Geheimtipp Lwiw: 5 Gründe für eine Städtereise in die Ukraine

Wenn du auf osteuropäische Städte wie Krakau oder Prag stehst, dann solltest du dir einen weiteren Namen notieren: Lwiw (auch: Lemberg). Das Schmuckstück liegt ganz im Westen der Ukraine und hat vermutlich alles, was du auf einem Städtetrip begehrst.

Seit einiger Zeit reden alle von Over-Tourism – und vergessen dabei oft, dass es auch in Europa jede Menge alternative Top-Destinationen gibt, die bis heute aus unerklärlichen Gründen vom Massentourismus verschont geblieben sind.

Eine solche Stadt durfte ich vor kurzem im Westen der Ukraine besuchen: Lwiw, das unter dem alten Namen Lemberg vermutlich bekannter ist. Das Kleinod verzaubert nicht nur dank seiner Altstadt mit den vielen Restaurants und Cafés, sondern auch mit jeder Menge interessanter Sehenswürdigkeiten.

Heute möchte ich dir fünf Gründe nennen, wieso Lwiw unbedingt auf deine Bucket List gehört. Anschliessend gebe ich ein paar praktische Tipps, wie du die Stadt auf eigene Faust erkundest. Am Ende verliere ich noch ein paar Worte zur Sicherheit in Lwiw und der Ukraine ganz allgemein. In ein paar Wochen folgt zudem ein weiteren Artikel mit Reisetipps für die Ukraine.

 

Grund 1: Die Altstadt von Lwiw

Das erste, was du dir bei einem Besuch von Lwiw anschauen solltest, ist die Altstadt. Trotz der turbulenten und häufig auch dramatischen Geschichte hat die Bausubstanz der Stadt in den vergangenen Jahrhunderten kaum Schäden erlitten. Wenig überraschend ist sie vor einigen Jahren von der UNESCO als Weltkulturerbe eingetragen worden.

Das historische Zentrum ist klein und lässt sich problemlos in einem halben Tag zu Fuss erkunden. Beginne am besten beim Rathaus mit dem typischen Turm, dessen zugängliche Aussichtsplattform einen tollen Rundumblick auf die umliegenden Häuser bietet.

Von hier kannst du in alle Richtungen spazieren und die spannende architektonische Mischung geniessen. Auffällig sind die zahlreichen Kirchen. Fast hundert Stück sollen es sein. Sie zeugen von dem komplexen Völker- und Religionenmix, der in hier im Verlauf der Geschichte lebte. Viele Kirchen sind ein Besuch wert. Mir hat der Armenische Dom besonders gut gefallen.

Wenn du dir auch die gewöhnlichen Häuser von Innen ansehen möchtest, empfehle ich dir den Besuch des Apotheken Museums*. Der Rundgang führt dich durch zahlreiche Räume eines interessanten historischen Gebäudes. Spannend fand ich die ausgestellten Medikamente in ihren uralten Verpackungen. Leider gab es bei meinem Besuch keine englischsprachigen Führungen.

Eine weitere Besonderheit sind die vielen Märkte am Strassenrand, wo du gebrauchte Bücher und Schallplatten, aber auch Obst und Gemüse aus der Umgebung kaufen kannst. Bei meinem Besuch war übrigens Toilettenpapier mit dem Antlitz von Putin gerade der letzte Renner.

Profitipp: Wenn du nicht weisst, wo anfangen, kannst du dich einer der sehr gut bewerteten Gratistouren durch die Altstadt von Lwiw-Buddy anschliessen.

Der Marktplatz im Zentrum der historischen Altstadt ist der natürliche Startpunkt eines Rundgangs durch Lwiw. Fotos. OZ.
Das Opernhaus von Lwiw gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt.
Teile der alten Stadtmauer sind bis heute erhalten geblieben.

 

Grund 2: Die Gastro-Kultur

Lwiw ist weit über die Grenzen für seine Kaffeehäuser bekannt. Besonders schön in der warmen Jahreszeit ist, dass viele über Terrassen verfügen, von denen du das Treiben auf den Strassen verfolgen kannst. Fast überall gibt es leckere Desserts und manche Kaffeehäuser rösten den Kaffee selber – Gaumenfreuden mit Frischheitsgarantie!

