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Meine 7 Strategien, um Einheimische kennenzulernen

Gespräche am Strassenrand mit zwei äthiopischen Jungs in Lalibela. Fotos: OZ
Gespräche am Strassenrand mit zwei äthiopischen Jungs aus Lalibela. Fotos: OZ

Ist für dich beim Reisen der Austausch mit den Einheimischen das Wichtigste, weisst aber nicht so recht, wie du mit den Leuten in Kontakt treten kannst? Dieses Problem hatte ich am Anfang auch. In diesem Beitrag verrate ich meine Strategien, um auch als zurückhaltender Mensch viele Einheimische kennenzulernen.

Wenn du eine Weile gereist bist, kommt irgendwann der Punkt, ab dem dich nur noch ganz wenige Sehenswürdigkeiten interessieren. Tempel beginnen sich zu wiederholen und auch Strände oder Berglandschaften gleichen sich immer mehr.  Was bei mir aber nie an Farbe verlor: Bekanntschaften – manchmal flüchtige Begegnungen, manchmal anhaltende Freundschaften.

Mich fasziniert, mit jemandem auf der Strasse ins Gespräch zu kommen und dabei die spannendsten Lebensgeschichten zu erfahren. So begegnete ich zum Beispiel in einem Park in Tokyo dem vermutlich ersten Fondue-Koch Japans. Ein anderes Mal lernte ich auf dem indonesischen Sulawesi einen ehemaligen Terroristen kennen, der sich zu einem leidenschaftlichen Bürgerrechtler gemausert hat.

Wenn immer möglich, versuche ich einen engen Kontakt mit Einheimischen herzustellen. Allerdings ist das für mich als grundsätzlich zurückhaltender Mensch nicht immer leicht. Auch nach vielen Jahren auf Reisen spreche ich Fremde nicht besonders gerne an. Deswegen habe ich ein paar Strategien entwickelt, wie das mit den Kontakten trotzdem gut klappt. Diese möchte ich heute verraten.

Das ist ein Text für die lose Reihe mit Tipps für Reiseanfänger.

Strategie 1: Sei alleine unterwegs

Über die Vor- und Nachteile vom Solo-Reisen wurde schon viel debattiert. Da ich unterwegs die Freiheit schätze, bin ich oft (und meistens auch ganz gern) alleine unterwegs. Einer der wichtigstens Vorteile beim Alleinreisen ist, dass man sehr viel leichter mit anderen Menschen in Kontakt kommt. Dies aus mehreren Gründen:

Will ich nicht einsam sein, bin ich darauf angewiesen, auf andere zuzugehen. Dies verpasst mir den nötigen Tritt, mich zu überwinden und mit anderen Kontakt aufzunehmen.

Gleichzeitig ist es für andere leichter, mit mir ins Gespräch zu kommen, wenn ich allein bin. Stell dir vor, ich würde ständig mit meinem Mitreisenden plaudern, wer würde mir da je ins Wort fallen wollen? Ich würde womöglich nicht einmal merken, dass jemand mit mir Kontakt aufnehmen will. Tipp: Leg öfters mal das Handy zur Seite!

Wenn ich alleine unterwegs bin, habe ich auch eine grössere Flexibilität, um auf spontane Einladungen zu reagieren. Ich musste mehr als einmal eine Abendessen oder ein Ort zum übernachten ausschlagen, weil mein jeweiliger Reisegefährte keine Lust auf ein spontanes Abenteuer hatte.

Kinder in der Türkei.
Kinder in der Türkei.

