Dienstag, 24. Oktober 2017
Home » Allgemein » Vergleich: Die günstigste Kreditkarte für Reisen

Vergleich: Die günstigste Kreditkarte für Reisen

Besonders hilfreich bei Online-Einkäufen: Eine Kreditkarte.
Besonders hilfreich bei Online-Einkäufen: Eine Kreditkarte.

Planst du eine längere Reise und suchst die günstigste Kreditkarte? Dann ist dieser Artikel für dich. Ich verrate dir, worauf du bei der Wahl achten solltest, damit du am Ende wirklich die Karte hast, die am besten zu deinen Bedürfnissen passt.

Eines gleich vorweg: Die beste Kreditkarte gibt es nicht. Der Trick besteht darin, die Karte zu finden, die am besten zu dir passt. Es macht nämlich auf Grund der verschiedenen Gebührenstrukturen einen Unterschied, ob du als Budget-Backpacker deine Karte hauptsächlich benutzt, um Bares abzuheben, oder ob dein Plastikgeld primär benutzt, um damit einzukaufen und zu bezahlen.

Eine weitere wichtige Frage ist, ob du lieber eine kostenlose Kreditkarte oder ein Premiumkarte willst. Bei Premiumkarten sind in der Regel verschiedene Versicherungen dabei, oft auch ein Punkteprogramm oder andere Vorteile. Je nach Nutzungsprofil kannst du mit solchen Karten die Jahresgebühr wieder amortisieren. Schau dir das Kleingedruckte also genau an.

Brauche ich überhaupt eine Kreditkarte fürs Reisen?

Eine Kreditkarte ist nicht zwingend nötig. Mit Bargeld und einer gewöhnlichen Bankkarte kommst du ziemlich weit. Ich verwende zum Beispiel fast ausschliesslich meine Debitkarte der Schweizer Postbank. Damit kann ich praktisch weltweit kostenlos Geld abheben. Das meiste bezahle ich auf Reisen ohnehin in Bar.

Trotzdem empfehle ich eine Kreditkarte mitzunehmen. Wenn ich etwa ein Auto mieten will, wird in der Regel eine Kreditkarte als Kaution verlangt. Das gleiche gilt für manche Hotels. Wenn du Flüge, Unterkünfte oder Touren im Internet buchst, ist Bares meist keine Bezahloption.

Achte brauf, dass deine Karte entweder von Visa oder Mastercard stammt. Welchen der beiden Anbieter du wählst, spielt keine grosse Rolle. American Express oder DinersClub solltest du besser vergessen, da sie ausserhalb der USA vergleichsweise selten akzeptiert werden.

Viele Reisende haben zwei oder mehr Kreditkarten dabei. Der Gedanke dahinter: sollte eine am Automaten eingezogen oder gar gestohlen werden, hast du Ersatz dabei. Vor allem für Alleinreisende scheint mir das keine schlechte Idee. Ich hatte allerdings noch nie irgendwelche Probleme.

Eine Sammlung von Bankomaten in der Türkei.
Eine Sammlung von Bankomaten in der Türkei.

Gratiskarten und die Gebühren

Mittlerweile gibt es eine ganze Reihe von Kreditkarten, die damit werben, dass sie „gebührenfrei“ sind. Damit eine Karte wirklich gebühren frei ist, sollten folgende Gebühren wegfallen:

  • Einrichtungsgebühren: Bei einigen Kreditkarten musst du bereits für die Beantragung eine Gebühr bezahlen.
  • Jahresgebühren: Bei einigen Karten fallen jedes Jahr fixe Gebühren an. Diese können auch versteckt anfallen, zum Beispiel wenn die Kreditkarte an ein kostenpflichtiges Girokonto gebunden ist.
  • Abhebegebühren: Wenn du deine Karte an einem ausländischen Bankomat einsetzt, berechnen viele Banken dafür eine (oftmals horrend hohe) Gebühr.
  • Fremdgebühren: Auch wenn die Bank, die deine Kreditkarte ausgestellt hat, keine Gebühren für die Nutzung ausländischer Bankomaten verlangt, ist es möglich, dass die Bank in deinem Reiseland einen Aufschlag verlangt. Thailand, Indonesien, die Philippinen und die USA sind die bekanntesten Länder mit solchen Gebühren.
  • Bezahlgebühr: Wenn du deine Karte im Ausland verwendest und zum Beispiel in einem Restaurant oder in einem Laden etwas bezahlst, können dafür zusätzliche Gebühren anfallen.

Denk daran, dass Banken keine gemeinnützigen Organisationen sind und ihr Geld auf irgendeine Weise über die Gebühren verdienen wollen. Manche Anbieter berechnen besonders hohe Sollzinsen und spekulieren darauf, dass du vergisst, die Rechnung rechtzeitig zu begleichen.

Überlege auch, ob es dir nicht etwas wert ist, deine Geldgeschäfte mit einer Bank zu machen, die eine Filiale in deiner Nähe hat. Ich stelle es mir als ziemlich unangenehm vor, wenn ich mich bei irgendwelchen Problemen mit Hotlines rumärgern muss.

Geld-und-Kreditkarten
Meine Ausrüstung auf Reisen.

Premium-Kreditkarten

Während die gebührenfreien Kreditkarten nur für Geldgeschäfte (Geldabheben und Bezahlen) genutzt werden können, kommen die meisten kostenpflichtigen Premium-Kreditkarten mit einer Reihe von Zusatzleistungen einher, die für Reisende interessant sein können.

In den meisten Fällen umfassen die Premium-Angebote eine Reisekrankenversicherung, eine Reiserücktrittsversicherung und eine Reisegepäckversicherung. Manche Karten haben zudem ein Bonuspunktesystem oder bieten spezielle Versicherungen für Mietwagen an.

Allerdings solltest du dabei das Kleingedruckte genau anschauen. Das Vergleichsportal Covomo hat vor kurzem die Versicherungsleistungen der zwölf wichtigsten deutschen Karten unter die Lupe genommen und ist dabei auf ein recht ernüchterndes Urteil gekommen:

Die Leistungen der Reiseversicherungen seien oftmals mangelhaft und die Handhabung kundenunfreundlich, schreiben die Experten in ihrem Fazit, das du hier selber nachlesen kannst. Selbst die beste Kreditkarte bietet laut dem Test nur halb so gute Bedingungen, wie wenn du eine separate Reiseversicherung abschliesst.

Was sind die konkreten Probleme?

Der Hauptkritikpunkt liegt darin, dass viele Geldinstitute die Versicherungsleistung an bestimmte Voraussetzungen koppeln wie zum Beispiel die Nutzung der Kreditkarte.  Alle getesteten Anbieter verlangen zudem bei der Reiserücktritts- und Abbruchversicherung einen Selbstbehalt.

Die grösste Unsicherheit geht jedoch davon aus, dass manche Geldinstitute ihre Versicherungsleistung mit einem Höchstbetrag deckeln. Bei wirklich ernsthaften Schadensfällen kann es so passieren, dass du ab einer bestimmten Höhe für die Kosten selber aufkommen musst.

Ein weiteres Problem sind Langzeitreisen. Bei allen getesteten Karten besteht die Versicherungsleistung nur über einen bestimmten Zeitraum. Wer eine mehrmonatige Weltreise unternehmen will, kommt in der Regel nicht um eine separate Auslandskrankenversicherung.

Testsieger bei der Untersuchung von Covomo ist übrigens die Wüstenrot Visa Premium.

Retter in Not: Zeichen für einen Bankomaten.
Retter in Not: Zeichen für einen Bankomaten.

Wann ist der Abschluss einer Premiumkarte sinnvoll?