Als erste Adresse gilt das „Wiener Kaffeehaus„* am Freiheitsprospekt 12. Mein persönlicher Liebling ist allerdings das stimmungsvolle Cabinet im Norden der Altstadt. Hier kannst du zwischen zahlreichen Büchern nicht nur einen Kaffee oder eine heisse Schokolade trinken, sondern dich auch mit leckeren Kuchen verwöhnen lassen.

Falls dir nach einem etwas heftigeren Erlebnis ist, gönnst du dir ein Getränk im Masoch-Café*. Es ist dem in Lwiw geborenen Autor Leopold von Sacher-Masoch, dem „Erfinder“ des Masochismus, gewidmet. Mach dich allerdings darauf gefasst, dass die Getränke mit einem Peitschenhieb serviert werden und dass es die Macher des Cafés durchaus ernst meinen. Ich selber stand eine Weile vor dem sehr diskret wirkenden Eingang und habe mich am Ende nicht reingetraut.

Lwiw wird auch häufig für sein vielfältiges Essensangebot gerühmt. Überall findest du die eher schwere, aber herzhafte Landesküche. Ebenfalls weit verbreitet sind georgische Restaurants, die du ebenfalls ausprobieren solltest. Mein persönlicher Tipp ist das sozialistisch angehauchte „People’s Restaurant“ an der südöstlichen Ecke des Marktplatzes,  wo du dir leckere Teigtaschen aus den ehemaligen Bruderstaaten bestellen kannst.

Die Stadt hat überdies eine heftige Liebesbeziehung zu Schokolade und dies nicht erst, seit die Geschicke des Landes in den Händen des Schokoladen-Fabrikanten Präsident Petro Poroschenko liegen. In der Stadt findest du zahlreiche Konfiserien, die eigene Produkte herstellen. Am bekanntesten hierbei ist die „Chocolate Factory„*. In Lwiw wird zudem jährlich ein mehrtägiges Schokoladenfest gefeiert.

Die historische Innenstadt ist voll mit hübschen Strassen-Cafés.
Kaffeehaus für Bücherwürmer: Das Cabinet in Norden der Altstadt.
Eine Statue von Leopold von Sacher-Masoch am Eingang zum Masoch-Café.

Grund 3: Der vielleicht interessanteste Friedhof der Welt

Bei einem Besuch von Lwiw darf ein Ausflug zum Lytschakiwski-Friedhof nicht fehlen. Der älteste Teil der Anlage war 1787 auf einem Hügel ausserhalb der Stadt angelegt worden und besteht bis heute. Im Verlaufe der folgenden Jahrhunderte war er jedoch massgeblich erweitert worden.

Der Friedhof ist aus mehreren Gründen sehenswert. Einerseits ist die Anlage mit den alten und oft auch sehr pompösen Gräbern ganz einfach schön anzuschauen. Andererseits liegen hier einige der bekanntesten Künstler und Politiker des Landes. Ich habe habe beim Rundgang einige der prominentesten Namen nachgeschlagen und viel über das Land gelernt.

Für mich am interessantesten war jedoch die Vielschichtigkeit der Geschichte, die sich hier zeigt. In einem Teil befinden sich die Gräber der Lemberger Adler, hauptsächlich polnische Kindersoldaten, die um 1920 im Krieg gegen die Sowjetunion fielen. Nachdem die Sowjets ein paar Jahre später Lwiw doch noch einnehmen konnten, verfiel der einst als polnisches Siegesdenkmal geplante Friedhofsteil zunehmend und wurde eine Weile sogar als Müllhalde missbraucht. Erst 2005 wurde er als eine Geste der Versöhnung zwischen Polen und der Ukraine restauriert und wieder eröffnet.

An einer andren Ecke befinden sich die Gräber der Menschen, die bei den Euromaidan-Protesten von 2014 ums Leben kamen und unter dem Namen „Himmlische Hundert“ als Nationalhelden gefeiert werden.

