Mietwagen in Portugal: Wieso das eine gute Idee ist

Sitzt du gerne hinter dem Steuer und entdeckst andere Länder am liebsten vollkommen unabhängig? Dann ist vielleicht eine Mietwagen-Rundreise durch Portugal eine gute Idee. Lies hier, wieso das westliche Ende von Europa ideal dafür ist.

Es gibt sie: Länder, die perfekt sind für eine Rucksackreise. Andere lassen sich am besten im Rahmen einer geführten Tour erkunden. Und dann gibt es noch diese Reiseziele, die regelrecht nach einem fahrbaren Untersatz schreien. Portugal gehört für mich zu den letzteren.

Nirgendwo sonst habe ich mich so oft hinter das Steuer gesetzt. Und dabei spielte es gar keine grosse Rolle, ob ich mit einem Kleinwagen die entlegenen Dörfer erkundete oder mit einem riesigen Camper: Ich hatte immer eine grandiose Zeit.

In diesem Artikel möchte ich dir zeigen, wieso ich Portugal als das perfekte Ziel für Roadtrips halte. Anschliessend nenne ich dir einige der spannendsten Gegend und gebe einige praktische Tipps für deine Mietwagen-Rundreise.

 

Wieso ein Mietwagen in Portugal?

1. Die Erreichbarkeit: Solange du in der Küstenregion und den Städten bleibst, solltest du kaum Probleme haben, jeden Ort mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Anders sieht es jedoch aus, wenn du dir das Hinterland anschauen willst. In die kleinen Dörfer fahren täglich nur ein oder zwei Busse und manche Nationalparks erreichst du praktisch ausschliesslich mit dem Auto. Das ist zwar alles möglich, aber du brauchst sehr viel Zeit.

2. Die Bequemlichkeit: Klar, ein Auto ist eigentlich überall bequemer. Aber in Portugal kommt ein wichtiger Punkt dazu: Während Städte und Dörfer oft auf Hügeln gebaut sind, befinden sich die Bahnhöfe und Busstationen meistens irgendwo im Tal. Das heisst: Du wirst bei einer Rundreise häufig dein Gepäck irgendwo hochschleppen müssen, was unter der brennend heissen Sonne ziemlich schweisstreibend sein kann. Dieser Punkt gilt natürlich eher für die kleineren Ortschaften als für Lissabon und Porto.

3. Der Fahrspass: Die meisten Ortschaften – und seien es noch so kleine Dörfer – verfügen über einen Jahrhunderte alten historischen Kern, der nur in seltenen Fällen mit einem Fahrverbot belegt ist. Oft musst du dabei durch diese engen Gassen steuern. Je nach Fahrkünsten wirst du die Herausforderung schätzen oder die Strassenzustände verdammen. Für mich persönlich ist das eher ein Pluspunkt.

4. Der Preis: Wenn du zu zweit unterwegs bist, kannst du davon ausgehen, dass dich eine Mietwagen-Rundreise durch Portugal günstiger kommt, als ein Trip mit Zügen und Bussen. Ausserhalb der Hauptsaison bekommst du einen Kleinwagen schon extrem günstig (siehe unten). Klar kommen da noch Versicherung, Benzin und allenfalls Maut dazu. Aber bei mir beliefen sich diese Zusatzkosten selten auf mehr als 20 Euro pro Tag.

Enge Gassen, steile Strassen: So präsentieren sich viele portugisische Städte. Im Bild: Coimbra.
Enge Gassen, steile Strassen: So präsentieren sich viele portugisische Städte. Im Bild: Coimbra.

Die schönsten Regionen für eine Mietwagen-Rundreise

Auch wenn Portugal kein sehr grosses Land ist, solltest du die Distanzen nicht unterschätzen und dich lieber auf eine bestimmte Region konzentrieren. Besonders schön habe ich folgende drei Gegenden gefunden:

Porto/Douro-Tal: Nimm deinen Mietwagen in Porto in Empfang und fahre durch das Douro-Tal, eine der ältesten Weinanbaugebiete. Hier kannst du vor allem durch die traditionellen Dörfer und die wunderschönen Rebberge spazieren oder dich in den Quintas mit leckerem Essen und gutem Wein verwöhnen lassen. Ein besonderes Highlight sind ausserdem die prähistorischen Felszeichnungen bei Vila Nova de Foz Cao. Mehr über diese Region habe ich hier geschrieben.

Entlang der spanischen Grenze: Wenn du mit deinem Mietwagen in Lissabon startest, empfehle ich, die ländlichen Gegenden in der Nähe der spanischen Grenze zu erkunden. Hier findest du einerseits einzigartige Dörfer wie Monsanto, wo die Häuser unter gewaltige Felsen gebaut wurden. Aber auch jede Menge befestigte Städte und Burgen wie etwa in Elvas, Marvao oder Almeida. Ausserdem findest du hier tolle Pousadas zum übernachten. Verpass auf keinen Fall die schaurige Knochenkapelle in Evora.

