Montag, 18. Dezember 2017
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Baku: Rundgang durch die Hauptstadt Aserbaidschans

Baku
Bakus Altstadt wird von den Flame Towers überragt. Foto: O, Zwahlen

Willst du deine Liste der besuchten Länder um die Kategorie „bizarre Reiseziele“ erweitern? Dann liegst du mit dem Ölstaat Aserbaidschan richtig. In dieser Artikel verrate ich dir, was ich in der Hauptstadt Baku unternommen habe und wieso mir der Ort nur mässig gefiel.

Baku ist eine schöne Stadt, eine überraschend schöne Stadt. Da ich ein paar Monate zuvor das Nachbarland Georgien besucht hatte, erwartete ich in Aserbaidschan ebenfalls eine charmante, aber verfallene Metropole. Mehr hätte ich kaum daneben liegen können: Dass Aserbaidschan einst Teil der Sowjetunion war, sieht man der modernen Boomstadt kaum noch an. Extravagant gestaltete Glaspaläste und hell beleuchtete Wohntürme haben die alten Plattenbauten längst abgelöst.

Wer das architektonische Erbe des Kommunismus noch sehen will, muss genau hinschauen: Nur hier und da entdeckt man noch ein Gebäude, das von der jüngeren Geschichte zeugt. Viele der früheren Plattenbauten erleben in diesen Tagen ein regelrechtes Facelifting. Die vormals oft öden Fassaden wurden aufwändig aufgemöbelt und reichhaltig verziert.

Schöne Fassaden

Dennoch haftet der Stadt etwas Seltsames an, das ich nicht so recht zuordnen konnte. Ich hatte immer wieder den Eindruck, dass die Bewohner mit der rasanten Entwicklung nicht mitkommen, welche die Erlöse aus dem Erdöl-Geschäft dem kleinen Kaukasusstaat ermöglichen. Man stelle sich vor, dass bis in fünf Jahren vor den Toren Bakus das höchste Gebäude der Welt stehen wird. Ganze 1050 Meter soll der Azerbaijan Tower in den Himmel ragen. Gleichzeitig muss ein grosser Teil der Bevölkerung abseits der Hauptstrassen noch immer unter ziemlich schlechten Bedingungen leben.

Herunter gekommenes Haus: Ein immer seltenerer Anblick im Stadtzentrum von Baku.
Herunter gekommenes Haus: Ein immer seltenerer Anblick im Stadtzentrum von Baku.

Und genau das ist es, was mich bei meinem Besuch irritiert hat. Während die Machtelite versucht, mit teilweise ziemlich absurden Superlativen –  zum Beispiel mit der grössten Flagge der Welt (inzwischen von Turkmenistan überholt) – für das Land einen Platz in der Welt zu finden, haben die Bewohner des Landes nicht viel vom Boom. Betritt man die Wohnblöcke der gewöhnlichen Menschen, beginnt die schöne Fassade des Landes schnell zu bröckeln.

Bollwerk gegen die Moderne

Wenn Reisejournalisten nichts Kluges einfällt, beschreiben sie gerne den Kontrast von alt und neu. Das ist oft ein etwas bemühter Ansatz, denn wo prallen Traditionen und Modernisierung nicht aufeinander? Trotzdem sind mir diese Kontraste in Baku so stark aufgefallen wie an wenigen anderen Orten.

Metro Station Baku
Brunnen vor der Altstadt von Baku. Foto: L. Yip

Das beginnt damit, dass sich in Zentrum von Baku eine kleine, aber feine Altstadt befindet, die von einer eindrücklichen Stadtmauer umgeben ist. Heute ist die Innenstadt als Unesco-Weltkulturerbe gelistet. Ein Status der wortwörtlich auf wackeligen Beinen steht: Nur kurz nach der Aufnahme im Jahr 2000 wurde Baku von einem heftigen Erdbeben erschüttert.

Dabei stürzten auch zahlreiche historische Gebäude ein. Die Stadtverwaltung liess diese jedoch nicht wie vorgesehen wieder aufrichten, sondern riss einen grossen Teil der alten Bausubstanz ab. So dauerte es nicht lange, bis die Unesco die Altstadt von Baku auf die rote Liste mit dem gefährdeten Erbe setzte. Inzwischen scheint aber ein Umdenken stattgefunden zu haben: Auch wenn überall sonst modernisiert wird, bleibt die Altstadt lobenswert alt.

Spaziergang durch die Altstadt

Ein Rundgang durch das Zentrum beginnt normalerweise beim Jungfrauenturm. Der Namen stammt von einer Prinzessin, die sich aus einem Fenster des Turms ins Kaspische Meer gestürzt haben soll, um einer arrangierten Ehe zu entgehen. Auch wenn der fast 30 Meter hohe Wehrturm nicht wahnsinnig eindrücklich aussieht, ist doch interessant, dass er den Forschern nach wie vor grosse Rätsel aufgibt: Weder das Alter noch der Baustil können sie mit Bestimmt erkennen. Für Nichthistoriker ist vor allem die Aussichtsplattform auf dem Dach des Jungfrauenturm interessant: Sie gibt einen grandiosen Ausblick auf die Altstadt und das Kaspische Meer frei.

