Montag, 18. Dezember 2017
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Thailands Todeseisenbahn: So geht’s auf eigene Faust

Die Fahrt mit der „Todeseisenbahn“ gehört zu den Highlights in Thailand. Fotos: OZ

Leuchtend grüne Landschaften, aussergewöhnliche Tempel und eine Bahnlinie, die auf abenteuerlich konstruierten Brücken den Felsen entlangschlängelt: Das ist Thailands Death Railway. Solltest du dich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessieren, ist die „Todeseisenbahn“ das perfekte Ziel für dich.

Wenn du in Bangkok durch die zahlreichen kleinen Reisebüros schlenderst, wirst du immer wieder auf ein ganz bestimmtes Angebot stossen: Die Fahrt mit der Death Railway, der thailändischen Todeseisenbahn. In der Regel dauert die Tour zwei Tage und ist so überraschend preiswert, dass viele Erstbesucher gleich zuschlagen.

Bevor du dem Shoppingfieber erliegst, will ich dir zeigen, wie du den Trip vollkommen problemlos auf eigene Faust organisierst. Das ist nicht nur günstiger und gibt dir eine grössere Freiheit, sondern du kannst auch ein paar weitere grandiose Sehenswürdigkeiten „mitnehmen“, die du bei einer Tour verpassen würdest.

In diesem Beitrag findest du einen Routenvorschlag für die thailändische Todeseisenbahn und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Provinz Kanchanaburi. Anschliessend gebe ich ein paar Tipps zur praktischen Organisation.

 

Wo liegt die Death Railway?

Als Death Railway wird eine historische Schienenverbindung bezeichnet, die einst von Bangkok über die Provinzhauptstadt Kanchanaburi nach Burma führte. Den Namen trägt sie, weil die japanische Besatzungsmacht während des Zweiten Weltkriegs mit grösster Brutalität Kriegsgefangene das Trassee hat anlegen lassen. Je nach Schätzung kamen dabei bis zu 80.000 Menschen ums Leben.

Von der historischen Strecke existiert heute nur noch ein 131 Kilometer langes Teilstück auf thailändischer Seite. Die restlichen 284 Kilometer waren schon kurz nach Kriegsende aufgegeben und die Schienen weitgehend entfernt worden. Ein Teil des ehemaligen Trasses ist inzwischen sogar von einem Stausee überflutet.

Touristisch interessant sind vor allem die letzten 80 Kilometer hinter Kanchanaburi. Trotzdem empfehle ich, die ganze Strecke ab Bangkok mit dem Zug zurückzulegen. Das ist stilechter und dauert kaum länger als mit dem Bus.

Die thailändische Death Railway führt durch wunderschöne Landschaften…
…mit ihren historischen Schienen ist sie ein beliebtes Motiv für Ferienbilder.

 

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Death Railway

Auf deiner Tour entlang der Death Railway gibt es jede Menge zu entdecken. Ich sortiere die Sehenswürdigkeiten in der Reihenfolge, in der mir ein Besuch sinnvoll erscheint. Um alles zu sehen, solltest du mit vier bis fünf Tagen rechnen

Anreise: Fahrt nach Kanchanaburi

Deine Tour beginnst du am besten früh morgens in Bangkok im Bahnhof Thonburi/Bangkok Noi (Abfahrt 7h50, alternativ auch 13h55). Der Bahnhof ist schlecht erschlossen. Am besten erreichst du ihn mit dem etwas verwirrenden Chao Phraya Express Boot (Anlegestelle Thonburi Train Station), je nach Ausgangspunkt ist das Taxi die bessere Option.

Falls du aus einem Ziel aus dem Süden kommst, brauchst du nicht bis nach Bangkok zu fahren, sondern kannst der Todeseisenbahn in Nakhon Pathom (Abfahrt 9h02 bzw. 15h03) zusteigen und dadurch etwa 2,5 Stunden Zugfahrt sparen.

