Basel: Die Top Sehenswürdigkeiten in der Altstadt

Planst du einen Ausflug nach Basel und möchtest wissen, was du dir in der Stadt alles ansehen kannst? In diesem Einsteiger-Guide stelle ich dir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in der Altstadt vor. Diese Orte solltest du besuchen, wenn du nur Zeit für einen kurzen Stadtrundgang hast.

Basel steht bei einem Urlaub in der Schweiz oft nicht weit oben auf der Bucket List. Möglicherweise wird die drittgrösste Stadt des Landes oft unterschätzt, weil sie weithin für ihre starke Pharmaindustrie bekannt ist- oder vielleicht auch, weil sie von Autobahn und Bahngleisen tatsächlich nur mässig aussieht.

Dennoch: Die Stadt links liegen zu lassen, wäre schade. Basel hat so viele Highlights, dass es an einem Tag kaum gelingt, auch nur die wichtigsten Sehenswürdigkeiten abzuklappern. Daher empfehle ich, mindestens ein Wochenende einzuplanen. Noch mehr Zeit solltest du dir nehmen, wenn du auch die Umgebung kennenlernen möchtest.

In diesem kleinen Guide möchte ich dir einen Überblick über das geben, was du dir in der historischen Innenstadt von Basel anschauen kannst. Bevor wir mit unserem Rundgang durch die Altstadt anfangen, noch ein kleiner Disclaimer: Ich bin in der Region aufgewachsen und habe daher vielleicht einen andern Blickwinkel als Touristen. Für dich als Leser sollte das aber kein Nachteil sein.

 

Altstadt Basel: Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten

Stopp 1: Der Münsterhügel

Deinen Rundgang beginnst du am besten auf dem Münsterhügel, wo die Stadt vor rund 2000 Jahren als römische Befestigung  ihren Anfang nahm. Hier findest du das Wahrzeichen der Stadt: Das Basler Münster. Der Bau aus rotem Sandstein stammt massgeblich aus dem 12. Jahrhundert.

Besonders schön ist die Aussicht von einem der beiden Türme. Falls du hochsteigen willst, solltest du beachten, dass niemand alleine hoch darf. Solo-Reisende sollten sich daher frühzeitig jemandem anschliessen. Auch wenn man sich das heute kaum vorstellen kann: Das Münster hatte ursprünglich fünf Türme. Drei sind 1365 bei einem schweren Erdbeben eingestürzt.

Ebenfalls solltest du den Kreuzgang nicht verpassen. Er befindet sich rechts vom Haupteingang. Hier kannst du an den Wänden wunderschön dekorierte Grabplatten stadtbekannter Persönlichkeiten bewundern. Am anderen Ende des Gangs führt eine Tür zur Pfalz. Von hier hast du eine fast so schöne Aussicht über die Stadt wie von den Türmen.

Wenn du schon auf dem Münsterplatz bist, empfehle ich dir auch noch kurz zur Ecke „Münsterberg“ rüberzuspazieren. Dort befindet sich einer der schönsten Briefkästen der Stadt, vielleicht sogar der Welt. Er wurde 1843 vom bekannten Architekten Melchior Berri entworfen. Die Taube auf dem Briefkasten erinnert an das „Basler Dybli“, die erste mehrfarbige Briefmarke der Welt.

Profitipp: Gerade unterhalb der Pfalz kannst du mit der einzigartigen Rheinfähre (sie hat keinen Motor und nutzt die Strömung als Antrieb) auf die andere Seite des Flusses übersetzen.

Der Blick auf der Basler Münster vom Kleinbasler Rheinufer.
Der Kreuzgang ist ein besonders schöner Teil des Münsters.
Den Briefkasten des Basler Architekten Berri sollte man sich unbedingt ansehen.

 

Stopp 2: Der Marktplatz mit dem Rathaus

Der zweite Platz, der auf einem Stadtrundgang für First-Timers nicht fehlen darf, ist der Marktplatz. Dieser sah nicht immer aus wie heute: Der grösste Teil seiner Geschichte war er von der inzwischen überdachten Birsig in zwei Teile getrennt und darüber hinaus bis zum Ende des 19. Jahrhunderts nur gerade halb so gross.

Das markanteste Gebäude ist das rote bemalte Rathaus. Interessant ist, dass der auffällige Turm und die linke Erweiterung erst 1905 errichtet wurden, während der mittlere Bereich tatsächlich so alt ist wie er aussieht und aus dem späten Mittelalter stammt. Leider sind die Innenräume meistens nicht öffentlich zugänglich, aber du kannst dir im Innenhof die wunderschönen Wandmalereien anschauen, die von Hans Bock dem Älteren stammen.