Strategie 2: Geh anderen Reisenden aus dem Weg

Ich kann mich an kein Land erinnern, in dem ich die Leute nicht überwiegend als freundlich und offen empfunden hätte. Aber es macht einen Unterschied, ob du die Freundlichkeit der Einheimischen mit einer Handvoll Reisenden teilen musst oder ganzen Busladungen voll von Touristen. In der Masse gehst du unter. Für mich bedeutet dies vor allem zwei Dinge:

Erstens versuche ich nach Möglichkeit die Hauptreisezeit zu meiden. Myanmar besuchte ich beispielsweise im Oktober am Rand der Regenzeit. Das Wetter war bis auf einen stürmischen Tag super, aber es hatte überall relativ wenig andere Touristen. Dass die Zwischensaison meistens auch günstiger ist, nehme ich als Nebeneffekt gerne mit.

Zweitens versuche ich die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Ich sage nicht, dass du die Highlights eines Landes auslassen sollst, nur weil sie touristisch sind. (Darüber habe ich hier mehr geschrieben.) Aber in Kambodscha habe ich nicht nur Angkor Wat besucht, sondern auch ein Tag in einem Dorf übernachtet, das pro Jahr nur eine Handvoll Besucher hat. Dort fiel ich dermassen auf, dass ich gleich zu einer lokalen Hochzeit eingeladen wurde. Die Gespräche mit der Dorflehrerin waren erleuchtend.

Strategie 3: Entschleunige deinen Reisemodus

Mir ist klar, dass sich die wenigsten mehrmonatige Reisen leisten können. Aber langsames Reisen bedeutet nicht zwingend, dass du viel Zeit brauchst. Es geht eher darum, dass du dir die Zeit lässt, in die Tiefe zu gehen und nicht einfach alles im Schnelldurchgang abklapperst. Streiche einfach einen oder zwei Orte auf der Routenplanung.

Wenn du ständig im Reisestress bist, wirst du kaum Gelegenheit haben, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen. Als ich in Casablanca war, wurde meine damalige Freundin krank und wir verbrachten den zweiten Teil unserer Reise hauptsächlich in dieser einen Stadt. Ich ging jeden Tag in ein Teehaus um die Ecke und sprach mit einem einheimischen Regisseur und einem Banker.

Wenn du durch die Länder hetzt, lernst du aber nicht nur weniger Leute kennen, sondern du verbaust dir auch die Möglichkeit, mit den Menschen eine echte Beziehung aufzubauen. In vielen Städten, die ich immer wieder besuche, kenne ich Leute, mit denen ich mich regelmässig verabrede. Auf dieser Art sind im Verlaufe der Jahre langfristige Freundschaften entstanden.

Manchmal ist die soziale Kluft zu gross, wie hier in Nepal...
Manchmal ist die soziale Kluft zu gross, wie hier in Nepal…

Strategie 4: Besuche Kurse

Bei der Entschleunigung des Reisemodus kannst du sogar noch einen Schritt weitergehen, wenn du dich für Kurse einschreibst. Am besten solche, an denen auch Einheimische teilnehmen.

Als ich vor bald zehn Jahren nach China zog, war ich zuerst ein paar Monate in einem Sprachkurs in einer chinesischen Uni in Peking. Naturgemäss waren meine Mitschüler zwar Ausländer, aber auf dem Campus konnte ich mich auch mit Studenten aus China anfreunden. Mit einer Person habe ich noch heute Kontakt.

Es muss nicht immer ein mehrmonatiger Kurs sein. In diesem Frühling besuchte ich in Thailand eine Woche lang eine Massageschule, wo die Hälfte meiner Mitschüler aus Thailand stammte. In den Mittagspausen gingen wir ein paar Mal zusammen essen und ich lernte in diesen wenigen Tagen mehr über Thailand als auf all meinen Reisen zuvor.

Strategie 5: Vertraue den Menschen

Die Tatsache, dass wir Touristen in vielen Ländern ein regelrechter Magnet sind für Betrüger und Schlepper, lässt uns bisweilen vergessen, dass auch dort der weitaus grösste Teil der Menschen gute Absichten hat. Behandle andere nicht abweisend, nur weil dir die letzte Reisebekanntschaft versucht hat, den Einkauf in einem „staatlich subventionierten Goldladen“ aufzuschwatzen.