Profitipp: Den Friedhof erreichst du am besten mit der Strassenbahn. Plane für den Besuch etwa einen halben Tag ein, da es überraschend viel zu sehen gibt.

Einige der alten Gräber sind sehr pompös.
Teil des Soldatenfriedhofs.
In diesem renovierten Teil wird den Lemberger Adler gedacht.

 

Grund 4: Die ganze Ukraine an einem Tag

Wenn du nur Lwiw besuchst und trotzdem eine Ahnung davon bekommen willst, wie es in den anderen Teilen des Landes ausschaut (oder einmal ausgeschaut hat), dann solltest du das Museum für Volksarchitektur und ländliches Leben besuchen, das auf einem bewaldeten Hügel hoch über der Stadt liegt.

Das weitläufige Freilichtmuseum beherbergt etwa 120 traditionelle Gebäude, die aus der ganzen Ukraine zusammengetragen wurden und einen guten Überblick darüber geben, wie in den vergangenen Jahrhunderten das ländliche Leben in den unterschiedlichen Landesteilen ausgesehen hat.

Du wirst vorwiegend aus Holz gebaute Bauernhöfe sehen. Es gibt aber auch zwei eindrückliche Holzkirchen, wie sie für die Ukraine zwar typisch sind, heute aber nur noch schwer zu finden sind. Die 1763 gebaute Kirche des Heiligen Nikolaus stammt etwa aus einem Dorf in den Karpaten und war bereits 1930 bei der Gründung des Museums als erstes Exponat nach Lwiw geschafft worden.

Kurzweilig ist das Museum deswegen, weil einem viele Bauernhöfe das traditionelle Handwerk näher bringen wollen. In einem Haus konnten wir traditionelles Brot kosten (und kaufen), in einem anderen Hof wurden wir in die Kunst der Ostereier-Dekoraktion eingewiesen. Anderswo kannst du dich an Pfeil und Bogen versuchen. Das alles ist sehr interessant – auch wenn sich die Verständigung oft als schwierig erwiesen hat.

Profitipp: Das Museum befindet sich 20 Fussminuten vom Friedhof entfernt. Dadurch lassen sich die beiden Sehenswürdigkeiten gut zu einem Tagesprogramm verbinden.

Die Kirche des Heiligen Nikolaus stammt ursprünglich aus einem Dorf in den Karpaten.
Wohnhaus auf dem Land.
Waldhütten, wie sie früher in der Ukraine typisch waren.

 

Grund 5: Die Schlösser in der Umgebung

Zu den schönsten Tagesausflügen, die du in die Umgebung von Lwiw unternehmen kannst, gehört der Besuch des sogenannten Goldenen Hufeisens. Gemeint ist damit eine Tour durch die drei Schlösser Olesko, Pidhirzi, Solotschiw.

Auch wenn die drei Herrschaftshäuser nicht gerade ein Geheimtipp sind, fühlt man sich bei einem Besuch  wie ein kleiner Entdecker. Dazu trägt wohl auch bei, dass die ehemaligen Prachtbauten teilweise in einem sehr schlechten Zustand sind.

Obwohl bei einer Tour ein ganzer Tag draufgeht, lohnt es sich, alle drei Schlösser zu besuchen, da jedes für sich einzigartig ist. Olesko birgt etwa ein interessantes Museum, Pidhirzi ist besonders malerisch gelegen und Solotschiw besticht mit seinem hübschen Garten.

Profitipp: Wenn du alle drei Schlösser an einem Tag ansehen willst, brauchst du eine Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Am besten mietest du dir ein Auto (bei billiger-mietwagen.de* ab 20 Euro pro Tag) oder buchst dir eine Tour einschliesslich Guide. Ich selber war vom meinem Blogger-Kollegen von Lviv Buddies eingeladen worden und mit ihm unterwegs.

Mein persönlicher Favorit war das Pidhirzi-Schloss, auch…
…wegen der schönen Kirche, die dem Schloss gegenübersteht.
Vom Schloss Olesko hat man einen hervorragenden Rundumblick auf die ländliche Westukraine.

