Freitag, 15. Dezember 2017
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Island: 5 Tipps für eine günstige Backpacker-Reise

Eines der Highlights von Island: Baden im heissen Fluss von Reykjadalur. Fotos. S. Bannholzer
Eines der Highlights von Island: Baden im heissen Fluss von Reykjadalur. Fotos. S. Bannholzer

Aktive Vulkane, speiende Geysire und tosende Wasserfälle locken auf Island. Backpacker machen jedoch wegen der hohen Preise oft einen Bogen um die Insel. Dabei lässt sich mit einer guten Vorbereitung durchaus eine günstige Reise auf eigene Faust zusammenstellen. Hier zeigen wir wie.

Gastartikel von Sarah Bannholzer

Um eins gleich vorwegzunehmen: eine klassische Backpacker-Reise kannst du in Island nicht unternehmen. Einfach ein paar Sachen in einen Rucksack stecken und der Rest ergibt sich vor Ort? In Island kaum möglich! Es gibt keine gut ausgebaute Struktur an Hostels und öffentlichen Verkehrsmitteln und du wirst unterwegs auf wenig andere Individualreisende treffen, von denen du Tipps und Infos bekommst.

Wenn du völlig unvorbereitet nach Island fährst, musst du nicht nur mit hohen Ausgaben für fehlendes Equipment rechnen, sondern du kannst dich auch Gefahren aussetzen – indem du beispielsweise das unberechenbare isländische Wetter unterschätzt. Eine gute Vorbereitung ist daher für Island wichtig.

Tipp 1: Miete ein gebrauchtes Auto

Um auf der Insel unabhängig zu sein und möglichst viel zu sehen, kann ich es dir nur empfehlen, ein Auto zu mieten. Natürlich kannst du auch mit öffentlichen Bussen reisen, jedoch wirst du an vielen schönen Dingen vorbeifahren und nicht immer lässt es der Fahrplan zu, Pausen einzulegen oder die Route so zu planen, wie du möchtest.

Islands Schönheit entfaltet sich gerade in den kleinen Dingen: eine schmelzende Eisfläche am Wegesrand, ein kleiner Wasserfall oder eine Herde Schafe, die gemächlich die Straße überquert. All das kann genauso faszinierend sein wie die großen und bekannten Sehenswürdigkeiten. Mit dem Auto kannst du einfach anhalten und dir Zeit dafür nehmen.

Kirche am Wegrand: Viele Sehenswürdigkeiten kannst du nur mit dem Auto entdecken.
Kirche am Wegrand: Viele Sehenswürdigkeiten kannst du nur mit dem Auto entdecken.

Anfangs lehnte ich den Gedanken ab, ein Auto zu mieten. Ich hielt das für viel zu teuer. Doch Island ist eben nicht Spanien, Ecuador oder Thailand – das Land ist auf das Fahren mit dem eigenen Auto ausgelegt und du wirst einiges einfach nicht erreichen können, wenn du nur in Bussen unterwegs bist.

Wie (fast) überall auf der Welt gibt es auch in Island eine kaum überschaubare Anzahl an Autoverleihern. Fast alle großen Verleiher bieten Neuwagen an. Diese sind natürlich immer gut ausgestattet und top in Schuss, dafür aber auch ziemlich kostspielig. Günstiger kommst du weg, wenn du ein gebrauchtes, spricht älteres, Auto mietest. Im Gegensatz zu einem Neuwagen kannst du teilweise fast die Hälfte sparen.

Ich hatte ein Auto von Sadcars gemietet, ein anderer Verleiher für ältere Autos ist Faircar. Ebenfalls lohnt sich ein Blick auf Vergleichsportale im Internetnet. Hier findest du die wichtigsten Tipps für die Suche nach einem günstigen Mietwagen.

Tipp 2: Übernachte im Zelt

Island erscheint auf den ersten Blick nicht wie das ideale Land zum Zelten, schließlich ist es nachts kalt, es regnet häufig und ist oft windig. Ich kann das Zelten dennoch sehr empfehlen. Ein regendichtes Zelt und ein warmer Schlafsack sind natürlich ein Muss – aber dann steht dem Campingtrip nichts mehr im Wege.

