Dienstag, 24. Oktober 2017
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Packliste: Was auf einer Weltreise in deinen Rucksack gehört

Wieviele Hemden gehören in den Rucksack? Hier die wichtigsten Infos zum Packen für eine Langzeitreise. Foto: OZ
Wieviele Hemden gehören in den Rucksack? Hier die wichtigsten Infos zum Packen für eine Langzeitreise. Foto: OZ

Planst du deine erste grössere Auslandreise und weisst nicht, was du alles in den Rucksack packen sollst? Kein Problem! Hier findest du die ultimative Packliste für deinen Trip. Um bei der Entscheidung zu helfen, liste ich nicht bloss Gegenstände auf, sondern erkläre auch, wieso du sie brauchst – oder eben nicht.

Bevor wir loslegen, noch eine kleine Vorbemerkung. Die Liste ist ziemlich lang geworden. Wenn du jeden Gegenstand, den ich hier erwähne, in deinen Rucksack einpacken würdest, dann wirst du ihn kaum noch alleine hochheben können. Generell empfehle ich so wenig wie möglich mitzunehmen. Idealerweise sollte dein Gepäck um die sieben Kilo wiegen, denn so kannst du bei vielen Fluglinien auf Checkin-Gepäck verzichten und dadurch bei den Flugtickets sparen. Falls dir was fehlt, kannst du im Ausland sowieso fast alles nachkaufen – und das oft erst noch günstiger.

Natürlich sind die Bedürfnisse an eine Packliste je nach Geschlecht, Alter und Reise-Stil unterschiedlich. Somit kann sie nicht mehr sein als ein kleiner Denkanstoss. Damit du besser abschätzen kannst, ob du einen bestimmten Gegenstand (als Back- oder Flashpacker) überhaupt brauchst, habe ich bei den meisten Punkten kurze Erklärungen angebracht. Ich hoffe, dass ich dir so bei der Entscheidung helfen kann, ob du etwas mitnehmen sollst oder nicht.

Wichtige Dokumente

  • Kopie der Flugreservation: Die Zeiten der Papiertickets sind praktisch überall vorbei. Heute reicht es, sich mit dem Pass beim Checkin zu melden und den Boarding Pass abzuholen – zumindest in der Theorie. Ich erlebte leider schon zwei Mal, dass ein Mitarbeiter aus unerklärlichen Gründen mein Ticket nicht finden konnte. Das ist eine ziemlich unangenehme Situation, weswegen ich heute für den Checkin immer das Ticket ausdrucke. Wichtig ist eigentlich nur, dass auf dem Papier die E-Ticketnummer steht. Die kannst du notfalls auch vor Hand abschreiben.
  • Reisepass und Visum: Wenn du ausserhalb von Europa reist, wirst du mit grosser Wahrscheinlichkeit einen Reisepass benötigen. Denk daran: Viele Länder verlangen, dass der Pass zum Zeitpunkt der Ausreise noch ein halbes Jahr gültig ist. Womöglich brauchst du für dein Reiseziel ein Visum, das du im voraus beantragen musst. Achte bei längeren Reisen auch darauf, dass du noch genügend Seiten hast. Einen neuen Pass kannst du zwar auch im Ausland beantragen, aber dann bist du mindestens eine Woche an einen Ort gebunden.
  • Reservationsbestätigungen: Bei der Einreise musst du häufig deine Unterkunft in ein Formular eintragen. Das ist letztlich eine sinnlose bürokratische Schikane und du kannst auch einfach „Hilton“ reinschreiben. Das mach ich meistens so, da ich meine Unterkünfte nicht gerne reserviere. Falls du aber sowieso schon weisst, wo du hingehst, ist es praktisch, wenn du die Angaben ausgedruckt hast.
  • Notfallnummer: Bei einem Notfall solltest du alle wichtigen Nummern zur Hand zu haben. Das sind inbesondere die Angaben, um die Kreditkarten zu sperren wie auch die Daten deiner Krankenversicherung. Denk daran, dass deine Versicherung unter Umständen Unfälle und Erkrankungen im Ausland nur bis zu einem gewissen Grad deckt. In Ländern wie den USA und Kanada sind deswegen Zusatzversicherung keine schlechte Idee (viele Traveller schwören auf Hanse Merkur, gilt aber nur für Deutsche). Bring im Pass einen Post-it-Kleber an, auf der du eine Kontaktperson in der Heimat für den Fall eines schweren Unfalls definierst.
  • Kopien der Dokumente: Scanne deine wichtigen Dokumente und bewahre sie in deiner Email auf beziehungsweise in einem Cloud-Host-Service wie Google drive, Evernote oder Dropbox)
  • Studentenausweis:  Wenn du noch studierst, solltest du deinen Studentenausweis mitbringen. Denk daran, dass ausserhalb von Europa meistens nur der internationale Studentenausweis anerkannt wird.
  • Wasserdichter Dokumentenbeutel: Wenn du in tropischen Gebieten reist und deine Papiere auf dem Körper trägst (und das solltest du unbedingt tun), kann es leicht passieren, dass du Geld und Dokumente vollkommen durchschwitzt. Dokumentenbeutel wie dieser hier bei Amazon helfen. Du kannst aber auch einen gewöhnlichen Plastiksack verwenden. Achte darauf, dass der Plastiksack nicht raschelt.
  • Weitere Dokumente: Internationaler Impfpass (vor allem, wenn du in Gelbfieber-Gegenden unterwegs bist), internationaler Führerschein (wenn du hin und wieder ein Auto mieten willst), Passfotos (wenn du unterwegs Visa beantragen willst)…

