Dienstag, 24. Oktober 2017
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Handy-Sicherheit: So minimierst du die Folgen eines Diebstahls

Gestohlenes Handy: Mit wenigen Tricks kannst du die negativen Folgen eines Diebstahls minimieren. Foto: Nadine Zwahlen
Gestohlenes Handy: Mit wenigen Tricks kannst du die negativen Folgen eines Diebstahls minimieren. Foto: Nadine Zwahlen

Wenn das Handy auf Reisen wegkommt, ist der immatrielle Schaden meist grösser als der Wert des Geräts selber: Verlorene Bilder und Kontakte sind besonders tragisch. Doch du kannst auch Pech haben und die Diebe missbrauchen deine persönlichen Daten. Hier zeige ich dir, wie du dich vor den Folgen eines Handy-Diebstahls schützt.

Sicherheit ist nicht sexy und die Sicherheit unserer elektronischen Geräte schon gar nicht. Wie wichtig das Thema ist und welche gewaltigen Probleme auf einen zukommen können, wenn man die Sicherheit bei den elektronischen Helferlein vernachlässigt, wurde mir erst klar, als mir vor rund einem Monat in der U-Bahn von Mexiko-Stadt mein Handy entwendet wurde.

Glücklicherweise ist nichts weiter passiert. Die Diebe hatten es offenbar nur auf den Materialwert des brandneuen Geräts abgesehen. Doch das muss nicht so sein. Wenn du dein Smartphone nicht ausreichend schützt, können sich Kriminelle Zugang zu all deinen persönlichen Daten verschaffen. Das erlaubt ihnen unter Umständen, sich von deinem Bankkonto selber Geldbeträge zu überweisen. Mit der App der Postbank, welche ich glücklicherweise wieder deinstalliert habe, wäre dies möglich gewesen.

Doch das ist erst der Anfang. Wer Zugang zu deinem Email hat, kann sich beispielsweise für alle möglichen Dienste, bei denen du registriert bist, ein neues Passwort zuschicken lassen und dich von deinen eigenen Konten aussperren. In der Regel sollte es dir gelingen zu beweisen, dass du der rechtmässige Besitzer eines Kontos bist. Aber das ist oft mit viel Aufwand verbunden. Und in der Zwischenzeit haben die Diebe alle Zeit der Welt, um mit deinen Daten Schabernack zu treiben.

Ein Problem, das ich ausserdem unterschätzt habe, sind die Sicherheitsvorkehrungen, die verschiedene Online-Dienste einrichtetet haben: Da ich mich von einem neuen Gerät einlogge, war es mir beispielsweise nicht möglich, dass Passwort für mein Hotmail-Account zu ändern. Denn Anpassungen beim Passwort sind nur möglich von einem bekannten Gerät (gestohlen oder Computer zu Hause) oder nachdem ich mir per SMS aufs gestohlene Handy einen Sicherheitscode schicken lasse.

So zwang mich Microsoft mit seiner abstrusen Sicherheitspolitik dazu, das Sicherheitsleck über einen Monat lang offen zu halten. Ähnliche Probleme gab es bei Facebook, das mir nicht erlaubte, mich auf einem neuen Gerät einzuloggen und das Passwort zu ändern, ohne zuvor teilweise kaum lösbare Sicherheitsfragen zu beantworten.

Die vermutlich wichtigste Einzelmassnahme: Schütze dein Handy mit einem PIN-Code. Foto: O. Zwahlen
Die vermutlich wichtigste Einzelmassnahme: Schütze dein Handy mit einem PIN-Code. Foto: O. Zwahlen

Du siehst: Es lohnt sich also, wenn du dir ein paar Gedanken zur Thematik machst, bevor du eines Tages in deine leere Hosentasche greifst und mit einem grossen Schrecken merkst, dass du bestohlen wurdest. In der Folge gebe ich dir ein paar Tipps, wie dich am besten vor den Folgen eines Diebstahls deines Handys schützt.