In Island gibt es fast in jedem kleinen Ort einen Campingplatz. Manchmal zwar nur bestehend aus einer Grünfläche und einem Toilettenhäuschen, meistens aber gibt es auch warme Duschen und mit Glück sogar einen Aufenthaltsraum. Im Schnitt fünf Euro pro Person bezahlst du dafür – lächerlich wenig für isländische Verhältnisse, besonders wenn du im Hinterkopf hast, dass ein Zimmer in einer Pension mit über fünfzig Euro pro Person zu Buche schlagen würde.

Zelten in Island: Tolle Naturerlebnisse entschädigen für die Strapazen.
Zelten in Island: Tolle Naturerlebnisse entschädigen für die Strapazen.

Das Zelten hat einen weiteren Vorteil: so kannst du den ganzen Tag (und sogar die Nacht) draußen verbringen. Island macht es einem leicht, sich mit der Natur verbunden zu fühlen und die vielfältige Flora zu genießen. Schließlich ist sie ja das Sehenswerte an Island.

Auch wenn du beim Campen mal die eine oder andere Nacht auf einer durchweichten Wiese liegst und beim Einschlafen dem Regen lauschen musst – du wirst sofort dafür entschädigt, wenn du morgens aufwachst, deinen Blick über das Meer oder ein Feld voller Blumen schweifen lassen kannst und dazu deinen Kaffee schlürfst.

Tipp 3: Koche selbst

Wenn du deine eigene Kochausrüstung mitbringst, hast du viele Vorteile. Nicht nur bist du unabhängig (denk daran: Island ist nicht sehr dicht besiedelt und der Hunger kommt auch gerne mal wenn gerade kein Restaurant in der Nähe ist) , sondern du sparst auch eine Menge Geld.

04 Rastplatz Akureyri
Zwischenmahlzeit: Insbesondere an der Ringstrasse wie hier in Akureyri gibt es tolle Rastplätze, die zum Picknick einladen.

Supermärkte, auch günstige Discounter, findest du überall. So kannst du dich prima mit Lebensmitteln eindecken und bist nicht auf teure Restaurants angewiesen. In Island gibt es gerade entlang der Ringstraße überall Rastplätze, die mindestens über einen Parkplatz und einen Holztisch mit Bänken verfügen. Hier lässt es sich wunderbar essen!

Tipp 4: Vermeide touristische Attraktionen

In Island ist vieles kostenlos. Fast alle Sehenswürdigkeiten wie geothermale Felder, Wasserfälle, Gletscher, Lagunen, heiße Quellen, selbst der berühmte Geysir, kosten keinen Eintritt. Wofür du allerdings viel auf den Tisch legen musst, sind Dinge, die extra für Touristen angeboten werden: geführte Touren, Gletscherwanderungen, Whale Watching oder Tauchen.

Hier solltest du, wenn du mit knappen Budget reist, genau abwägen, worauf du verzichten kannst und was du unbedingt machen willst. Ich selbst habe nur zwei kleine Touren gemacht:  eine Führung durch eine Lavahöhle der Fljotsunga-Farm und Whale Watching in Húsavík. Trotzdem habe ich nicht dass Gefühl, etwas verpasst zu haben.

Kostenlos: Für die meisten Naturschönheiten brauchst du keinen Eintritt zu zahlen.
Kostenlos: Für die meisten Naturschönheiten brauchst du keinen Eintritt zu zahlen.

Für die meisten Island-Touristen zählt ein Besuch in der Blauen Lagune zu den absoluten Highlights. Ich habe mich gegen diese Touristenattraktion entschieden – den Eintritt fand ich einfach zu teuer. Eine gute Alternative sind öffentliche Schwimmbäder, die es in jedem noch so kleinen Dorf gibt. Hier ist der Eintritt sehr günstig. Dafür gibt es meist ein Schwimmbecken und einen Hotpot. Zudem triffst du hier hauptsächlich Isländer an.