Die Algarve: Der südlichste Teil von Portugal ist vor allem für seine atemberaubenden Strände berühmt. Weitaus weniger bekannt sind die wilden Wanderwege entlang der Atlantikküste, wie etwas die Rota Vicentina, die du ohne fahrbaren Untersatz kaum erreichen kannst. Ausserdem ist die Gegend rund um Faro mit ihren zahlreichen Foodtours ein grandioser Ort für Feinschmecker.

Eine der schönsten Landschaften in Nordportugal: Das Dourotal.

So findest du in Portugal einen unglaublich günstigen Mietwagen

Mietwagen sind in Portugal generell sehr günstig. Wenn du aber alles richtig machst, findest du Schnäppchen, bei denen kaum glauben wirst, dass es sie tatsächlich gibt.

So habe ich zum Beispiel bei meinem letzten Portugal-Roadtrip durch die Algarve einen VW-Polo entdeckt, der für eine ganze Woche sagenhafte 10 Euro (!) kostete. Wie findet man solche unglaublichen Schnäppchen?

Als erstes musst du wissen, dass die Zahl der Besucher im Verlaufe des Jahres stark variiert. Während im Sommer Portugal sehr beliebt ist, kommen in der kühlen Jahreszeit viel weniger Besucher. Da eine stehende Flotte nur Kosten verursacht, geben die Vermieter die Fahrzeuge im Winter sehr günstig ab. Dies gilt besonders für eine Anmiete in Porto und Faro, wo die Schwankungen grösser sind als in Lissabon.

Als zweites geht es darum, die besten Angebote zu finden, die zu deiner Reisezeit zu finden sind. Dafür schaust du dir am besten ein paar Meta-Suchmaschinen an. Das sind Webseiten, welche die Preise von verschiedenen Autovermietern (auch den lokalen) vergleichen. Ich verwende in der Regel für die Suche CarDelMar* und billiger-mietwagen.de*. Ich habe den Eindruck, dass ersterer die besseren Angebote bei den klassischen Urlaubszielen hat, während der zweite beim Rest der Welt punktet. Es schadet aber sicher nicht, bei beiden reinzuschauen.

Als drittes solltest du einen Blick auf die Vertragsbedingungen verwerfen. Ganz wichtig ist dabei die Versicherungsleistung. Um Ärger zu vermeiden, bezahle ich immer etwas mehr für einen Auto mit einer Vollkasko ohne Selbstbehalt. Ausserdem solltest du auf die verschiedenen Tricks der Autovermieter achten, die ich hier beschrieben habe. Generell hatte ich jedoch in Portugal noch keinerlei Probleme mit unseriösen Anbietern.

Achtung: Preiszuschlag für Junglenker. Das Mindestalter für das Anmieten eines Leihwagens variiert zwischen den verschiedenen Anbietern. In der Regel liegt es bei 21 Jahren. Allerdings ist meistens möglich, das Mindestalter gegen einen Aufpreis und einen höheren Selbstbehalt herauszusetzen. In jedem Fall solltest du den Führerschein seit mindestens einem Jahr haben.

Mit etwas Glück findest du einen Mietwagen für weniger als 2 Euro pro Tag.

Die wichtigsten Tipps für deine Mietwagenrundreise

Eine Rundreise mit einem Mietwagen in Portugal ist generell unproblematisch. Allerdings solltest du ein paar Kleinigkeiten wissen, die (teilweise) spezifisch für Roadtrips in diesem Land gelten.

Tipp 1: Vermeide kostenpflichtige Autobahnen

Portugal verfügt über ein hervorragendes Netzwerk von Autobahnen. Die Strassen sind sehr gut ausgebaut und mit Ausnahme der Stadtautobahn durch Lissabon weitgehend leer. Das hat seinen Grund: Die hohen Mautgebühren. Für 100 Kilometer solltest du mit rund zehn Euro rechnen.

Meistens musst du die Maut jedoch nicht entrichten, da es oft parallel zu den Autobahnen kostenlose Schnellstrassen gibt. Da diese meistens ebenfalls sehr gut ausgebaut sind, verlierst du mit dieser Alternative nicht viel Zeit.

Tipp 2: Prüfe, ob du ein Gerät zum Zahlen der Maut brauchst

Es gibt einen weiteren Grund, wieso ich empfehle, die mautpflichtigen Autobahnen zu meiden: Immer mehr haben inzwischen ein vollautomatisches Bezahlsystem, das für Urlauber alles andere als praktisch ist.

In der Theorie funktioniert das so: Kameras lesen deine Autonummer aus, sobald du auf die Autobahn auffährst und sie wieder verlässt. Die kumulierten Gebühren zahlst du am Ende der Reise einfach auf einer Postfiliale ein.