Moderne und Tradition: Die U-Bahnstaion Isari Sahar gleicht mit dem aufgestellten Teppich einer traditionellen Behausung. Foto: L. Yip
Moderne und Tradition: Die U-Bahnstation Isari Sahar gleicht mit dem aufgestellten Teppich einer traditionellen Behausung. Foto: L. Yip

Unsere Tour ging von hier immer Richtung Westen. Der erste Stopp waren Schwefelbädern, welche mich an meine unangenehmen Erlebnisse in Tiflis erinnerten. Leider sind die Bäder nicht mehr in Betrieb, so dass man die typischen runden Kuppen nur von aussen betrachten kann. Weiter führte uns der Weg zu einem hübschen Brunnen. Von hier aus sind es nur noch wenige Meter bis zur Metrostation Isari Sahar.

Hier gibt es ein kleines Stadttor, das ins Innere der Altstadt führt. Bis zum Palast der Shirvanshans sind es nur wenige Meter. Das Sandsteingebäude war im Mittelalter der Regierungssitz der herrschenden Dynastie und auch heute noch einen Besuch wert. Als ich ankam, war der Palast bereits geschlossen und im Dunkeln liessen sich auch keine vernünftigen Bilder schiessen. Etwa hundert Meter weiter befindet sich die Juma Moschee, ein kleines aber durchaus schönes Gotteshaus, das ebenfalls zum Besuch einlädt.

Die Moderne

Bakus Altstadt ist klein. Wenn du der oben genannten Route folgst, hast du im Prinzip die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gesehen. Es lohnt sich aber, etwas länger durch die ruhige Gassen zu schlendern. Am nördlichen Stadttor gibt es eine Reihe von Bars und Restaurants, wo du nach deinem Spaziergang wieder Energie tanken kannst. Ansonsten finden sich in der Altstadt fast nur Teppich- und Souvenirläden – und auch von denen nur ganz wenige.

Das Heydar Aliyev Kulturzentrum stammt aus der Feder der irakischen Stararchitektin Zaha Hadid. Foto: O. Zwahlen
Das Heydar Aliyev Kulturzentrum stammt aus der Feder der irakischen Stararchitektin Zaha Hadid. Foto: O. Zwahlen

Wie bereits erwähnt, dass sich dank der Petro-Dollars das Gesicht Bakus innerhalb weniger Jahre stark verändert. Überall entstehen moderne Gebäude, die teilweise mit einem eleganten Design einherkommen wie beispielsweise das Kulturzentrum Heydar Aliyev (oben) oder die von überall aus sichtbaren Flame Towers. Andere Gebäude wie das soeben eröffnete Teppichmuseum (unten) gehören wohl eher zur Kategorie architektonische Entgleisung.

Teppichmuseum: Hier wird die Geschichte des Teppichknüpfens regelrecht aufgerollt. Foto: O. Zwahlen
Teppichmuseum: Hier wird die Geschichte des Teppichknüpfens regelrecht aufgerollt. Foto: O. Zwahlen

Der ungemütliche Blick vor die Tore der Stadt

Es lohnt sich, das Zentrum von Baku zu verlassen. Der vermutlich eindrücklichste Ausflug führt zum Feuertempel. Seine Feuerstellen wurden einst mit dem Erdgas genährt, das in der Region überall aus dem Boden strömte. Die Gasquellen sind inzwischen versiegt und die Feuer müssen über Pipelines aus nahen Gasfeldern gespeist werden. Trotzdem lohnt sich ein Besuch und sei dies alleine wegen der Umgebung.

Das Innere des Feuertempels von den Toren von Baku. Foto: O. Zwahlen
Das Innere des Feuertempels von den Toren von Baku. Foto: O. Zwahlen

Selten habe ich eine derart irritierende Landschaft neben einer Sehenswürdigkeit gesehen. Nur gerade hundert Meter vom Eingang zum Feuertempel steht ein Ölbohrturm. Das Gegengewicht zur Pumpstange bewegt sich langsam hoch und runter, wie ein Hammer. Gerade hinter diesem Bauwerk stehen einige Hütten, die den Beginn eines Dorfs markieren. Von hier aus führen faustdicke Rohre zu den Häusern.