Geld und Finanzen

Kreditkarten und Bargeld: Eine gute Mischung in China.

  • Bargeld: Ich nehme meistens etwa 100 Euro und 100 Dollar in Bar mit. Damit bin ich für Notfälle gewappnet. Normalerweise rühre ich diese Geld nicht an, sondern hebe mit meinen Kreditkarten ab.
  • Kreditkarten: Ich selber habe eine VISA-Karte dabei, die ich hauptsächlich zum Buchen von Flügen verwende, sowie die Plus-Karte von der Schweizer Postbank (wenn du über mehr als 25.000 Franken vermögen verfügst, kannst du dein Konto so einrichten, dass Auslandsbezüge am Automaten spesenfrei sind. Sonst 5 Franken pro Bezug). Zudem habe ich von meiner Zeit, als ich in China gearbeitet habe, noch etwas Geld auf meinem chinesischen UnionPay-Konto. Viele Reiseblogger schwören auf die kostenlose Kreditkarte der DKB, die kostenlose Geldbezüge erlaubt. Selber habe ich sie noch nicht getestet und sie scheint für Schweizer nicht ganz leicht erhältlich zu sein. Für Deutsche ist sie aber vermutlich die beste Wahl.

Koffer, Rucksack und Tasche

  • Hauptgepäckstück: Früher war ich immer mit dem Rucksack unterwegs, inzwischen nehme ich auch gerne mal einen Trolley. Bei vielen ist die Wahl des Gepäckstück „ideologisch“ geprägt. Unter praktischen Gesichtspunkten sind Koffer und Rucksack meiner Meinung nach jedoch etwa gleich gut. Falls du dich für einen formvollendeten Backpacking-Urlaub entscheidest, findest hier ein paar Tipps für die Wahl des Rucksacks.
  • Tagesrucksack: Unabhängig davon, ob du lieber mit Koffer oder Rucksack unterwegs bist, solltest du auf jeden Fall einen kleinen Tagesrucksack mitnehmen, in dem du Reiseführer, Kamera und ein Getränk verstauen kannst.
  • Geldgurt: Wie bereits oben erwähnt, transportiere ich meine Wertsachen in einem Geldgurt, den ich unter der Hose tragen kann. Das sieht nicht unbedingt super aus, aber es schützt dich ziemlich wirksam vor Taschendieben. Ein Beispiel findest hier bei Amazon.
  • Gepäck-Vakuumbeutel: Sehr praktisch, um Ordnung im Rucksack zu schaffen und erst noch Platz zu sparen. Zudem wird mit den Beuteln nie etwas nass. Allerdings ist es etwas umständlicher, an die Sachen zu gelangen. Ein Beispiel findest du hier bei Amazon.