Besonders schön ist das Schwimmbad in Hofsós, dort kannst du vom Becken aus direkt aufs Meer blicken. Darüber hinaus gibt es auch etliche natürliche und kostenlose Hotpots wie Hellulaug in Flókalundur, den heißen Fluss im Reykjadalur oder Grettislaug bei Sauðárkrókur, wo du auf einem kleinen Campingplatz übernachten kannst.

Tipp 5: Reise außerhalb der Sommersaison

Der Sommer in Island und kurz und die absolute Hochsaison für Touristen. Von Mitte Juni bis August sind die meisten Besucher im Land, was sich natürlich auch auf die Preise auswirkt. Wirklich viel sparen kannst du also, wenn du außerhalb der Saison nach Island fährst.

Im Mai oder Anfang Juni wirst du bereits viele schöne Tage haben und es ist nicht mehr allzu kalt. Zudem ist es lange hell, die Sommersonnenwende ist schließlich am 21. Juni. Auch im September ist es durchaus noch gut möglich, mit dem Auto umherzureisen und zu campen.

Bescheiden, aber mit Aussicht: Das öffentliche Schwimmbad von Hofsos.
Bescheiden, aber mit Aussicht: Das öffentliche Schwimmbad von Hofsos.

Natürlich ist es außerhalb der Saison nicht ganz so warm wie im Sommer, es ist häufiger stürmisch und die meisten Hochlandstraßen (die man ohnehin nur mit einem Allradfahrzeug befahren kann) sind gesperrt und nicht passierbar. Dafür hast du aber den Vorteil, einer günstigen Reise und kannst viele Orte ohne eine große Masse an Touristen besuchen.

Fazit

Auch wenn du ein knappes Budget zur Verfügung hast, brauchst du nicht auf einen Island-Urlaub verzichten. Um mit wenig Geld auszukommen musst du natürlich auf ein wenig Komfort verzichten. Ein älteres Auto hat wenig Schnickschnack und auch Zelten ist nicht immer schön, wenn es mal drei Tage regnet.

Aber du kannst durch diese Tipps nicht nur Geld sparen, sondern du gewinnst auch einiges an Unabhängigkeit. Du fühlst dich bestimmt mehr im Einklang mit der Natur als wenn du jede Nacht in einer Pension übernachtest, essen gehst und geführte Touren für Touristen machst.

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

13 Kommentare

  1. Man kann natürlich als Selbstversorger viel Geld in Island sparen. Eine Anmerkung habe ich aber trotzdem:
    Ein älteres Auto in Island zu mieten ist keine weise Entscheidung. Wer mehr sehen möchte, als die Ringstraße (und selbst die ist nicht überall befestigt), braucht einen soliden Wagen. Der meiste Frust (und die meisten Unfälle ausländischer Reisender) ist auf mangelhafte (da billig gemietete) Pkw zurückzuführen. Sicherheit ist auf Island Straße das A und O. Lieber frühzeitig buchen und so sparen, aber in ein solides Fahrzeug investieren und vor allem die Versicherung gegen Schäden durch Unwetter nicht vergessen!
    Sonnige Grüße, Jutta

    • Sarah Bannholzer

      Hallo Jutta!
      Ich gebe dir vollkommen recht darin, dass es ein zuverlässiges Auto wichtig ist. Ich wollte auch keinesfalls dafür plädieren in einem billigen und schlecht gewarteten Auto die Insel zu umrunden. Ein Auto, dass kein Neu- oder Jahreswagen ist, kann aber genauso solide sein. Fährt man hauptsächlich entlang der Ringstraße, reicht meiner Erfahrung nach auch ein einfaches, gebrauchtest Auto aus.
      Viele Grüße, Sarah

      • Ich kenne mich in Island überhaupt nicht aus, das muss ich zugeben. Ich war noch nie dort. Aber ich vermute mal, dass bei einem offiziellen Verleiher die Autos nicht so schlecht gewartet sein können, dass man sich davor fürchten müsste. Andernfälls hätte der Vermieter wohl ziemlich schnell keine Kunden mehr. Zudem wirds auch in Island so etwas wie die Tüf geben.