Ich sage nicht, dass du jedem blind vertrauen sollst. Eine gesunde Skepsis braucht es. Aber du solltest versuchen, nicht jeden gleich unter Generalverdacht zu stellen. Als ich das erste Mal in Peking war, bin ich mit einer Reihe von Kunststudenten mitgegangen – eigentlich ein klassisches Szenario, bei dem Touristen ausgenommen werden. Als die Studenten einsahen, dass ich ihr Werke nicht kaufen werde, nahmen sie mich einfach auf eine Grillparty in den Hutongs mit und wir verbrachten einen grandiosen Abend.

Frau mit Kind in der südchinesischen Boomtown Shenzhen.
Frau mit Kind in der südchinesischen Boomtown Shenzhen.

Strategie 6: Nutze Social Travelling

Social Travelling ist der Trend. Es gibt zahlreiche Plattformen, über die sich Touristen und Einheimische kennenlernen können. Die bekannteste, aber bei weitem nicht einzige, ist Couchsurfing.

Falls du Couchsurfing nicht kennst: Die Idee ist, dass du kostenlos bei jemandem in einer fremden Stadt unterkommen kannst. Oft bieten Expats ein Zimmer oder ein Platz auf dem Sofa an, nicht selten sind die Gastgeber aber auch Einheimische.

Ich versuche auf jeder Reise mindestens einmal Couchsurfing zu betreiben, da mir das einen tollen Einblick in die Lebenswelt gewöhnlicher Menschen erlaubt. Allerdings finde ich das meist etwas anstrengend, weil ich bei den Leuten zu hause keinen richtigen Rückzugsort habe. Das sollte dich aber nicht abhalten, solche Plattformen zu verwenden. Du kannst auch einfach jemanden suchen, der mit dir in ein Café geht oder dir seine Stadt zeigt.

Strategie 7: Verwende Dating Apps

Ich bin weder auf der Suche nach der grossen Liebe noch einem Abenteuer. Trotzdem habe ich auf meinem Handy Tinder und OkCupid installiert. Beide Apps bieten nämlich in der kostenlosen Version eine hinreichend gute Umkreissuche. Es ist total in Ordnung, solche Apps zu verwenden, wenn man einfach mit jemanden einen Kaffee trinken gehen will.

Der Vorteil von Dating-Apps ist, dass ich meine Gesprächspartner nach bestimmten Kriterien (mindestens Alter und Distanz, oft aber auch andere Eigenschaften) sortieren kann. Das erhöht letztlich die Wahrscheinlichkeit, jemanden kennenzulernen, mit dem/der ich mich auch tatsächlich gut verstehe. Als „exotischer“ Teilnehmer gab es bei mir ausserhalb Europas immer sehr viele Matches.

In Taiwan lernte ich so eine Modebloggerin kennen, mit der ich bei einem Bubble-Tea fachsimpeln konnte und mit der ich mich bis heute austausche. In Chiang Mai traf ich eine Dokumentarfilmerin aus Singapur.

Bananenverkäufer in Galle, Sri Lanka.
Bananenverkäufer in Galle, Sri Lanka.

Mini-Blogparade

Der Austausch mit anderen gehört für mich nicht nur beim Reisen zum Wichtigsten, sondern auch beim Bloggen. Deswegen möchte ich hier eine Mini-Blogparade anhängen. Das funktioniert folgendermassen:

Du schreibst auf deinem Blog einen Artikel über deine Begegnungen mit Einheimischen auf Reisen. Vielleicht hat dich jemand besonders beeindruckt? Vielleicht willst du uns deine Tipps nennen, wie du andere Leute kennenlernst. Oder vielleicht findest du ja auch, dass der Austausch mit der lokalen Bevölkerung total überbewertet wird.