Gegenüber vom Rathaus befindet sich die Confiserie Schiesser in einem hübsch dekorierten Gebäude. Wer auf der Suche nach einem süssen Souvenir aus Basel ist, kann sich hier mit den stadtbekannten Schokolade-Truffe eindecken. Im historischen Tea Room im ersten Stock hast du eine wundervolle Aussicht über den Platz.

Gleich um die Ecke ist auch die Mittlere Rheinbrücke. Als sie um 1225 gebaut wurde, war sie bis zur Mündung in die Nordsee die letzte Möglichkeit, den Fluss trockenen Fusses zu überqueren. Die heutige Brücke ist von 1903. Bemerkenswert ist das Käppeli-Joch. Was aussieht wie eine mittelalterliche Mautstelle, diente der Bestrafung Verurteilter. Hier wurden sie ins Wasser geworfen.

Wenn du über die Brücke zurückläufst, solltest du einen Blick auf das gegenüberliegende Haus werfen. Hier befindet sich in der Ecke das Gesicht eines Königs, der die Zunge rausstreckt. Der ursprüngliche Lälle-König hatte eine bewegliche Zunge und hing mindestens seit Mitte des 17. Jahrhunderts am längst abgebrochenen Stadttor, das den Brückenkopf schützte. Den Original-König kann man sich im historischen Museum (siehe Punkt 4) ansehen.

Profi-Tipp: Besonders interessant ist der Marktplatz, wenn der traditionsreiche Frischwarenmarkt stattfindet. Das ist von Dienstag bis Donnerstag ab 7 bis 14 Uhr und am Freitag und Samstag ab 7 bis 18 Uhr der Fall.

Das Basler Rathaus ist eines der auffälligsten Gebäude der Stadt.
Die Confisierie Schiesser mit ihrem historischen Tea Room ist ein schöner Zwischenstopp.
Der Lälle-König an der Schifflände streckt den Kleinbaslern die Zunge raus.

 

Stopp 3: Der Spalenhügel

Als nächstes begeben wir uns auf unserem Stadtrundgang auf den gegenüberliegenden Hügel, Richtung Spalentor. Es ist seltsam: Es braucht nur wenige Schritte, um dem geschäftigen Treiben des Marktplatzes zu entkommen und in den ruhigen Gassen zu versinken, wo sich einige der schönsten Wohnhäuser der Stadt befinden.

Welchen Weg du nimmst, ist eigentlich egal. Besonders schön sind Nadelberg und Heuberg. Wenn Du Zeit hast, empfehle ich dir bis zum Petersplatz zu spazieren. Hier fanden früher militärische Drills statt. Später wurde der Platz mit repräsentativen Prunkbauten aufgewertet. Heute ist er geprägt von der Universität.

Ein paar hundert Meter weiter findest du das Spalentor, eines von drei noch bestehenden Stadttoren und das vielleicht imposanteste. Versuch am Abend herzukommen, wenn die Sonne das Stadttor in sanftes Licht hüllt und die Spalenvorstadt zu einem der fotogensten Spots der Stadt macht.

Ein weiterer Ort, der sich in der Gegend lohnt, ist das Hoosesack-Museum im Imbergässlein. Hier wird auf weniger als einem halben Quadratmeter ausgestellt, was in eine Hosentasche passt. Die Besitzer des Hauses waren es leid, dass Passanten immer durch die Tür in ihr 600 Jahre altes Haus starrten und kamen als leidenschaftliche Sammler auf die Idee, den Blick ins Wohnzimmer mit dem kleinsten Museum der Stadt zu versperren.

Falls du Liebhaber von Musik oder Street Art bist, solltest du dir das vielleicht bekannteste Wandgemälde der Stadt anschauen. Frank Zappa auf dem Klo, die Beatles in der Abbey Road und Carlos Santana bei einem Solo sind dort zu sehen. Es macht Spass, die Gesichter zu erraten und an die tolle Musik zu denken, die sie gemacht haben. Falls dir das nicht ausreicht: Im L’unique finden regelmässig Konzerte statt.

Das Spalentor ist das vielleicht imposanteste der Stadt.
Basiliken-Brunnen findet man überall in der Stadt. Insgesamt sind es etwa 25 Stück.
Wer kommt bei so viel guter Musik nicht ins Schwärmen?

 

Stopp 4: Der Barfüsserplatz

Der dritte grosse Platz ist der Barfüsserplatz. Namensgebend war ein Kloster der Franziskaner, von dem heute nur noch die Barfüsserkirche übriggeblieben ist. Sie beherbergt heute das interessante historische Museum. Als Bettelorden lehnten die Franziskaner jeglichen Luxus wie Schuhe ab, daher der Name. Auch der fehlende Kirchturm hängt mit der Bescheidenheit der Mönche zusammen.