        Davon abgesehen finde ich, dass wir hier auch oft ein übermässiges Sicherheitsdenken an den Tag legen. Die einzige Gefahr, die ich (als Laie) sehe, ist dass man irgendwo feststeckt und warten muss, bis Hilfe kommt. Solange man aber Zelt, Schlafsack, Essen, Trinken und einen Kocher dabei hat, ist das zwar ärgerlich, aber letzlich nicht wirklich gefährlich.

        Persönlich halte ich sogar nicht einmal 4WD für zwingend nötig. Wenn ich mir in Erinnerung rufe, auf was für Strassen ich schon mit normalen PKWs unterwegs war, kann ich mir kaum vorstellen, dass das in Island so viel schlimmer sein kann. Aber ich hier nichts behaupten, das ich nicht aus eigener Erfahrung kenne.

        • In Island liegen auf Geröllstraßen – sogenannten F-Straßen – machmal kniehohe Gesteinsbrocken herum. Gegen Ende der Saison und vor Beginn der nächsten (wenn Straßen wieder hergerichtet werden), sind sie aufgrund der zunehmend starken Befahrung von Schlaglöchern übersät. Da kommt man mit keinem normalen Pkw durch. Und wenn man zB Dettifoss, den gigantischen Wasserfall, und seinen Bruder Selfoss, die häufig „als an der Ringstraße gelegen“ in den Guides beschrieben werden, de facto jedoch 30 km abseits liegen, besuchen möchte, kommt man da ebenso wenig hin. Ich habe selbst einmal einen gebrauchten Wagen (sogar 4×4) gemietet. Die Federung war total im Eimer (klar: Höchstbelastung auf Islands Straßen), der Wagen nur mit normal hohen Rädern (ergo Schlaglöcher und Gesteinsbrocken unüberwindbar; ein Großteil unserer Reiseplanung ist so ins Wasser gefallen). Ich hatte auch nach 8 Wochen einen kaputten Rücken wegen der defekten Stoßdämpfer. Ich bleibe dabei: In Island ist es ratsam, ein paar Euro mehr in einen Wagen zu investieren. Es sei denn, man möchte tatsächlich nur die touristischen Highlights abklappern. Schützt dann aber immer noch nicht bei extremen Wetterbedingungen.
          In puncto „Liegenbleiben“: Ja, wenn du auf der „Touriroute“ bleibst, kommt irgendwann Hilfe vorbei. Abseits – wo es häufig auch keinen Handyempfang gibt – sieht es da schon etwas anders aus…
          Plus: Islands Rettungswacht birgt keine PKW mehr, weil „Touris“ leichtsinnig (und dazu gehört auch schlechtes Material) unterwegs waren. Neben den Kosten der Rettung (gratis gibt’s nicht mehr) kommen dann auch noch Kosten für privates Abschleppen des Wagens. Ich glaube, das sind ausreichend viele Argumente : )

          • Hallo Jutta,

            vielen Dank für die Ausführungen und die vielen Argumente. Deine Schilderungen ergeben für mich durchaus Sinn und sind an sich überzeugend, allerdings vermute ich, dass dein Einspruch auch dem Umstand geschuldet ist, dass du dich nach mehreren Islandreisen für ganz andere Ziele interessierst als die Autorin oder andere Islandsreisende, die das erste Mal das Land besuchen.

            Denn eines ist unbestritten: Sarah ist mit einem älteren Auto rumgefahren und hatte dabei weder Probleme noch hat ihr die Tatsache, dass sie gewisse Strassen nicht befahren konnte, den Urlaub vermiest. Das heisst also: Ja, so zu reisen ist möglich. Es mag tatsächlich sein, dass man gewisse Orte nicht erreicht (über Kniehohe Gesteinsbrocken fahren macht meiner Meinung nach aber mit einem neueren Auto keinen Spass), aber ich bin mir sicher, dass man auch so genügend tolle Orte besuchen kann.