Trotzdem ist eine Premiumkarte nicht einfach Unsinn, sondern kann sogar billiger kommen, wenn du die Karte oft verwendest. Der Testsieger von Wüstenrot staffelt beispielsweise die Jahresgebühr je nach Umfang der Nutzung. Ab mehr als 8000 Euro Umsatz pro Jahr bekommst du die Karte gratis.

Hinzukommt, dass es unter den Premium-Kreditkarten einige gibt, die im aussereuropäischen Ausland auf Bezahlgebühren verzichten. Das lohnt sich also vor allem dann, wenn du im Ausland vieles direkt mit der Karte bezahlst.

Ausserdem gibt es noch eine Reihe von Karten mit Zusatzangeboten, die für Reisende unter Umständen interessant sein können:

  • Flugmeilen: Wenn du zum Beispiel am Vielfliegerprogramm der Lufthansa teilnimmst, sorgt eine Miles-And-More-Karte dafür, dass die Meilen nicht mehr verfallen. Ausserdem bekommst du für jeden Einsatz der Karte eine bestimmte Anzahl von Meilen gutgeschrieben. Rechne aber genau nach, ob sich das Sammeln überhaupt lohnt.
  • Vielfahrer: Wer viel mit dem Auto unterwegs ist, kann unter Umständen einiges aus der ADAC-Kreditkarte rausholen. Mit dieser Karte erhältst du einen Tankrabatt von drei Prozent. Wenn du also monatlich für 250 Euro Sprit verbrauchst, kannst du die Jahresgebühren wieder rausholen. Ausserdem bietet die ADAC-Karte die Möglichkeit, im Ausland kostenlos Geld abzuheben und erstatt Fremdgebühren zurück.
  • Schweizer: Die meisten hier vorgestellten Karten können Schweizer nicht beantragen. Mit der LibertyCard gibt es eine Premiumkreditkarte, die wegen des Bonusprogramms für Schweizer Vielreisende interessant sein könnte und mit 60 Franken Jahresgebühr für Schweizer Verhältnisse relativ preiswert ist. Allerdings ist der Bezug von Bargeld mit dieser Karte eher teuer.

Vergleich: Die besten Kreditkarten für Reisende

Um dir bei der Wahl der für dich passenden Kreditkarte weiter zu helfen, habe ich hier die wichtigsten Kreditkarten zusammengestellt.

Kostenlose Kreditkarten

Santander Comdirect DKB
Kartensystem Visa Visa Visa
Jahresgebühr 0,00 Euro 0,00 Euro 0,00 Euro
Abheben Fremdgeführen erstattet Fremdgebühren Fremdgebühren
Bez. Euro Gebührenfrei Gebührenfrei Gebührenfrei
Bez. ausl. Gebührenfrei 1,50% 1,75%
Speziell Tankrabatt Willkommens-
prämie
Guthabenzins
Bild Santander 1PlusCard comdirect  dkb
Affiliate: Jetzt bestellen Jetzt bestellen Jetzt bestellen

An dieser Stelle liste ich ergänzend zu der Tabelle noch die genauen Vor- und Nachteile der jeweiligen Kreditkartenanbieter auf:

  • Santander 1Plus Card: Die derzeit vermutlich beste gebührenfrei Kreditkarte für Reisende. Sie kommt nicht nur komplett ohne Gebühren aus, sondern erstattet als einzige noch auf Anfrage Fremdgebühren. Für Roadtripper interessant: Wenn du die 1Plus Card beim Tanken verwendest, bekommst du ein Prozent des Benzinpreises zurückerstattet. Maximum 400 Euro pro Monat. Leider hat die Santander drei gravierende Nachteile: Erstens können nur Deutsche die Karte beantragen, Schweizer und Österreicher nicht. Zweitens hat die Bank eine recht strenge Bonitätsprüfung. Es muss ein unbefristetes und ungekündigtes Arbeitsverhältnis vorliegen, was die meisten Langzeitweltenbummler ausschliesst. Drittens sind die Sollzinsen in Höhe von 13,98% (effektiver Jahreszins) vergleichsweise hoch.
  • Comdirect Visa-Karte: Wenn du ein kostenloses Girokonto bei der Comdirect eröffnest, bekommst du nicht nur eine kostelose Kreditkarte, sondern obendrauf noch ein Startguthaben von 100 Euro als Prämie. Der einzige Nachteil: Wenn du im Ausland mit der Karte bezahlst, fallen 1,5 Prozent Gebühren an. Deswegen solltest du diese Karte zum Bezug von Bargeld und als Backup verwenden.
  • DKB Cash Visa Card: Bis vor kurzem galt die Kreditkarte der DKB als die beste Wahl für Reisende. Doch seit dem 1. Juni dieses Jahres erstattet sie keine Fremdgebühren mehr. Die DKB-Karte ist mit einem kostenlosen Girokonto verknüpft, was den Vorteil hat, dass du auf diese Weise für dein Guthaben sogar einen kleinen Zins erhältst. Ein weiteres Special: Im Falle eines Verlusts bekommst du die den Kartenersatz kostenlos.

Fazit

Wenn du günstig unterwegs bist, brauchst du in erster Linie eine Karte, die dir einen kostenlosen Geldbezug am Automaten erlaubt. Wenn du jedoch deine Karte sehr häufig einsetzt, können sich vor allem die Cashback-Programme lohnen. Interessant sind unter Umständen auch die Karten für Vielflieger und  solche mit einem hohen Tankrabatt.

Die Versicherungsleistungen der Premiumkarten lohnen sich in der Regel nur begrenzt. Meist bezahlst du weniger oder  bist besser versichert, wenn du eine separate Reiseversicherung abschliesst.

Wie auch immer du dich entscheidest: Wichtig ist, dass du einmal genau durchrechnest, was sich für dich am meisten lohnt.

Hinweis: Der Artikel enthält Affiliate-Werbelinks

Zum ersten Mal auf dieser Seite? Dann schau hier, worum es  bei mir geht. Folgst du dem Weltreiseforum schon länger und willst künftig keine Texte mehr verpassen? Dann melde dich am besten gleich für den monatlichen Newsletter an

Wie siehst du das? Welches ist deiner Ansicht nach die beste Kreditkarte für Reisen?

Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

7 Kommentare

  1. Hallo, ich reise im Juli das erste Mal nach Japan..habe schon alles gelesen…möchte nur wissen ob es sich lohnt vorher einige Yen in bar mitzunehmen und den rest in Japan abzuheben oder am besten garnichts an Yen und alles in Japan selbst.

    • Oliver Zwahlen

      Wenn du die Yen irgendwo rumliegen hast, würde ich sie auf alle Fälle mitnehmen. Ansonsten würde ich einfach in Japan abheben, was du gerade brauchst.

      Was vielleicht in deinem Fall noch wichtig ist: In Japan akzeptieren viele Bankautomaten keine ausländischen Kreditkarten. Bei Problemen solltest du es am besten bei der japanischen Post versuchen. Deren ATMs akzeptieren die meisten internationalen Karten. Eine gute Adresse sind auch die Convenientstores. Und zur Sicherheit ein paar Euro/Dollar in bar dabei zu haben, ist bestimmt auch keine schlechte Idee.

      Viel Spass in Japan.

  2. Du bist ja aktuell, finde ich gut.
    Bei fast allen Blogs wird immer noch die DKB als die beste, weil komplett kostenlose, Kreditkarte aufgeführt. Stimmt nur leider nicht mehr.
    Allerdings gibt es bei der DKB 2 Arten von Konten: das Standard-Konto und ein sog. Konto für Aktivkunden (monatlicher Eingang von mind. 700 Euro). Für den „Aktivkunden“ ist dann vieles auch außerhalb der EU wiederum kostenlos.
    Zudem solltest du bei den Gebühren in deiner Tabelle unterscheiden zwischen EU und außerhalb der EU.