Kleidung

  • Unterwäsche + Socken (idealerweise für sieben Tage)
  • T-Shirts und Tops
  • Hosen (meistens zwei lange und eine kurze, kurze Hosen sind vielerorts verpönt)
  • Pullover (auch in tropischen Ländern wegen der starken Klimaanlage in den Bussen)
  • Badehosen, Bikinis
  • Mütze
  • Sport- oder Wanderschuhe
  • Bequeme Schuhe (ich empfehle chinesische Konfu-Schuhe)
  • Badeschlappen oder Flipflops (auf dem Land sind die Duschen nicht immer ganz sauber)
  • Gürtel
  • Pyjama
  • Sonnenbrille (bei Amazon ansehen)
Auf alles gewappnet: Zu einer guten Reise gehört auch eine gute Reiseapotheke. Bild:   weisserstier / Flickr
Auf alles gewappnet: Zu einer guten Reise gehört auch eine gute Reiseapotheke. Bild: weisserstier / Flickr

Hygiene und Apotheke

  • Reisehandtuch: Sinnvollerweise verwendest du ein schnelltrockendes Mikrofasertuch wie hier bei Amazon. Hotelzimmer mit Bad verfügen normalerweise über Handtücher, Dorms und Zimmer mit Gemeinschaftsbad nicht immer.
  • Hygieneartikel: Zahnpasta, Zahnbürste, Zahnseide; Rasierer und Rasierschaum, Aftershave; Gesichtswashlotion, Kamm oder Bürste, Deo (bisweilen schwer zu finden) Parfüm, Lippenbalsam, Shampoo und Duschgel, Nagelknippser oder -schere, Klopapier, Tampons (insbesondere in Asien schwer zu finden).
  • Schminksachen: Makeup, Eyeliner, Makeup-Entferner (sorry Ladies, da kenne ich mich nicht so gut aus…)
  • Brille oder Kontaktlinsen: Kontaktlinenflüssigkeit, Wegwerflinsen oder Brille.
  • Medikamente: Grundsätzlich kannst du Medikamente auch im Ausland kaufen. Trotzdem empfehle ich, die wichtigsten Produkte von zu hause mitzubringen. Erstens möchstest du im Falle einer Erkrankung nicht erst in einer fremden Stadt eine Apotheke suchen müssen. Zweitens wird dein Medikament im Ausland vielleicht unter einem anderen Namen vertrieben und die Verständigung ist nicht in jedem Land gleich leicht. Drittens werden die Medikamente nicht überall gleich gut gelagert.
    In meiner Reiseapotheke findest du: Immodium sowie eine Eletrolyt-Lösung ( beides gegen Durchfall); Schmerzmittel, Mittel gegen Erkältung: Halswehtabletten, Alkacyl, Nasenspray, Augentropfen, Brand- oder Wundheilsalbe, Salbe gegen Prellungen und Verstauchungen zum Beispiel Voltaren, Fieberthermometer, Kaugummi gegen Reiseübelkeit (brauche ich nur bei längeren Schiffsreisen), Verbandsmaterial, allenfalls Schlafmittel gegen Jetlag (ist aber eine Glaubensfrage. Ich verwende sie nicht.)
    Medikante erhältst du übrigens vor der Abreise am günstigsten über Internet-Apotheken wie Europa Apotheek (praktisch finde ich die vorgefertigten Reisesets)
  • Waschmittel für Kleider: Wenn du unterwegs selber waschen willst, wolltest du an Waschmittel denken. Bei Reisenden sehr beliebt sind Waschmittel aus der Tube. Ich selber fülle in der Regel von zu Hause Waschpulver in eine leere Pet-Flasche ab. Das ist günstiger, leichter und vor allem kann es nicht auslaufen. Bring auch noch ein paar Meter Schnur mit, die du in eine Wäscheleine verwandeln kannst.
  • Desinfektionsmittel zum Händewaschen: Je nach Entwicklungsstand deines Reiselands findest du auf öffentlichen Toiletten kaum je Seife und unter Umständen nicht einmal Wasser. Die Hände solltest du dir trotzdem hin und wieder waschen. In solchen Regionen ist ein Desinfektionsmittel eine gute Option.