Tipp 1: Verwende ein Passwort für dein Handy

Du solltest dein Smartphone mit einem Passwort schützen. Ich weiss, es ist mühsam sich jeweils einzuloggen und manchmal auch schwer, dem Freund und der Freundin zu erklären, wieso man ein Passwort braucht. Das mag auch der Grund sein, wieso rund ein Drittel der Smartphonebesitzer laut einem Experten von McAfee gänzlich auf diesen Schutz verzichtet.

Aber es ist der erste und wichtigste Schritt, um Datendieben das Handwerk zu erschweren. Zumindest verschafft es dir die nötige Zeit, um auf den Diebstahl zu reagieren. Ich bin froh, dass ich zumindest hier an die Sicherheit dachte und das Handy mit einem PIN-Code verschlossen hatte. Im Wesentlichen gibt es bei fast allen Handys drei Arten des Passwortschutzes:

  • Geometrische Form: Dabei musst du auf einem Bildschirm neun Punkte in einer beliebigen Reihenfolge verbinden. Das ist die schnellste Art, um dein Passwort einzugeben. Aber auch die unsicherste. Dies aus zwei Gründen: Erstens ist die Zahl der möglichen Kombinationen bei vier verbundenen Punkten mit etwas mehr als 4500 Varianten relativ gering. Zweitens kann man auf Grund der Wischspuren auf dem Display offenbar rekonstruieren, wie gewischt wurde.
  • PIN-Code: Dabei gibst du eine Kombination aus mehreren Zahlen ein. Bei einem vierstelligen Code entstehen 10.000 Kombinationen. Ausserdem lässt sich auf dem Display dein Zugangscode nicht erkennen. Ein Zahlencode ist relativ leicht einzugeben und deswegen meiner Meinung nach die beste Variante.
  • Passwort: Dabei gibst du eine Kombination aus einer beliebigen Zahl von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen ein. Die Anzahl der Kombinationen ist so gross, dass solche Passwörter kaum zu knacken sind. Allerdings ist die Eingabe etwas mühsam. Ich hatte eine Weile ein Passwort und mich dabei ertappt, dass ich die Zeit, nach welcher der Passwortschutz automatisch aktiviert, immer höher stellte. Das ist natürlich nicht im Sinne der Sicherheit. Daraufhin habe ich auf den sehr viel praktischeren Zahlencode gewechselt.

Tipp 2: Verwende fürs Recovery nicht die Handynummer

Eigentlich logisch, aber mir wurde das erst bewusst, als mein Handy weg war. Ich hatte verschiedentlich fürs Recovery von Passwörtern meine Handynummer angegeben. Nachdem das Handy einschliesslich der SIM-Karte weg war, konnte ich meine Passwörter teilweise nicht mehr ändern oder rekonstruieren.

Mein Tipp: Verwende eine spezielle Emailadresse, auf welche du all deine Accounts laufen lässt und achte darauf, dass du das Passwort für diese Adresse in deinem Gerät nicht speicherst.

Tipp 3: Speichere wichtige Passwörter nicht im Handy

Ich mag es nicht sonderlich, Passwörter immer und immer wieder einzugeben. Deswegen habe ich verschiedentlich Passwörter gespeichert. So praktisch das auch ist: Hat jemand dein Handy geklaut, kann er auf diese Weise jeder Zeit überall einloggen. Das gilt natürlich insbesondere für den Fall, dass du zum Drittel gehörst, der das Smartphone nicht mit einem Passwort schützt (siehe #Tipp 1).

Mein Tipp: Unwichtige Passwörter für Diskussionsforen und ähnliches kannst du ohne zu zögern speichern. Im schlimmsten Fall eröffnest du einfach ein neues Konto. Bei allen Websiten, wo du etwas kaufen kannst, solltest du dir genau überlegen, ob du das Passwort speichern willst.