Beide Verbindungen sind gewöhnliche Lokalzüge der dritten Klasse, in denen keine Sitzplatzreservierung möglich ist. Die Fahrkarte kaufst du am Bahnsteig. Rechne mit etwa 15 Minuten. Für Ausländer gilt ein erhöhter Touristenpreis von 100 Baht (3 Euro) pro Einzelfahrt. Die Distanz spielt keine Rolle.

Bring unbedingt Getränke mit. Der Zug ist nicht klimatisiert und wird je nach Wetter ziemlich ungemütlich. Beachte, dass die einzelnen Wagen unterschiedlich eingerichtet sind. Am schönsten und beliebtesten sind die Wagons mit Holzsitzen. Falls du in so einem reisen willst, solltest du noch ein paar Minuten früher ankommen.

Gegen 10h25 erreicht der Zug Kanchanaburi. Theoretisch könntest du sitzen bleiben. Ich empfehle aber, hier auszusteigen und dir ein Hotel zu suchen, um nicht das Gepäck mit dir rumschleppen zu müssen. Kanchanaburi ist ein guter Ort, um ein paar Tage zu verbringen.

Bangkok Noi (vormals Thonburi Station) ist der Startpunkt der Bahnreise.
Besonders charmant sind die ganz alten Waggons mit den Holzsitzen.

Tag 1 nachmittags: Geschichtslektion in Kanchanaburi

Vom Bahnhof kommend erreichst du in fünf Minuten den Kanchanaburi Kriegsfriedhof. Hier wurden fast 7000 Kriegsgefangene begraben, die während des Baus der Eisenbahn das Leben liessen. Die schön gestaltete und erschreckend weitläufige Anlage gibt einen ersten Eindruck vom Ausmass der japanischen Kriegsgräuel.

Am westlichen Ende des Friedhofs findest du das Thailand-Burma Railway Centre. Das zweistöckige Museum führt mit zahlreichen historischen Dokumenten, Filmen und Schautafeln in das Thema ein. Rechne etwa eine Stunde für den Besuch ein.

Von hier aus begibst du dich in die Pakprat Strasse (20 Minuten zu Fuss), wo du jede Menge historische Gebäude findest. Sie unterscheiden sich zwar nicht so sehr von dem, was du in anderen thailändischen Städten siehst. Spannend ist aber, dass die Geschichte der alten Gebäude auf englischsprachigen Schautafeln nacherzählt wird.

Wenn du nun hungrig bist, kannst du dich in die Parallelstrasse am Kwai begeben. Hier findest du zahlreiche Touristenrestaurants auf Booten. Das Essen war in dem Lokal, das ist testete, nichts Besonders – aber der Hauptgrund hierher zu kommen, ist ohnehin die grandiose Lage am Fluss.

Am Abend kannst du ans andere Ende von Kanchanaburi fahren, wo sich die berüchtigte „Brücke am Kwai“ befindet. Am besten gehst du um 16.30 oder um 17.30 Uhr hin, da dann jeweils ein Zug über die Brücke rattert. Es ist eindrücklich, auf der Stahlkonstruktion zu stehen und die Bahn nur wenige Zentimeter von sich vorbeifahren zu sehen.

Auf der anderen Seite des Flusses findest du übrigens einen gepflegten chinesischen Tempel, von dem du eine wunderbare Sicht auf die Brücke hast.

Im Zentrum von Kanchanaburi liegen fast 7000 Kriegsgefangene begraben.
Auf der Brücke zu stehen, während sich der tonnenschwere Zug langsam nähert, ist ein kleines Abenteuer.

Tag 2: Die Fahrt mit der Todeseisenbahn

Nimm wahlweise um 6.07 oder um 10.35 den Zug Richtung Nam Tok. Nach etwa zehn Minuten passierst du die Brücke, die du am Vortrag bereits besucht hast. Nach etwa anderthalb Stunden kommst du beim Thamkrasae-Viadukt an.