Der Haken: Das Bezahlen ist frühestens zwei Tage nach der Erfassung möglich. Hast du dann schon das Land verlassen, kannst du die Rechnung nicht mehr begleichen. Das bedeutet eine heftige Geldbusse. Besprich daher mit deinem Vermieter die Route und schaue, ob es allenfalls „Mautfallen“ gibt.

Jeder Vermieter bietet etwas andere Lösungen für das Problem an, die jedoch meistens darauf hinauslaufen, dass du ein zusätzliches Gerät mietest, das dir die Maut direkt von einem Konto abbucht. Das kostet pro Tag etwa zwei Euro zusätzlich, kann dir aber Ärger ersparen.

Mautfrei: Die Ponte Vasco de Gama.

Tipp 3: Achte auf die passende Versicherung

Bisweilen hört man Geschichten, dass dem Mieter Schäden angehängt wurden, die sie nicht verursacht haben. Das muss nicht unbedingt eine Bösartigkeit des Unternehmens sein, sondern es ist auch möglich, dass ein weniger exponierter Schaden nicht sofort aufgefallen ist.

Um Probleme zu vermeiden, ist es auf alle Fälle sinnvoll, den Wagen bei der Übernahme genau anzusehen. Zusätzliche Sicherheit verschafft eine Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbehalt. Dann kann dir schlicht egal sein, was dir angehängt wird.

Die meisten Vermieter und Vergleichsportale bieten Versicherungen mit und ohne Selbstbehalt an. Wenn du häufiger Autos mieten willst, kannst du eine Versicherung in Erwägung ziehen, welche den Selbstbehalt für dich übernimmt. Hier* habe ich einen Anbieter gefunden, der diesen Schutz für rund 100 Euro weltweit anbietet – selber aber nicht getestet.

Tipp 4:  Besuche Städte am Wochenende

Wie bei uns in Zentraleuropa wird auch in Portugal in den grösseren Städten der Parkraum bewirtschaftet. Teilweise hast du blaue Zonen, teilweise Parkuhren und manchmal auch Parkplätze, wo du dein Fahrzeug unbeschränkt abstellen kannst.

Da es faktisch unmöglich ist, eine grössere Stadt in den zulässigen 90 Minuten zu besuchen, empfehle ich, die grösseren Ortschaften eher auf das Wochenende zu verlegen. Dann kannst du dein Auto fast überall unbeschränkt abstellen.

Tipp 5: Tanke in Spanien

Wenn du dich in der Nähe der spanischen Grenze aufhältst, kann es sich unter Umständen finanziell lohnen, die zusätzlichen Kilometer zurückzulegen. Denn in Spanien kostet der Sprit pro Liter etwa 20 Cents weniger.

Besprich diese Option allerdings vorher mit deinem Vermieter. Die meisten erlauben einen Grenzübertritt, wollen aber aus versicherungstechnischen Gründen vorher informiert werden.

*Hinweis: Dieser Beitrag enthält mit Sternchen markierte Affiliate-Links. Dies ist ein überarbeiter Beitrag aus dem Jahr 2014.

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Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

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12 Kommentare

  1. Ich kann Dir nur zustimmen. Portugal ist gerade noch klein genug, um mit dem Mietwagen richtig viel entdecken zu können und trotzdem noch total entspannt zu reisen.
    Vor allem die zauberhaften Orte an der Atlantikküste würde man sonst kaum zu sehen bekommen…

  2. Ui, Nummer 2 ist ja der Hammer! Da tappt man schnell in die Falle. Glücklicherweise habe ich bei meinem letzten Portugal-Urlaub einen Mietwagen geliehen. Sonst hätte das ganz schön teuer werden können…

  3. Da ich mit meiner Familie im August auch nach Portugal reise, bin ich bei meiner Mietwagensuche auf deiner Seite gelandet. Da ich mein Surfgepäck mitnehmen werde, brauchen wir entweder ein großes Auto und ein kleines Auto mit Dachgepäckträger. Preislich ist ein großes Auto ganz schön teuer. Weißt du, ob man ohne weiteres auch ein Auto mit Dachgepäckträger mieten kann?

    1. Hallo Marco,
      da ich selber nicht surfe (und beim Skifahren das eigene Auto nehme oder die Skis miete) habe ich mich noch nie mit dieser Frage auseinandersetzen müssen. Aber ich gehe mal davon aus, dass der Gepäckträger (wie GPS und Kindersitze) zu den Sachen gehört, die sehr häufig nachgefragt werden und die du deswegen ohne Probleme erhalten solltest. Frag aber am besten kurz beim Vermieter deiner Wahl nach.
      Gruss,
      Oli

  4. Danke für den tollen Bericht. Portugal steht bei mir ganz weit oben auf der to see Liste. Beim letzten Trip hatte ich mir einen Mietwagen in Spanien gemietet, und Andalusien von vorne bis hinten, von rechts nach links erkundet. So was von genial

  5. Das ist wirklich ein toller Artikel. Mit dem Auto zu reisen hat sowieso sehr viele Vorteile. Portugal bietet so mannigfaltige Facetten, die man auf einer Pauschalreise gar nicht zu Gesicht bekommen würde.