Passwort-Erinnerung: Nicht alle Passwörter, die sich leicht merken lassen, sind besonders sicher. Foto: Lulu Hoeller / Flickr
Passwort-Erinnerung: Nicht alle Passwörter, die sich leicht merken lassen, sind besonders sicher. Foto: Lulu Hoeller / Flickr

Tipp 4: Schütze einzelne Apps per Passwort

Mein Xiaomi Mi4 lief mit dem Betriebssystem MIUI, bei welchem ich jede einzelne App mit einem individuellen Passwort vor einem unbefugtem Zugriff schützen konnte. Falls du ein Gerät verwendest, das auf Android basiert, kannst du dir diese Funktion mittels der kostenlosen App AppLock problemlos dazu installieren. Vermutlich gibt es auch für iPhones eine entsprechende Möglichkeit.

Mein Tipp: Insbesondere wichtigen Apps wie etwa E-Banking oder E-Mail kannst du auf diese Weise eine zweite Sicherheitsstufe geben. Dieser zweifache Schutz hat zudem den Vorteil, dass du das Hauptpasswort ohne grössere Bedenken deinen Freunden und Mitreisenden verraten kannst, ohne dass du riskieren musst, dass sie sich Bereiche anschauen, die du ihnen nicht zeigen willst. Alternativ kannst du bei neueren Android-Geräten auch ein Profil für Gäste definieren.

Tipp 5: Mache automatische Backups deiner Daten

Was mich beim Diebstahl des Handys am meisten schmerzte, war nicht der Verlust des Gerätes. Das kann ich für ein paar hundert Euro ersetzen. Nein, es war der Verlust all der Bilder, die ich in den ersten Tagen meiner Mexiko-Reise gemacht habe. Ebenfalls verlor ich einen Artikel, den ich während des Flugs nach Mexiko auf dem Handy vorbereitet hatte. Kurz: Du solltest von deinen Daten regelmässig ein Backup anfertigen. Dazu hast du folgende Möglichkeiten:

  • Backup auf den Computer: Vor der Reise solltest du alle Daten auf deinen Computer speichern. Das funktioniert über das mitgelieferte Kabel normalerweise vollkommen problemlos. Wenn du unterwegs einen Laptop dabei hast, lohnt es sich, Bilder und andere Dateien regelmässig auf ein zweites Gerät zu übertragen.
  • Backup in die Cloud: Die meisten Handy-Anbieter bieten kostenlos Platz in der Cloud an. Dabei werden die Daten mit dem Internet-Webspace abgeglichen, sobald du im Internet bist. Ich hatte eine Weile meine Dropbox so installiert, dass von jedem Foto eine Kopie gespeichert wird. Beim neuen, gestohlenen Handy hatte ich leider vergessen, dies rechtzeitig zu tun.
  • Backup auf einer Memory-Karte: Im Prinzip kannst du deine Daten auch auf die SD-Karte speichern, was jedoch nur sinnvoll ist, wenn du die Karte separat aufbewahrst. Mir wäre das jedoch zu mühsam.

Einige gute Anleitungen für unterschiedliche Backup-Lösungen findest du hier.

Tipp 6: Installiere eine Tracking-Software

Es gibt eine ganze Reihe von Programmen, mit denen du das gestohlene Handy orten kannst. Die Funktionsweise ist bei den meisten dieser Apps gleich: Auf Befehl übermitteln sie die GPS-Koordinaten deines Smartphones an dich. Bei manchen Apps ist es sogar möglich, das GPS aus der Ferne einzuschalten, ein Foto vom Dieb zu machen oder einen Alarm auszulösen. Zudem verunmöglichen einige Apps, das Gerät auszuschalten.