            Eines dürfen wir bei Budgetfragen nicht vergessen: Ein paar hundert Euro mehr oder weniger bei der Automiete bestimmen nicht nur, ob ich einen abgelegenen Wasserfall sehen kann, sondern unter Umständen, ob ich mir eine Islandreise überhaupt leisten kann.

            In dem Sinne: Besser geht immer, aber ist nicht immer nötig. 🙂

            Gruss,
            Oli

  2. Hallo Oliver & Sarah
    Oh, Island! Wir liebten es, letzten Juni dort zu reisen. Ich finde Island muss man einfach mal besucht haben.
    Wir waren ebenfalls mit einem begrenzten Budget unterwegs (für 22 Tage zahlten wir schlussendlich zu zweit total CHF 2500 inkl. Flug ab Oslo und Mietwagen). Wir haben viel Geld gespart, weil wir unser Auto kurz vor der Hauptsaison (etwa am 10. Juni) mieteten und so für die gesamte Mietdauer die Hälfte zahlten. Ausserdem haben wir mit Ausnahme von einer (kostenlosen) Nacht in einem umgebauten Container immer im Zelt übernachtet – oft auch wild.
    Beim Wildcamping haben wir einen super Tipp nach einer kalten Nacht im Zelt: Fast jeder Ort hat ein Schwimmbad oder Swimmingpool mit Hot-Tubs. Der Eintritt kostet meistens so viel wie eine Dusche auf dem Campingplatz, dafür hast du aber einen ganzen Pool, Hot-Tubs und unlimitierte Minuten unter der Dusche ;o)

    Liebe Grüsse aus Laos, wo es auch im Winter einige Grade wärmer ist als im Sommer in Island ;o)
    Nadine

  3. Das sind ja schöne und praktische Tipps, wobei ich Jutta in ihrer Aussage absolut zustimme!

    Ich möchte noch ergänzen, dass es auch nicht all zu teuer ist, wenn man mit deutschem DJH-Ausweis in der Youth Hostels übernachtet. In der Regel bekommt man noch einen Abschlag auf den regulären Übernachtungspreis.

    Grüße
    Christian

  4. Yay, ich kann Sarah nur beipflichten: Island ist nicht gerade das günstigste Reiseland, aber mit ihren Tipps, kommt man schon günstiger über die Runden!
    Ich war selbst letztes Jahr eine Woche in der Nebensaison und eine Woche in der Hauptsaison unterwegs und kann nur bestätigen, dass die Woche Hauptsaison echt reinhaute. Plötzlich schießen die Preise nach oben. Wir haben damals die komplette Woche gezeltet. Auch hier steigen die Preise, aber nicht so krass wie in Hotels, Hostels und B&Bs. Das ist wirklich verrückt! Beim Zelten sollte man aber beachten, dass viele Zeltplätze außerhalb des Saison noch geschlossen sind und zT nicht genutzt werden dürfen. Ein weiteres Zelthighlight im Frühjahr/Sommer: Es wird einfach nicht dunkel. Schlafbrille also nicht vergessen!

    Viele Grüße
    Mandy

  5. Hallo, wir werden in Kürze für 14tage eine Reise nach Island beginnen und freuen uns schon sehr vorallem schöne Fotos zu machen und die Natur zu genießen. Habe hier wieder nützliche und auch interessant Info gelesen. Mein Budget ist nicht groß und meine Frage wäre was ihr alles so dabei gepackt hab oder Kaufempflung für sachlafsack und Zelt .

    Viele Grüße Dennis

  6. Mit wie viel Euro sollte man für einen relativ günstigen Mietwagen pro Tag rechnen/einplanen ?
    Möchte im September alleine Island für circa 10-14 Tage besuchen und mein Budget ist begrenzt

  7. Hallo ihr beiden,
    das hört sich alles sehr schön an !
    Was für ein Zelt hattet ihr denn? Weil wenn man die komplette Ausrüsttung mit Isomatte und Schlafsack dabei hat darf es natürlich nicht zu schwer werden.. Und wie waren die Temperaturen Anfang Juni nachts so?
    Und wieviel Zeit sollte man ungefähr einplanen, um einmal um die Insel rum zu fahren? 🙂
    Grüße Emily

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