  6. Wir haben ein auto bei sixt gemietet Beim zurückbringen hat die Prüferin unter der vorderen Stoßstange Kratzer gespürt Sie hat natürlich den Schaden uns angehängt Wir sind niergends aufgefahren das hätten wir bemerkt wir haben nätürlich nicht unter das Auto geschaut bei MieteBeginn .von vorne sieht man ausser ein winzig keines Teilchen wo der Lack weg ist gar nichts. Frage wie genau muss man ein Auto anschauen vor der Miete auf den Boden liegen. oder was

    1. Solche Fälle gibts leider immer mal wieder. Das ist natürlich total nervend und nicht einmal unbedingt eine böse Absicht der Vermieters. Wenn der Schaden vorher nicht ausgezeichnet wurde, wissen die ja auch nicht, ob ihr das kaputt gemacht habt oder der Vormieter.

      Deswegen empfehle ich bei einer Automiete immer, eine Vollkaskoversicherung ohne Selbstbehalt abzuschliessen. Dann kann es dir eigentlich egal sein, ob das wirklich ihr kaputt gemacht habt oder der Vormieter. So eine Versicherung kostet nicht viel, spart aber unter Umständen einigen Ärger und Kosten.

  7. Hallo Oliver, Danke für deinen tollen Bericht, wirklich sehr hilfreich.
    Wir planen momentan auch portugal mit dem Mietwagen zu erkunden, nun haben wir aber bedenken bei der elektronischen Maut. Uns ist nicht ganz klar wie diese abgerechnet wird, du sagtest dass man für ca 2 Euro pro Tag ein mautgerät beim mietwagen Veranstalter mieten kann. Heißt dass das wir 2 € Pro Tag zahlen und keine weiteren Mautgebühren auf uns zu kommen oder sind die 2 € wirklich nur dafür dass der Vermieter uns das Gerät zur Verfügung stellt?
    Ich hoffe du kannst uns weiterhelfen 🙂
    Lg von Bianca und Marcel

    1. Hi Bianca,

      wie das genau gehandhabt wird, hängt von deinem Vermieter ab. Beim ersten Mal hätte ich das Auslesegerät für 2 Euro pro Tagen mieten und die tatsächlich anfallende Maut auch noch bezahlen müssen. Das mir das zu teuer war, habe ich keine Autobahnen genommen. Beim zweiten Mal war das Gerät in der Miete eingeschlossen und ich erhielt nach der Rückkehr eine detaillierte Rechnung. Es lohnt sich also, einen Blick auf das Kleingedruckte zu werfen.

      Die Alternative ist natürlich, dass du auf Autobahnen mit dem neuen System verzichtest. Das ist leichter als du vielleicht glaubst: Meistens gibt es eine parallel verlaufende Schnellstrasse. Etwas mühsam ist nur das Gebiet rund um die Metropolen Lissabon und Porto. Falls du doch auf eine Autobahn gerätst, auf der du nicht bar oder mit Karte bezahlen kannst, besteht auch die Möglichkeit, ein paar Tage später die Gebühren bei der portugiesischen Postpank für deine Autonummer bezahlen. Das habe ich allerdings nie selber probiert.

      Ich hoffe, dass hat euch etwas geholfen…

      Gruss,
      Oli

  8. wo kann ich das Gerät zum Zahlen der Maut kriegen?…wir fahren im sommer nach zum erste Mal nach Portugal
    Vielen Dank

    Gruß
    Suryo

    1. Hallo Suryo,

      wenn du das Auto mietest, dann bekommst du das Gerät beim Vermieter. Dabei gibt es nach meiner Erfahrung zwei Möglichkeiten: Manche Vermieter haben das Gerät fest verbaut. Andere verlangen dafür zusätzliche Gebühren. Das kannst du aber im Vorfeld abklären.

      Wenn du mit dem eigenen Auto einreist, ist das ein bisschen schwieriger. Der einfachste Weg: Kurz nach der Grenze gibt es „Welcome Points“ von Easy Toll. Da kannst du anhalten und deine Kreditkarte mit deiner Autonummer verknüpfen. Da brauchst du dann gar kein Gerät.

      Und natürlich kannst du vielerorts die Maut umgehen, indem du die kostenlosen Schnellstrassen wählst. In der Regel macht das keinen so gewaltigen Unterschied.

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