Wiedersehen macht Freude: Über das Computerinterface kannst du dein Handy auf wenige Meter genau orten. Foto: O. Zwahlen
Wiedersehen macht Freude: Über das Computerinterface kannst du dein Handy auf wenige Meter genau orten. Foto: O. Zwahlen

Wenn du nach „Device tracking Apps“ suchst, wirst du eine Unmenge an Apps finden, mit denen du dein gestohlenes Handy orten kannst. Hier eine kleine Auswahl von kostenlosen Apps. Es gibt zudem eine Reihe von kostenpflichtigen Programmen mit einem grösseren Funktionsumfang:

  • Android Lost Free: Mit dieser kostenlosen App kannst du vom Dieb eine ganze Reihe von Informationen erhalten wie die GPS-Daten, eine Liste der jüngsten Anrufe und du wirst informiert, wenn eine neue SIM-Karte eingelegt wird. Zudem kannst du per SMS oder über ein Web-Interface einen Alarm auf dem Handy auslösen.
  • AntiDroidTheft: Ein weitere kostenlose App, mit der du die GPS-Daten deines Geräts bekommst. Der Funktionsumfang einspricht der oberen App, sie hat aber ein deutlich schöneres Design. Ausserdem erhältst du eine Kopie aller Fotos, welche der neue Besitzer mit deinem Handy macht.
  • Find My iPhone: Diese kostenlose App kannst du auf deinen Apple-Geräten installieren und sie so im Falle eines Verlusts oder Diebstahls orten. Auf Tastendruck besteht die Möglichkeit, dass das Handy einen Alarm auslöst und du kannst die Daten aus der Ferne löschen.

Ich habe diese Apps bisher nicht ausgiebig getestet. Vielleicht gibt es auch bessere Programme – über Kommentare würde ich mich freuen. Allerdings solltest du wissen, dass diese Apps nicht in jedem Fall funktionieren: Sobald jemand die Batterie entfernt, ist dein Handy auch mit der App nicht mehr auffindbar.

Zudem weiss nicht nicht so recht, was ich mit der Information anfangen soll. Ob die Polizei auf Grund dieser Daten gleich eine Hausdurchsuchung vornimmt, ist fraglich. Und mit einer Kalaschnikov an der Haustür klopfen, das kann ich ja auch nicht. Eine Bekannte aus Kanada erzählt mir, dass sie dem Dieb eine SMS geschrieben habe, in dem sie sich dafür bedankte, dass er das Handy für sie aufbewahrt habe und dass sie nun auf dem Weg zu ihm sei, es abzuholen. Selbstverständlich bekäme er auch einen Finderlohn. Das hat geklappt.

Die meisten dieser Sicherheitsapps erlauben, aus der Ferne sämtliche Daten auf dem Handy zu löschen. Hast du heikle Daten oder kompromitiertende Bilder auf deinem Handy gespeichert, kannst du so dafür sorgen, dass sie ganz sicher nicht in die falschen Hände geraten.

Noch eine kleine Warnung zum Schluss: Mit der Installation solcher Apps gibst du einem Unternehmen einen sehr weitreichenden Zugriff auf dein Gerät. Viele dieser Apps haben Administratorenrechte. Du solltest dir also genau überlegen, ob du dem Herausgeber der App vertrauen willst. Ein weiteres Problem ist, dass sich die Apps teilweise nur sehr schwer deinstallieren lassen. Lass also lieber die Finger davon, wenn du die Apps einfach testen willst.

Tipp 7: Hinterlege deine Kontaktdaten

Nicht jedes Handy, das du verlierst, ist zwingend gestohlen worden. Es kann dir auch einfach beim Sitzen in der U-Bahn aus der Hosentasche gerutscht sein oder aus einem nicht gut verschlossenen Rucksack gefallen sein. Das Problem ist: Wenn du dein Handy per Passwort schützt, hat ein ehrlicher Finder keinen Zugang zu deinen Kontaktdaten und somit keinerlei Möglichkeit, dir das Handy zurückzugeben.

Das ist allerdings kein Grund, aufs Passwort zu verzichten. Bei den meisten Geräten ist es nämlich möglich, auf dem Sperrschirm die Adresse und die Email-Adresse zu hinterlegen. Das halte ich für sinnvoll und würde ich unbedingt empfehlen.