    • Oliver Zwahlen

      Hi Dirk,

      das geschriebene Wort ist nie vollkommen aktuell, sondern eben der Stand der Dinge zum Zeitpunkt der Recherche. Es ist schlicht nicht möglich, die Geschäftsbedingungen all der Anbieter ständig zu überwachen. Zum Beispiel das mit den zwei Arten von Konten war noch nicht so, als ich den Text geschrieben habe. Ich bemühe mich aber, die Texte innerhalb eines vernünftigen Intervals zu aktualisieren.

      Gruss,
      Oli

  3. Hey Oliver,

    ein sehr informativer Blog, Gratuliere.

    Die DKB hat bei Traveller inzwischen leider ganz schlechte Karten, da die Fremdgebühr bei Abhebung am Automaten nicht mehr erstattet werden, auch nicht bei Aktivkunden (denen wird nur der Auslandseinsatz v. 1,75 % erstattet bei nicht Barabhebung).

    Die einzige Kreditkarte die derzeit die Fremdgebühren noch erstattet ist die Santander 1 Plus.

    Bei der Karte muss man dazu aber beachten:

    Das Tageslimit ist max. € 300,00 für die Abhebung am Automaten, in Thailand je nach Kurs in der Regel zwischen 10.000 bis 11.000 Baht.

    Um die Fremdgebühr erstattet zu bekommen muss man spätestens 6 Wochen nach Erhalt des Kontoauszuges einen Einspruch erheben, d.h. vorher die Belege vom Automaten dort einreichen.

    Am Besten zeitnah nach der Abhebung ein Photo mit dem Smartphone machen bevor die Farbe verblasst.

    Die gesammelte Belege dann innerhalb der Frist per Mail an karteninhaber@santander.de senden mit der Bitte um Rückerstattung der Fremdgebühren.

    Dies zu wissen ist gerade wichtig wenn man sicher länger in SOA aufhält.

  4. Hi Oliver
    Uff, sind wir froh, haben wir gerade diesen Beitrag gelesen.
    Wir haben vor einem Jahr ein DKB Konto inklusive Kredit- und Debitkarten erstellt. Da es seit der von dir erwähnten Anpassung keine Gebühren mehr erstattet gibt, wollten wir eigentlich zur Santander wechseln. Und jetzt lesen wir, dass die gar keine Schweizer unter Vertrag nehmen. Was für ein Mist! Aber zum Glück haben wir uns dank deinem Beitrag die Beantragung gespart. Vielen Dank.
    Wir werden nun wohl doch bei der DKB bleiben, da es in der Schweiz immer noch keine vergleichsweise gute Kreditkarte gibt.
    Alles Liebe
    Michelle & Andrea

    • Für Schweizer ist meiner Meinung nach die ganz normale Postcard die beste Lösung. Vor allem, wenn du über genügend Bargeldreserven verfügst. Ich glaube, ab etwa 20.000 Franken auf dem Konto hast du auch beim besseren Paket keine Kontoführungsspesen und du kannst im Ausland kostenlos Geld abheben. Fremdgebühren werden zwar nicht rückerstattet, aber das tut ja mittlerweile eh fast keine Bank mehr. Und letztlich sind es ja nicht so viele Länder, bei denen diese Gebühren anfallen.

      Der einzige Nachteil der Postcard ist, dass es keine Kreditkarte ist. Aber eigentlich brauche ich die Kreditkarte als Budgetreisender sowieso recht selten. Hotels, Essen und Touren zahle ich meistens in Bar. Ich brauche die Kreditkarte fast nur für Flüge und Mietwagen. Da spielt es für mich keine Rolle, wenn die Konditionen nicht so gut sind.

      Gruss,
      Oli

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.