Reiseutensilien

  • Taschenlampe: In Gegenden von Indien und Nepal wirst du jeden zweiten Tag einen Stromausfall erleben. Wenn du nicht gerne im Dunkeln sitzt, solltest du eine Taschenlampe mitbringen. Seit fast alle Taschenlampen Leuchtdioden verbaut haben, kannst du sie meistens nach (oder je nach Länge schon während) deiner Reise wegwerfen. Nimm also zur Sicherheit lieber gleich mehrere mit. Hier ein günstiges Dreierpack bei Amazon.
  • Ohrenstöpsel: Ich selber kann mit Ohrenstöpseln nicht einschlafen. Aber wenn dir das nichts ausmachst, solltest du unbedingt welche mitbringen. Du wirst immer mal wieder an einer lärmigen Strasse übernachten oder in einem Massenschlafsaal mit einem Düsenjet-Schnarcher landen. Hier bei Amazon.
  • Augenmaske: Sehr beliebt, um auf Flügen zu schlafen. Im Flugzeug kann ich sowieso kein Auge zudrücken. Deswegen nehme ich solche Augenmasken nie mit.
  • Vorhängeschloss: Ich habe auf Reisen immer ein kleines Vorhängeschloss dabei. Einerseits nutze ich es, um in Massenschlafsälen meine Sachen im Gepäckfach einzuschliessen. Andrerseits für die kleinen Strandbungalows in Thailand oder Indonesien (zum Beispiel hier in Kadidiri), die sich nur mit einem Vorhängeschloss schliessen lassen. Weil ich fürchte, den Schlüssel eines Tages zu verlieren, verwende ich in der Regel Zahlenschlösser. Hier gibt es bei Amazon Zahlenschlösser.
  • Weltstecker:  Unsere deutschen oder Schweizer Stecker passen nicht überall. Willst du auf der Reise elektrische Geräte betreiben, solltest du deswegen einen Weltadapter mitbringen. Die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Modelle habe ich in diesem Artikel erklärt. Denk daran, dass gewisse Länder wie zum Beispiel die USA eine tiefere Netzspannung haben.

Bücher

  • Reiseführer: Für mich unverständlich, aber es gibt tatsächlich Reisende, die auf einen Reiseführer verzichten. Die Gründe für und gegen das Reisen mit Führern findest du in der verlinkten Blogparade. Vor allem in abgelegeneren Regionen bist du oft auf die Infos in Buchform angewiesen. Ich selber mag die Reihe von Lonely Planet ganz gern. Aber da hat jeder einen etwas anderen Geschmack.
  • Sprachführer: Ich habe in der Regel einen Block dabei, der mit mittels Zeichnungen bei der Kommunikation hilft. Es gibt aber auch andere Möglichkeiten, sich in einem Land zu verständigen, in dem man die Sprache nicht versteht. Die wichtigsten habe ich in diesem Artikel zusammengefasst.
  • Landeskunde: Du willst vermutlich etwas über das Land wissen, das du bereist. Ich kaufe mir deswegen gerne einen Roman eines einheimischen Autors. Wenn du viel liest, kannst du dir über die Anschaffung eines Kindles Gedanken machen.
Eine Handy mit zwei Sim-Karten eignet sich hervorragend für Reisende.
Eine Handy mit zwei Sim-Karten eignet sich hervorragend für Reisende.