Bonustipp: Sei bei offenen Netzwerken vorsichtig

Dieser letzte Tipp hat nichts mit einem allfälligen Diebstahl deines Handys zu tun. Da ich ihn aber wichtig finde, hänge ich ihn hier als „Bonustipp“ an.

Wenn du wie ich zu den Leuten gehörst, die sich sofort in (fast) jedes offene Wifi einloggen, um zu chatten, auf Facebook zu sehen, was die Freunde gerade treiben und um Mails zu lesen, dann ist dieser Tipp für dich. Du solltest nämlich wissen, dass es bei offenen Netzwerken relativ leicht möglich ist, deinen Datenverkehr abzufangen und deine Passwörter auszulesen.

Wie so oft: Die Wahrscheinlichkeit, dass dir in einem offenen Wifi wirklich ein Datendieb auflauert, ist sehr, sehr klein. Aber wenn dir Sicherheit wichtig ist, solltest du in offenen Netzwerken einen VPN-Tunnel verwenden, der deinen Datenverkehr verschlüsselt überträgt. Zumindest solltest du beim Surfen Passwörter nur bei sicheren Verbindungen eingeben. Falls du länger in einem Land bleibst, lohnt es sich zudem, eine lokale SIM-Karte zu kaufen. Hier ein paar Tipps, was du tun kannst, wenn dein Handy ein SIM-Lock hat.

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

6 Kommentare

  1. Ein guter Bericht mit wertvollen Tipps.
    Erst vor ein paar Monaten wurde mir mein Handy in Dubai gestohlen. Wirklich ärgerlich.
    „Find my iphone“ hat nichts genützt weil es die ganze Zeit offline war. Ich hatte es im Flugmodus… was ja auchs chon einmal gut ist, denn außer dem Passwort musste so der „Dieb“ ja auch noch den PIN der Karte irgendwo her bekommen.
    Habe aber direkt die SIM-Karte sperren lassen und dank Apple auch direkt alles vom Iphone löschen lassen/sperren lassen.
    Ging alles gut und ich hatte keine Beschwerden 🙂

    LG
    Mel

    • Ja, ich denke auch, dass die Ortungsapps nur bei Gelegenheitsdieben funktionieren. Die echten „Profis“ wissen, dass so was drauf sein könnte und werden wohl dem Handy gleich eine neue Firmware und eine neue IMEI verpassen.

  2. Der Artikel zeigt auf, wie wichtig das Schützen der persönlichen Daten ist. Schlimm und ärgerlich genug, wenn es sich „nur“ um private Daten handelt- noch schlimmer, wenn auf dem Handy Firmen- und Kundendaten gespeichert sind, die dann auch noch in „falsche Hände“ geraten. Es ist zwar etwas umständlich sein Mobiltelefon zu verschlüsseln und jedesmal ein Passwort einzugeben, aber dennnoch würde auch ich das jedem nur empfehlen, besonders dann, wenn da nicht „nur“ persönliche Daten, sondern unter Umständen auch Kundendaten abgerufen werden können.

  3. Bin beim letzten rumstöbern vor meinem Auslandsaufenthalt auf deine Tipps gestoßen. Besonders die AppLock App finde ich grandios!! So macht man es den Dieben direkt schwerer auf wichtige Daten zuzugreifen.

  4. Gibt es auch Tipps, wie man sich physisch vor Diebstählen schützen kann?
    Wie zB. Hosentasche mit Reißverschluss und dergleichen?

    LG Abi

    • Hallo Abi,

      ein Reisverschluss schafft bestimmt zusätzliche Sicherheit. Wenn möglich, würde ich das Handy in einer Innentasche verstauen. Aber in tropischen Ländern, wo man selten eine Jacke trägt, fehlen Innentaschen.

      Was ich mir überlegt habe: Im Prinzip könnte man das Handy bzw. die Handyhülle mit einer kleinen Kette am Gürtel festmachen. Erstaunlicherweise habe ich kein entsprechendes Zugehör gefunden. Wäre also evtl. noch eine Marktlücke.

      Gruss,
      Oli

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