Es sieht so aus, als hätten die Menschen in diesem Dorf die private Ölquelle im Garten. Doch der Zustand der Hütten lässt vermuten, dass die Bewohner vom Ölboom kaum profitieren. Ich zücke die Kamera und versuche ein Foto dieser absurden Szenerie zu schiessen. Sofort braust ein weisser Lada mit zwei Männern heran und versperrt mir den Weg. „No!“, rufen sie auf dem halb runtergekurbelten Fenster. Keine Fotos!

Bohrturm
Verbotenes Foto: Der Ölturm im Vorgarten. Foto: L. Yip

Nach einigen Diskussionen – ich bin immer wieder erstaunt, wie weit man mit etwas Ausdauer und der Gebärdensprache kommt – dürfen wir uns den Bohrturm doch aus der Nähe ansehen. Wir mussten aber versprechen, dass wir keine Fotos aufnehmen. Zum Glück wussten die nicht, dass meine kanadische Journalisten-Kollegin Leslie Yip bereits zuvor ein Bild aufgenommen hatte. Mein eigenes ist in der Hektik leider nichts geworden.

Während wir uns die Konstruktion anschauten, bleiben die beiden Männer im Auto sitzen und beobachten uns. Den Motor lassen sie laufen – Benzin ist vermutlich kein Kostenfaktor. Unter der Pumpe befindet sich eine Betonwanne, die mit schwarzem Öl gefüllt ist. Die Luft ist mit einem unangenehmen Geruch durchdrungen. Eine ungemütliche Gegend die wir gerne schnell wieder verliessen

Der brennende Berg Yanar Dag.
Der brennende Berg Yanar Dag.

Es ist schade, dass der Feuertempel erloschen ist und das dortige Feuer nur noch dank Gaskäufe überhaupt unterhalten werden kann. Doch nicht weit entfernt gibt es noch einen Ort, wo wir uns natürliche Gasfeuer anschauen können: Der brennende Berg Yanar Dag.

Dabei handelt es sich um einen kleinen Hügel, an dessen Fuss über mehrere Meter Gas austritt. Die Sehenswürdigkeit ist optisch ziemlich enttäuschend: Es sieht aus, als würde jemand vor einem Dreckhaufen Müll verbrennen.  Aber wenn ich mir vorstelle, dass diese Flammen schon seit hunderten Jahren zündeln und sich hier alte Abenteuerreisende aufwärmten, stahlt der Ort doch eine eigenartige Magie aus. Eine ausführlichere Beschreibung des Feuertempels und vom Yanar Dag gibt es hier.

Fazit

Ich war drei Tage in Baku. Dabei habe ich zwei Tage lang die Stadt besucht und einen Tag die Vororte. In der kurzen Zeit konnte ich mit der Stadt und dem Land nicht so richtig warm werden. Dazu beigetragen hat sicherlich auch, dass ich in der kurzen Zeit ganze fünf Mal auf Fotografier-Verbote hingewiesen wurde.

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

14 Kommentare

  1. Hallo,
    ist schon komisch das man von diesen Ländern wie Aserbaidschan nur selten etwas liest, man fragt sich warum das den so ist. Trotzdem freut man sich dann wenn es jemand tut, Danke für den Einblick in dieses Land.

    Ich denke man muss wahrscheinlich länger unterwegs sein um das Land lieben zu lernen, da es in wenigen Tagen abschreckend erscheint. (mir kommt da Indien in den Sinn)

    Auf jeden Fall schön zu lesen !

    Matthias

    • Hallo Matthias,

      ich denke mal, dass hängt vor allem damit zusammen, dass auch recht wenig Leute solche Länder besuchen. Oft liegt das ja auch daran, dass gewisse Länder es einem auch recht schwer machen. Zum Beispiel mit sehr hohen Preisen wie in Bhutan, einer schweren Sicherheitslage wie zum Beispiel in Afghanistan oder auch ganz einfach mit mühsamen Visa-Bestimmungen.

      Aserbaidschan hat sich da recht verbessert in den letzten ein bis zwei Jahren. Aber bis sich das Land zu einer richtigen Reisedestination entwickelt, wird wohl noch viel Öl fliessen müssen. Dabei wäre das Potential durchaus da, denn es gibt doch recht viele Orte auch ausserhalb von Baku, die man besuchen könnte.

      Gruss,
      Oli

  2. Hallo,

    vielen Dank für diesen interessanten Bericht über ein Land – und da hake ich mich gern bei meinem Vorredner ein – über das man eigentlich viel zu wenig weiß und liest. Vor allem die Bilder der neueren, auf den ersten Blick komplett absurden Gebäude machen mich neugierig auf Baku und das Land drumherum.

    Im letzten Jahr hatten wir einen Besuch Bakus mit anschließender Überfahrt über das Kaspische Meer nach Kasachtan schon auf dem Plan, haben uns letztendlich aber doch für die Zugroute über Moskau entschieden. Wenn ich deinen Bericht lese, finde ich es im Nachhinein sehr schade. Aber Baku wird hoffentlich nicht weglaufen.