Die meisten Bilder, die du von der Death Railway siehst, stammen von dieser schwindelerregenden Holzkonstruktion. Teste deinen Mut und spaziere auf den Schienen, wo du zwischen den Schwellen in die Tiefe blicken kannst. Erkunde dich aber vorher nach dem Fahrplan, wenn du eine längere Strecke auf der Brücke zurücklegen willst, da es keine Möglichkeit gibt, einem nahenden Zug auszuweichen.

Nimm dir von hier aus ein Taxi zum Hellfire Pass (Kunyu-Durchbruch). Für die rund 50 Kilometer brauchst du knapp eine Stunde. Die Fahrt sollte nicht mehr als 25 bis 30 Dollar kosten.

Die australische Regierung hat mehrere Kilometer des ehemaligen Gleisbetts (allerdings ohne Schienen) wieder herstellt und in eine Gedenkstätte verwandelt. Hol dir unbedingt im angeschlossenen Museum einen Audio-Guide, mit dem du den verstörenden Erinnerungen der Opfer lauschen kannst, während du durch die idyllische Natur und durch den engen Hellfire Pass schlenderst.

Vom Museum sind es etwa zehn Minuten zu Fuss bis zur Hauptstrasse, auf der alle halbe Stunde ein Bus Richtung Kanchanaburi unterwegs ist. Die Fahrt dauert anderthalb Stunden.

Wenn du dich ausschliesslich für die Death Railway interessierst, kannst du am Abend mit dem Minibus zurück nach Bangkok fahren. Wenn du aber noch etwas Zeit hast, würde ich dir zwei weitere Ausflüge empfehlen.

Mit dem Zug über die Thamkrasae-Brücke.
Für diesen Durchstich (Hellfire Pass) mussten unzählige Kriegsgefangene ihr Leben lassen.

Tag 3: Der Erawan Nationalpark

Einer der schönsten Ausflüge, die du ab Kanchanaburi unternehmen kannst, führt dich in den Erawan Nationalpark. Wegen der kaskadenförmigen Wasserfälle wird er oft mit dem türkischen Pamukale oder dem chinesischen Jiuzhaigou verglichen – ohne dem Vergleich allerdings ganz standzuhalten.

Die Anreise auf eigene Faust ist einfach: Vom zentralen Bus Terminal fährt stündlich ein alter Klapperbus zum Nationalpark. Die Fahrt  dauert etwa 90 Minuten und kostet pro Weg 50 Baht. Dazu kommen weitere 300 Baht für den Eintritt in das Naturschutzgebiet.

Starte am besten früh morgens, da der letzte Bus bereits um 17 Uhr zurück in die Stadt fährt. Alternativ kannst du im Nationalpark übernachten. Da bei meinem Besuch die Bungalows schon alle besetzt waren, musste ich mir an der Rezeption ein Zelt mieten. Grundsätzlich halte ich eine Übernachtung aber eher für unnötig.

Vom Besucherzentrum führt ein gut ausgebauter Weg zum Fluss. Wenn du magst, kannst du in einem der Naturpools baden. Das Wasser ist allerdings nicht besonders warm und die Fische, die dich anknabbern, sind gewöhnungsbedürftig. Auch ohne ins Wasser zu gehen, sind die zahlreichen Kaskaden sehr schön anzusehen.

Der erste Teil des Weges ist geteert und verwandelt sich immer mehr in einen wilden Naturweg, der vor allem im oberen Bereich ziemlich rutschig ist. Manche empfehlen deswegen festes Schuhwerk, ich war jedoch mit meinen Badesandalen (und Socken) ganz glücklich.

Beachte, dass du zu den oberen Pools kein Essen mitbringen darfst und für deine Trinkflaschen ein Pfand von 20 Baht bezahlen musst. Das Depot bekommst du zurück, wenn du die markierte Flasche bei der Rückkehr vorweist oder abgibst. Nach dem zweiten Wasserfall gibt es eine aufwändige Kontrolle.