 

Praktische Reisetipps für Lwiw

Zum Abschluss noch ein paar praktische Reisetipps für deine Städtereise nach Lwiw. Falls du weitere Fragen hast, kannst du sie gerne in den Kommentaren stellen.

1. Wann ist die beste Reisezeit für Lwiw?

Eine Städtereise nach Lwiw ist rund ums Jahr möglich. Am schönsten sind jedoch der Früh- und Spätsommer, wenn die Temperaturen nicht ganz so hoch sind. Ich war in der zweiten Augusthälfte in der Ukraine unterwegs und kann diese Jahreszeit sehr empfehlen.

Ebenfalls beliebt sind die Wintermonate, wenn die Stadt in einem Schneegewand versinkt. Dies auch deswegen, weil sich dann eine Städtereise nach Lwiw gut mit einem Ski-Urlaub in den nahe gelegenen Karpaten verbinden lässt.

Während der Hauptreisezeit im Sommer und rund um Weihnachten können sich die Hotels schnell füllen. Deswegen ist es möglicherweise keine schlechte Idee, wenn du deine Traumunterkunft frühzeitig reservierst. Wir hatten in den Tagen vor dem Nationalfeiertage etwas Mühe, spontan freie Zimmer zu finden.

2. Wie komme ich am besten nach Lwiw?

Lwiw hat einen internationalen Flughafen, der von verschiedenen Zielen aus dem deutschsprachigen Raum angeflogen wird. Siehe dazu auch meine Tipps, wie du günstige Flüge findest. Mit dem Trolleybus der Linie 9 kommst du vom Flughafen in die Altstadt.

Ausserdem lässt sich Lwiw auch gut mit anderen osteuropäischen Städten verbinden. Sehr beliebt ist die Kombination mit Krakau, das du am besten mit dem Bus in rund acht Stunden erreichst.

Innerhalb der Ukraine empfehle ich die Anreise mit dem Bus. Dieser ist in der Regel nicht nur deutlich schneller als die holperige Eisenbahn, sondern fährt auch häufiger. Die einzige Ausnahme bildet die Verbindung nach Kiew, auf der Züge mit vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten verkehren.

3. Wo kann ich in Lwiw übernachten?

Die Auswahl an Unterkünften in Lwiw ist gross. Wenn du etwas länger in der Stadt bleibst, bist du mit einer Ferienwohnung am besten versorgt. Siehe dazu hier meine Tipps für die Suche nach günstigen Ferienwohnungen. Wir verbrachten auf Einladung von Lwiw Tourismus zwei Nächte in den folgenden Hotels:

  • Ibis Styles Lviv Zentrum*: Das Hotel besticht mit modernen und sauberen Zimmern und einer hervorragenden Lage direkt am Rande der Altstadt. Das im Preis inbegriffene Frühstücksbuffet war sehr lecker. Wer eine Unterkunft mit hohem Niveau sucht, wird hier glücklich.
  • Hotel Irena Lemberg*: Die Unterkunft liegt an einer ruhigen Strasse in der Nähe des Bahnhofs – und damit leider etwas vom Stadtzentrum entfernt. Die Zimmer sind sauber und geräumig, allerdings mit einem recht altmodischen Design. Wer eine solide Unterkunft zu einem guten Preis sucht, sollte sich dieses Hotel anschauen.

Für Backpacker gibt es übrigens in Lwiw eine Menge von Hostels zu sehr günstigen Preisen*.

Süsses Willkommensgeschenk im Ibis Styles.