Gegenüber befindet sich der Lohnhof, das ehemalige Stadtgefängnis, dessen enge Zellenmit dem Musik-Museum eine neue Bestimmung gefunden haben. Es lohnt sich, die Treppen hochzulaufen, um die schöne Aussicht über die Dächer der Altstadt zu geniessen. Musik-Liebhaber freuen sich über den überregional bekannten Birdeyes Jazz Club am Fusse des Hügels.

Gleich um die Ecke befindet sich einer meiner Lieblingsplätze der Stadt: Der Fasnachtsbrunnen vom Schweizer Künstler Jean Tinguely. Mit den sich sinnlos bewegenden Maschinen im Becken könnte das Werk eine Metapher für alles Mögliche sein, vielleicht die Absurdität moderner Gesellschaften. Auf alle Fälle macht es Spass, den beweglichen Skulpturen bei der Arbeit zuzusehen.

Vom Barfüsserplatz Richtung Süden führt die Steinenvorstadt, die auch in Zeiten von Netflix vielen noch als „Kinostrasse“ bekannt ist. Tagsüber gibt es hier wenig zu sehen, aber abends, wenn die lokalen Restaurants Tische und Stühle rausstellen, verwandelt sich die Gegend in die ultimative Ausgangsmeile der Stadt.

Profi-Tipp: Parallel zur Steinen Vorstadt verläuft das etwas dubiose Steinenbachgässlein, das wegen seiner vielen Street Art die Basler an die Bronx erinnert. Es ist faszinierend, wie unterschiedlich eine Stadt in einer Entfernung von gerade einmal 20 Metern wirken kann.

Hoch über dem Barfüsserplatz thront der Lohnhof, das ehemalige Gefängnis.
Die Barfüsserkirche wurde von einem Bettelorden erbaut – und verzichtet auf unnötigen Schnickschnack wie Türme.
Der Fasnachtsbrunnen von Jean-Tinguely gehört zu den aussergewöhnlichsten Kunstwerken der Stadt.

 

Stopp 5: Das St. Alban-Tal

Das Dalbe-Loch, wie das St. Alban Tal in Basel genannt wird, gehört zweifellos zu den schönsten Stadtteilen. Auch wenn das Quartier etwas abseits des Stadtzentrums liegt, sollte man es bei einem ersten Basel-Besuch nicht links liegen lassen. Nirgendwo kann man besser erahnen, wie die Stadt einst aussah, als zwischen den mittelalterlichen Häusern und den künstlich angelegten Wasserläufen.

Die Erkundung beginnt man an besten beim St. Alban-Tor, dem vielleicht elegantesten der drei noch bestehenden Stadttore. Das niedliche angebaute Häuschen war übrigens ein Polizeiposten. Eine weisse Bodenmarkierung zeigt, wo einst die Stadtmauer verlief. Folgst du ihr Richtung Rhein, erreichst du nach wenigen Schritten das letzte Stück Stadtmauer.

Das Quartier ist klein, aber oho. Spaziere einfach etwas durch die Gassen und geniesse die hübschen alten Häuser und die wohlige Ruhe, die du hier hast. Besonders schön finde ich übrigens die Fachwerkbauten entlang des St. Alban-Teich. Von einer kleinen Brücke direkt bei der Stadtmauer hast du eine gute Sicht. Das vermutlich bekannteste Gebäude findest du, wenn du dem Tosen des Wasserrads an der ehemaligen Papiermühle folgst. Heute behergt das Haus ein spannendes Museum rund um Papier.

Eine weitere Besonderheit sind die Fischergalgen. Die kleinen Holzhüttchen verfügen über ein Netz, das über einen Arm in den Rhein gesenkt werden kann. Heute dienen sie längst nicht mehr der Fischerei, sondern ihren Besitzern als eine Mischung aus Ferienhaus und Gartenlaube. Deswegen sind sie in der Regel auch nicht öffentlich zugänglich. Ein schönes Fotomotiv geben sie aber auch von der Rheinpromenade ab.

Die traditionellen Fischergalgen sind heute für ihre Besitzer eine Mischung aus Ferienhaus und Gartenlaube.
Nur noch ein kleines Stück der ehemaligen Stadtmauer besteht heute noch.
Das Quartier lag einst vor den Stadttoren – was vielleicht ein Grund dafür ist, dass es bis heute einen ländlichen Charme behalten hat.

 

Wo in Basel übernachten?

Falls du länger als nur einen Tag bleiben möchtest, brauchst du eine Unterkunft. Grundsätzlich empfehle ich, in der Nähe des Zentrums unterzukommen. Allerdings bieten die meisten Hotels einen City-Pass an, der dir erlaubt, die öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt kostenlos zu nutzen.