Die Pools eignen sich hervorragend Baden.
Den obersten Pool erreicht man nach einer Wanderung von etwa einer Stunde.

Tag 4: Die Umgebung von Kanchanaburi

In der Umgebung von Kanchanaburi gibt es einiges zu entdecken. Am besten nimmst du dir für einen halben oder einen ganzen Tag einen Roller und fährst die nähere Umgebung ab. In der Stadt kannst du an mehreren Orten für rund 200 Baht ein motorisiertes Zweirad mieten.

Beachte, dass du für das Fahren eines Rollers einen internationalen Führerschein brauchst. Es kümmert zwar in der Regel weder die Vermieter noch die Polizei, wenn du keinen hast. Aber solltest du in einen Unfall verwickelt werden, sind die Probleme mit der Versicherung vorprogrammiert.

Mein persönliches Highlight war der Tempel Wat Tham Sua, der etwa 20 Kilometer ausserhalb der Stadt liegt. Alleine die Anfahrt lohnt sich: Du folgst einer wenig befahrenen Überlandstrasse, die sich dem Kwai entlang windet und durch eine Ebene mit gewaltigen Reisfeldern führt.

Auch wenn du schon mehrere buddhistische Tempel gesehen hast, lohnt sich der Besuch wegen der für unser Empfinden bizarren Architektur mit den zahlreichen Tiger Skulpturen. Aussergewöhnlich ist auch, dass du den Tempel über eine kurze Standseilbahn erreichst. Von oben hast du eine tolle Aussicht auf die Umgebung.

Wenn du schon in der Gegend bist, solltest du auch kurz beim What Ban Tham anhalten. Die Besonderheit dieses Höhlentempels ist, dass du ihn durch den Mund eines riesigen Drachens erreichst.

Ebenfalls in der näheren Umgebung von Kanchanaburi gab es früher den berüchtigten Tiger-Tempel. Dort konnten Touristen mit halb betäubten Tigern für Fotos posieren. Wegen der Tierquälerei wurde der Tempel glücklicherweise letztes Jahr geschlossen.

Der Innenbereich des Tempels Wat Tham Sua etwas ausserhalb von Kanchanaburi.
Der Tempel liegt auf einer kleinen Erhöhung und lässt sich über eine ganz kurze Standseilbahn erreichen.

Rückreise nach Bangkok

Für die Rückreise nach Bangkok (oder Weiterreise in den Süden) kannst du entweder den Zug um 14h48 nehmen oder den am nächsten Morgen um 7h19. Da mir beide Verbindungen schlecht passten, bin ich spät abends mit dem Minibus nach Bangkok gefahren. Das war allerdings keine besonders gute Idee. Mehr als zwei Stunden steckte ich am Stadtrand im Stau.

 

Hoteltipps: Wo in Kanchanaburi übernachten?

Grundsätzlich hast du in und um Kanchanaburi drei Bereiche, die sich zum Übernachten besonders gut eigenen: Die Region rund um den Bahnhof, die Gegend bei der Brücke und die schwimmenden Hotels am Fluss.