 Elektronik

  • Smartphone: Ich bin ein grosser Fan von Handys, in die du zwei Sim-Karten einlegen kannst: Deine gewöhnliche Karte sowie eine Sim-Karte deines Reiselands. Diese Lösung hat den Vorteil, dass du über die lokale Karte günstig surfen kannst und trotzdem mit der gewöhnlichen Nummer in Notfällen erreichbar bleibst. Wenn du kein Dual-Phone hast, findest du hier ein paar Alternativen zu Dual-Sim-Handys.
  • MP3-Spieler: Ich bin etwas altmodisch, aber ich höre die Musik lieber über einen MP3-Player als über das Handy. Die Qualität ist deutlich besser und ich brauche nicht die Batterie des Telefons auf. Leider gibt es heute fast keine guten MP3-Spieler mehr mit grossem Speicherplatz. Ich habe den inzwischen veralteten Cowon J3 – einer der besten MP3-Spieler, die es je gab.
  • Netbook: Ich habe ein altes Netbook von Asus, mit dem ich sehr zufrieden bin. Du wirst dir natürlich keinen neuen Computer für deine Reise kaufen, deswegen bringen Produkteempfehlungen hier nicht viel. Du solltest aber vor der Abreise überlegen, ob du in Länder gehst wie China oder den Iran, wo du nicht auf alle Internetinhalte zugreifen kannst wie etwa Facebook oder Twitter zugreifen musst. Falls ja, findest du hier eine Anleitung zur Umgehung der chinesischen Zensur.
  • Kamera: Ich habe eine Canon EOS 450 und bin damit ganz zufrieden. Wenn dir an guten Bildern liegt, lohnt es sich etwas mehr zu investieren. Falls du nicht weisst, welche Kamera für dich am besten ist, dann schau mal hier beim Blogger-Kollegen Florian vorbei.
  • Ministativ: Wenn du Nachtaufnahmen machen willst, solltest du ein kleines Stativ dabei haben. Sehr beliebt ist der Gorilla Pod.
  • Externe Harddisk: Wenn du ohne Laptop reist, solltest du eine externe Harddisk oder einen USB-Stick mitbringen, um deine Bilder zu sichern.
  • Powerbank: Insbesondere bei meinem Handy ist der Akku sehr schnell leer. Ich hab deswegen in China eine Powerbank für etwa 10 Euro gekauft. In Deutschland oder gar der Schweiz kostet so ein Akku mit USB-Anschluss bei der gleichen Leistung zwischen drei bis fünf Mal mehr.

Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Schreib einen Kommentar und ich ergänze die Liste gern.

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// Hinweis zu Bildrechten: Pillen von Flickr-Nutzer weisserstler. //

Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

4 Kommentare

  1. Hallo,

    guter Bericht und gute Tipps!
    Ich reise auch viel. Meistens „nur“ innerhalb von Europa, insbesondere nach Portugal.
    Einen Tipp hätte ich noch: Ich würde ein USB auf Micro-USB Kabel mitnehmen.
    Zum Aufladen des Handys / Smartphones. Viele Fernseher in Hotels haben einen freien USB-Port. Oder auch Mietwagen haben oft einen USB-Port. Dann kann man da sein Gerät aufladen und braucht kein extra-Ladegerät.
    Henning

    • Das stimmt, das ist ein guter Tipp. Aber ist es mittlerweile nicht ohnehin so, dass heute die meisten Handy nur noch so ein Kabel mitliefern und kein richtigen Stromanschluss mehr?

    • eine checkliste ist immer gut .
      weil ich „Frau“ ans praktische denke, nehme ich auch einige Wäscheklammern sowie eine Schnur mit. Kommt drauf an wo man sich aufhält, aber sogar in einem Komforthotel brauchte ich schon Wäscheklammern um am Balkon od.im Zimmer mal schnell was aufzuhängen. Löcher in einem Moskitonetz auch mit Wäscheklammer zumachen, besser u.einfacher als Leukoplast.
      sowie Ersatzbatterien f.Taschenlampe od.Fotoapparat etc. Auf Inseln ratsam.

      • Wäscheklammern sind definitiv ein Muss. Empfehlen sich auch, um Socken oder durchgeschwitzte Unterwäsche beim Wandern am Rucksack zu befestigen. so kann das ganze schon einmal trocknen und der Rucksack müffelt nicht so sehr. (;

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