Luxus Hotels: Das Hotel Drei Könige* befindet sich direkt an der Rheinbrücke, bietet grossartige Ausblicke und ist der Ort, wo auch Weltstars gerne die Nacht verbringen. Die Zimmer des Teufelhofs* wurden von Künstlern entworfen, das Hotel bietet zudem eine kleine Bühne für Theateraufführung. Perfekt für alle, die Luxus und Kultur kombinieren wollen. Für das Hyperion* spricht vor allem eines: Die Aussicht. Das gediegene Luxushotel befindet sich im Messeturm, dem vormals höchsten Gebäude der Schweiz. Tipps: In der Bar Rouge können auch Nicht-Gäste die Aussicht geniessen.

Günstige Hotels: Das Hotel Rochat* ist ein günstiges Mittelklassehotel an hervorragender Lage in einem hübschen Gebäude. Standardisiert – sowohl im Guten wie auch im Schlechten – ist das preiswerte Ibis Basel Bahnhof*, das vor allem für diejenigen interessant ist, die mit dem Zug anreisen. Tipp für Gäste aus Deutschland: Beachtet, dass Basel SBB der zweite Bahnhof ist.

Backpacker-Unterkünfte: Wer kein gewaltiges Budget mitbringt, ist vermutlich in der Jugendherberge Basel* am besten aufgehoben. Sie liegt hervorragend in einem der schönsten Stadtteile und hat einen hervorragenden Ruf. Wer eher auf urban chic steht, sollte sich das Basel Backpack* anschauen, das sich in einer umfunktionierten Industrie-Brache im Stadtteil Gundeli befindet. Tipps: Das Werk 8 ist eine gemütliche Bar mit industriellem Charme, an dem man nach einem anstrengenden Sight-Seeing-Tag die Seele etwas baumeln lassen kann.

Das Hotel Rochat liegt hervorragend am Rand der Altstadt.

 

Fazit

Die historische Innenstadt von Basel hat nicht ganz die touristischen Reize von Luzern oder Bern, aber es gibt definitiv genug zu sehen für einen kurzen Urlaub oder auch nur, um die Fahrt von Deutschland in die Schweiz ein paar Stunden zu unterbrechen.

Falls dich dir die Altstadt nicht reicht: Basel ist eine regelrechte Museumsstadt. Keine zweite Stadt hat so viele Museen pro Einwohner – was natürlich auch damit zusammenhängt, dass Basel verhältnismässig klein ist. Ausserdem findet man in der Stadt jede Menge moderne Architektur, über die ich später einen zweiten Artikel schreiben werde.

Weltstadt im Taschenformat, lautet der offizielle Slogan der Tourismus-Vermarktung. Das ist ein bisschen hochgegriffen, aber vollkommen verkehrt ist es auch nicht.

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5 Kommentare

  1. Sehr coole Tour! Ich habe von Basel zufällig mal etwas mehr gesehen, weil ich statt der Bahn die Straßenbahn nehmen musste. Da dachte ich schon, dass es sich auch lohnen würde, mal etwas mehr Zeit für die Stadt einzuplanen – zumal es da ja auch noch etliche tolle Museen gibt…

    Danke für die Tipps und
    liebe Grüße
    Angela

    1. Hallo Angela,

      ja, das stimmt. In und um Basel gibt es ein paar erstklassige Museen. Da hast du auch immer gleiche eine gute Alternative zur regnerische Tage. Ich werde später noch mehr über Basel schreiben – auch über Orte ausserhalb der historischen Altstadt.

      Gruss,
      Oli

  2. Schöner Artikel und die Fotos machen Lust mal wieder nach Basel zu fahren. Bei mir ist das inzwischen schon wieder eine Weile her, aber da würde ich gerne mal wieder hin. An den Münsterhügel und das schöne Rathaus kann ich mich noch gut erinnern und ich bin auch mit der Fähre über den Rhein gefahren. Als Stadt finde ich Basel angenehm unaufgeregt, mit schönen Gebäuden und einer tollen Atmosphäre im Sommer!

    Viele Grüße
    Heiko

    1. Hallo Heiko,

      vielen Dank für den Kommentar. Ich mag Basel auch im Sommer lieber als jetzt in der kalten Jahreszeit: Am Rheinufer sitzen, eine Take-Away-Pizza essen und mit Freunden über die Welt quatschen oder vielleicht sogar einem der Konzerte zu lauschen ist immer wieder schön. Neben der Altstadt gibt es hier übrigens auch viele coole moderne Architektur. Da werde ich in nächster Zeit noch einen weiteren Artikel schreiben.

      Gruss,
      Oli

      PS: Melde dich, wenn du in Basel bist. Lade dich gerne auf nen Drink ein… :)

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