  • Nähe Bahnhof: Ich selber war im Nine Guesthouse für rund 20 Euro. Die Unterkunft lässt sich vom Bahnhof aus auch mit Gepäck in wenigen Minuten erreichen. Trotz der Nähe zur Touristenstrasse mit ihren zahlreichen Restaurants und Bars, ist das Hotel sehr ruhig. Die sauberen und funktionalen Zimmer sind mit einer kleinen Veranda versehen, die auf einen ruhigen Innenhof blickt. Versuch das Restaurant Zap Zap auf der anderen Strassenseite. In der Nähe gibt es aber noch andere gute Optionen.
  • Nähe Brücke: Ebenfalls ein beliebter Ort ist die direkte Umgebung der Brücke am Kwai. Hier befinden sich in der Regel etwas hochpreisigere Resorts wie zum Beispiel das schöne 4-Sterne-Haus U Inchantree Kanchanaburi für rund 70 Euro. In diesem Stadtteil hast du allerdings eine viel geringere Auswahl an Restaurants und die Pakprat Strasse bzw. der Busbahnhof sind ganz am anderen Ende der Stadt. Du wirst häufig im Taxi unterwegs sein.
  • Floating Hotels: Eine der aussergewöhnlichsten Arten, in der Umgebung von Kanchaburi unterzukommen sind die sogenannten „Floatels“ (zusammengesetzt aus Floating und Hotel). Die ins Wasser gebauten und häufig luxuriösen Bungalows erinnern etwas an die Resorts in den Malediven. Nachteil: Die meisten Floatels befinden sich weit ausserhalb der Stadt und sind entsprechend schwer zu erreichen. Beispiele findest du hier, hier und hier.
Einsames und einfaches Floatel am Fluss.
Restaurants mit Blick auf die „Brücke am Kwai“.

Todeseisenbahn auf einer Pauschalreise

Du planst eine Pauschalreise nach Thailand und willst im Rahmen derer die Brücke an Kwai und die Todeseisenbahn besuchen? Auch das ist möglich, hängt aber von deinem konkreten Urlaubsziel ab.

Am einfachsten geht dies, wenn du deine Ferien in der Nähe buchst. So hat zum Beispiel nix-wie-weg.de ein grosses Angebot für den königlichen Badeort Hua Hin und das benachbarten Cha Am. Weitere Pauschalangebote findest du auch bei Meier’s Weltereisen. In der Regel kannst du dir an der Rezeption ein Reisebüro empfehlen lassen, dass dir den Trip organisiert.

Übrigens, wenn du gar nichts selber organisieren willst und das nötige Kleingeld hast, kannst du ab Bangkok auch eine viertägige Kwai-Flusskreuzfahrt unternehmen.

Filmtipps zur Vorbereitung

Die Eisenbahnlinie hat schon verschiedene Regisseure animiert. Auf folgende  Filme wirst du auf deiner Reise immer wieder stossen.

  • Die Brücke am Kwai: Dieser Klassiker vom britischen Meisterregisseur David Lean hat die Brücke überhaupt erst bekannt gemacht. Die Geschichte schildert das Schicksal eine britischen Admirals in Kriegsgefangenschaft, der mit seinen Soldaten eine Holzbrücke baut und mit sich ringen muss, sein Werk anschliessend wieder zu zerstören. Spannend, aber mit leichter Überlänge.
  • Railway Man: Der vergleichsweise junge Streifen erzählt die (mehr oder weniger) wahre Geschichte einen britischen Kriegsgefangenen, der nach vielen Jahren nach Thailand zurückkehr und den Mann trifft, der ihn einst gefoltert hatte. Dabei werden die beiden Männer Freunde. Klingt in der Kurzfassung ziemlich „cheesy“, ist aber ein sehr feinfühliger Film geworden.
Chinesischer Tempel in Kanchanaburi.
Statue im gleichen Tempel

Fazit

Für mich gehört die Region rund um Kanchanaburi zu den spannendsten in Thailand überhaupt. Praktisch alles, was Thailand grossartig macht, findet man hier, während die nervenden Seiten grösstenteils fehlen – vielleicht auch deswegen, weil es in Kanachanaburi weit bis zum nächsten Strand ist?

Die Woche, die ich in der Region verbrachte,  hat bei weiten nicht ausgereicht, um alles Interessante zu besuchen. Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich gerne zum Drei-Pagoden-Pass vor der Grenze zu Myanmar hoch gefahren, wo  sich schöne Minderheitendörfer befinden.

So bleibt mir nur, mich an meine „Zweite Goldene Traveller-Regel“ zu halten: Lass immer etwas Gutes aus, damit du einen Grund hast zurückzukehren.

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

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