Wenn dein Artikel fertig ist, verlinkst du auf diesen Beitrag und schreibst hier einen Kommentar, damit ich von deinem Artikel erfahre. Am 31. Juli werte ich die Beiträge aus und verlinke sie in diesem Beitrag. Denk dran: Linkgeiz ist nicht geil. Es freut mich, wenn du auch auf andere Teilnehmer verlinkst.

Es ist auch eine Teilnahme mit bereits bestehenden Texten zum Thema möglich.

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

11 Kommentare

  1. Ein sehr guter Artikel.
    Die besten Erfahrungen habe ich in Japan gemacht als ich in privaten Wohnungen untergekommen bin. Bei meiner ersten Reise war ich einfach nur überwältigt von dem Land. Doch besonders durch den Kontakt zu den Einheimischen bekam ich bei meiner zweiten Reise einen Einblick in das Leben der Japaner gewinnen. Sei es der Fischverkäufer der mich in Tokio ansprach oder der Geschäftsmann im Shinkansen.Auch habe ich so eine Freundin gewonnen mit der ich regelmäßig über Whatsapp schreibe.

    Ich finde es auch sehr interessant einfach in einem Park zu sitzen und die Einheimischen zu beobachten. Am besten wenn ich die Landessprache spreche und somit verstehe was um mich herum gesprochen wird.

    Reines Abhacken der Sehenswürdigkeiten (das hatte ich in den letzten 2 Wochen) finde ich sehr ermüdend.
    Allerdings will man mit seinem Jahresurlaub natürlich auch einiges sehen. Für mich stehen die Einheimischen aber auch weit vor der 20. Kirche und dem 10. Museum.

    Die Idee mit der Dating App finde ich sehr interessant. Darauf wäre ich selbst nie gekommen.

    • Oliver Zwahlen

      Hi Pasquale,

      ich denke, es ist letztlich die Balance zwischen Sehenswürdigkeiten und Bekanntenschaften, die stimmen muss. Ich schau mir natürlich auch noch einiges an, wenn ich unterwegs bin. Aber der persönliche Austausch bedeutet mit mittlerweile mehr. Zu den Datingapps: Ich kann mir vorstellen, dass das für Männer besser funktioniert als für Frauen. Aber ich habe auch schon Profile gesehen, auf denen es explizit hiess, dass sie nur auf der Suche nach neuen Bekanntschaften sind.

      Gruss,
      Oli

  2. hallo oli,

    schön, dein blog… ich liebe reiseblogs…

    ich bin auch einer von denen, die nicht mehr nur landschaft, tempelanlagen und museen sehen wollen.
    ich fahre seit einigen jahren regelmäßig nach peru und liebe es, dort mit einheimischen in kontakt zu kommen. hier (kein blog, dafür aber) meine kleine geschichte:

    vor einigen jahren habe ich in der nähe von ayacucho in einem sozialen projekt gearbeitet. leider musste das projekt mangels spenden aufgeben. einige der kinder mussten wohl oder übel in ihre (teilweise zerrütteten) familien zurück – weit oben in den abgelegenen comunidades drei bus- und fußmarschstunden entfernt von ayacucho.

    zwei der kinder besuche ich heute noch jedesmal wenn ich in peru bin. die anreise dorthin ist anstrengend und lang aber die freude der kinder (die mich schon damals ins herz geschlossen hatten) ist überwältigend, wenn sie mich um die ecke kommen sehen oder ich am haus angekommen, nach ihnen rufe. ein kleiner junge hat letztens sogar vor freude geweint, als er sich mir um den hals geworfen hat…

    und immer wieder blutet mir das herz, wenn ich sehe wie sehr die kinder, die dort oben in den bergen oft nichts haben, an mir hängen und welche „tragödie“ es ist, wenn ich sie wieder für viele monate oder gar mehr als ein jahr verlassen muss.