4. Welches sind die besten Reiseführer für Lwiw?

Auch wenn Lwiw das touristische Zentrum der Ukraine ist, findest du vergleichsweise wenig belastbare Informationen auf Blogs und Foren. Deswegen empfehle ich, einen passenden Reiseführer mitzunehmen. Gute Optionen sind:

  • Reiseführer Lemberg vom Trescher-Verlag*: Wenn du ausschliesslich in Lwiw unterwegs sein willst, dann ist dieser rund 300 Seiten dicke Band die erste Wahl. Kein anderes Buch beschreibt die Stadt so ausführlich. Zudem ist der im Juli 2018 erschienene Reiseführer hoch aktuell.
  • Lonely Planet Ukraine*: Falls du mehr von der Ukraine entdecken möchtest, empfehle ich dir den ebenfalls Juli 2018 erschienen Band von Lonely Planet – derzeit gibt es leider keine echte Alternative zu diesem Buch.
  • Lemberg, die vergessene Mitte der Welt*: Diese flott geschriebene Stadtgeschichte ist zwar kein Reiseführer im eigentlichen Sinne, aber versorgt dich mit viel interessantem Hintergrundwissen.

5. Lwiw oder Lemberg: Wie heisst die Stadt?

Bei einer derart komplexen Geschichte ist es nicht verwunderlich, dass die Stadt unter mehreren Namen bekannt ist. Auf Deutsch ist vermutlich „Lemberg“ am bekanntesten. Diesen Namen trug die Stadt offiziell als sie Teil der österreichisch-ungarischen Monarchie war und später noch einmal kurz während der Besetzung durch Nazi-Deutschland.

Historisch weniger belastet ist der heute offizielle Name Lwiw, den die Stadt seit ihrer Unabhängigkeit von der Sowjetunion trägt – Lviv ist übrigens die englische Schreibweise des gleichen Namens. In der Sowjetzeit und als Teil Polens war die Bezeichnung Lwow gebräuchlich.

Ich habe mich entschieden, in diesem Artikel die aktuelle Bezeichnung Lwiw zu verwenden.

Denkmal für den ukranischen Nationaldichter Taras Schewtschenko.

6. Wie sicher ist Lwiw?

Im Osten des Landes herrscht noch immer ein Krieg. Das sollte dich aber nicht von einer Städtereise nach Lwiw abhalten, denn die umkämpften Regionen befinden sich am gegenüberliegenden Ende des Landes. Lwiw liegt näher an Berlin als an den Kriegsschauplätzen. Vom Konflikt wirst du daher kaum etwas merken.

Im Zentrum von Lwiw habe ich mich sehr sicher gefühlt, in den teilweise etwas heruntergekommen und schlecht beleuchteten Vororten in der Nähe des Bahnhofs hingegen nach Einbruch der Dunkelheit nur bedingt. Hier haben wir aus Vorsicht immer Taxis genommen, die in Lwiw generell sehr preiswert sind, um abends ins Hotel zurückzukommen.

Das auswärtige Amt warnt vor Taschendiebstählen. Es ist daher sicherlich keine schlechte Idee, seine Wertsachen direkt auf dem Körper zu tragen. Selber hatten wir allerdings keinerlei Probleme.

Fazit

Lwiw ist ein Traum für jeden, der Städtereisen liebt. Auch wenn sie heute noch den Charakter eines Geheimtipps hat, zieht der Tourismus seit einiger Zeit wieder an. Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass Lwiw in ein paar Jahren nicht genauso beliebt sein wird wie Prag oder Krakau. Besuch die Stadt also besser noch jetzt.

Disclaimer: Die Reise wurde von Lviv Tourismus mit kostenlosen Übernachtungen unterstützt. Auf den restlichen Inhalt des Artikels hat das keinen Einfluss. Bei den mit einem *) Sternchen gekennzeichneten Verweisen handelt es sich um Affiliate-Werbelinks. Ich erhalte eine Provision, wenn du über den Link buchst.

Zum ersten Mal hier? Dann lese hier, worum es in diesem Blog geht. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann solltest du dich entweder beim monatlichen Newsletter einschreiben oder einem meiner Feeds folgen, damit du künftig nichts mehr verpasst.

Tags

Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

Related Articles

2 Kommentare

  1. Danke für den Bericht. 🙂 Der Lonely Planet Ukraine liegt schon bei mir. Ich bin auf weitere deiner Berichte über die Ukraine gespannt. Wie lange warst du insgesamt in der Ukraine?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.