    Viele Grüße,
    Anika

    • Hallo Anika,

      ich hab schon viel von einer Fähre nach Turmenistan gehört. Die hätte ich ganz gerne mal selber ausprobiert, weil mich Turkmenistan auch recht reizen würde. Dass es auch eine Fähre nach Kasachstan gibt, wusste ich nicht.

      Ja, Baku läuft dir bestimmt nicht davon. Im Gegenteil: Vermutlich wird es noch ein paar Jahre dauern, bis das Land zur Reisen ideal wird. Derzeit ist vor allem die Situation mit dem Unterkünften etwas unbefriedigend. Die Tourismusbehörden wollen vor allem den Luxussektor fördern (als wolle jemand, der sich die Malediven leisten kann, zwischen Bohrtürmen campieren!), aber ich rechne damit, dass man in Aserbaidschan bald erkennen wird, dass sich das Land eher für Backpacker und Flashpacker eignet, denen es egal ist, wenn nicht alles so super klappt.

      Den Kaukasus halte ich aber insgesamt für eine sehr spannende Reiseregion.

      Gruss,
      Oli

      • Doch, es gibt eine Fähre von Baku nach Aktau, die allerdings nur etwa einmal die Woche fährt, sehr teuer ist, von der kein Fahrplan existiert und von der es schwierig ist, stichhaltige und aktuelle Informationen zu finden. (http://www.goethepanzer.de/?p=2140 Letzter Absatz) Aus diesem Grund und weil ich immer schon mal mit dem Zug nach Moskau fahren wollte, haben wir den Fahrplan geändert.

        Ich glaube auch nicht, dass sich Aserbaidschan für Luxustourismus eignet, aber das Streben nach Luxus scheint ja mit dem natürlichen Besitz von Erdöl verbunden zu sein…

        • Ah, super. Vielen Dank für den Link…

          Am Rande: Lustig ist ja, dass in Baku eine ganz besondere Art der Ölmassage promotet wird.

  3. Wow, auch wenn es wohl mehrmals ein Fotografieverbot gab (das kann ich auch nicht ausstehen), finde ich es total spannend einen Bericht von Baku zu lesen. Ich liebe es etwas über mir völlig unbekannte Orte zu lesen. 🙂
    Danke dafür.
    Liebe Grüße
    Christina

    • Vielen Dank Christina. Ja, Baku gehört zu den Städten, von denen man bei uns kaum je etwas hört. Ich finde es besonders interessant, in solchen Ländern zu reisen, weil es echt noch viel zu entdecken gibt. Ich hoffe, dass ich in diesem Jahr erneut ein paar solche aussergewöhnliche Ecken besuchen kann. Gruss, oli
      PS: Bist du dieses Jahr wieder in Berlin?

  4. Hallo,

    als Tipp für eine nächste Baku-Reise möchte ich Dir/Euch meinen „Architekturführer Baku“ ans Herz legen. Das Buch erscheint 2016 bei DOM publishers und beleuchtet noch andere Aspekte der „Stadt der schlagenden Winde“. Ich folge darin den deutschen Spuren in Baku und schreibe außerdem über die fantastischen Jugendstilgebäude, über „das grüne Wunder der Wüstenstadt“, über die Architektur von Ölplattformen, über den Spion Richard Sorge, über die Steinmetzkunst und den Muschelkalkstein Aghlay, über die karbonfreie Insel Zira, über das Vermächtnis der Brüder Nobel, über die Jahrtausende alten Moscheen, Karawansereien und Teppiche…Baku ist wirklich eine ungemein spannende Stadt!
    Besten Gruß
    Heike Maria Johenning

  5. Hallo,
    mein Sohn (16) und ich fahren 5 Tage über Ostern nach Baku. Danke Oliver für deinen Bericht und die Tipps.
    Ich bin gespannt was uns erwartet und gebe gern danach unsere Eindrücke weiter.
    Viele Grüße Korinna

    • Oliver Zwahlen

      Hallo Korinna,
      vielen Dank fürs Feedback und auf deine Eindrücke bin ich gespannt. Ich hatte leider viel zu wenig Zeit, Baku und vor allem Aserbaidschan zu erkunden. Ich würde sehr gerne noch mehr sehen.
      Liebe Grüsse,
      Oliver

  6. Ich Bedanke mich Für Allle . Ich komme aus Baku 🙂

  7. Ich habe mich mangels weiterer lohnender Destinationen für den September eine Fahrradtour mit Urlaub von Tiflis nach Baku zusammengestellt. Bin aufgrund eurer Meinungen (s.o.) sehr gespannt, was mich erwartet.
    Ich nehme natürlich ein Zelt mit. Weiss jemend etwas über preisgünstige Unterkünfte im Land ?
    LG Werner

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