  3. Huhu Oli,

    dein Aufruf zur Blogparade hat mich so angesprochen, dass ich mich sofort daran gesetzt habe, um diesen Artikel zu verfassen: http://lieschenradieschen-reist.com/taxis-im-ausland/ Ich wollte eh länger schon über diesen unglaublichen Taxifahrer aus Lüderitz, Namibia schreiben und diese Geschichte hat einfach total gut zum Reisen gepasst. Ich finde Taxifahrten sind eine tolle Möglichkeit, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Denn es gibt nur wenige Menschen als die Fahrer, die so viel von der Stadt und ihren Bewohnern mit bekommen.

    Liebe Grüße,
    Lynn

  4. Hi Oli,

    schöne Tipps, die ich nur unterschreiben kann. Die Idee zur Blogparade gefällt mir und ich werde versuchen, auch einen Beitrag beizusteuern.

    Liebe Grüße!

  5. Schöne Blogparade. aber ich habe gerade so viele Blogparaden auf der ToDo-Liste, da passt jetzt keine mehr. Will ja auch noch andere Artikel auf meinem Blog haben.
    Begegnungen könnte ich unendliche viele erzählen. Ich habe glücklicherweise die Gabe meiner Mutter geerbt, Fremde ansprechen zu können und schnell Kontakt zu finden. Wenn ich mal keinen Kontakt habe, dann weil ich gerade keinen will. Ich bin gerne allein.
    Aber auch der Kontakt zu anderen Reisenden ist mir wichtig. Aus manchem Unterwegs-Kontakt sind schon gute Freundschaften geworden.
    Doch mit Einheimmischen kann es auch schwierig werden: Ich als (ältere) alleinreisende Frau -ohne Mann, und auch ohne Kinder – bin den Menschen im ländlichen Asien so fremd und exotisch, dass ein wirkliches Gespräch, ein Austausch kaum in Gang kommt. Denen bin ich unheimlich, weil ich nicht über Kinderpflege und Schulausbildung reden mag/kann.
    Glücklicherweise kann ich Chinesisch sprechen, so dass ich gerade in China gute Gespräche hatte, mit dem buddhistischen Mönch in einem abgelegenen Tempel, mit dem Tempelwächter in Peking, der Reiseleiterin in der Provinz unterwegs…
    Ach, mir liegt jetzt doch noch so viel „auf der Zunge“, dass jetzt ganz leicht ein ganzer Artikel entstehen könnte. Deshalb mache ich hier Schluss und komme wieder, um weitere spannende Beiträge zurbLorparade zu lesen.
    Viel Erfolg
    Ulrike

    • Oliver Zwahlen

      Haha, ich musste bei deinem Kommentar lächeln. Vielleicht magst du ja doch noch an der Mini-Parade teilnehmen. Genug zu erzählen hast du bestimmt und die Parade läuft ja noch drei Wochen.

      Den Einwand wegen den unterschiedlichen Lebenswelten kann ich gut nachvollziehen. Ich verstehe stehe mich mit Leuten, die einen ähnlichen Hintergrund haben wie ich, meistens gut, auch wenn sie vom anderen Ende der Welt stammen. Dagegen habe ich mehr Schwierigkeiten mit Leute, die zwar auf dem gleichen Land kommen, aber einen total anderen Hintergrund haben.

      Gruss,
      Oli

  6. Ein wirklich spannender Artikel, der mir mal wieder gezeigt hat, wie viel mehr man über die Kultur des jeweiligen Landes lernen kann, wenn man mit den Einheimischen in Kontakt kommt. Bei längeren Reisen kann man sich dafür ja ohnehin mehr Zeit nehmen, aber auch bei Kurztrips finde ich es toll, wenn man die Gelegenheit bekommt, mit Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Das eröffnet sehr oft noch einmal eine ganz andere (meist authentischere) Sichtweise auf das Land. Und wie schon geschrieben wurde, können sich daraus auch tolle Freundschaften entwickeln.

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