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Testbericht: Weltweit günstiges Roaming mit Glocalme G2

Guter Empfang am Monkey-Beach auf Penang, Malaysia. Fotos: OZ
Guter Empfang am Monkey-Beach auf Penang, Malaysia. Fotos: OZ

Bist du auf deinen Reisen auf funktionierendes Internet angewiesen, besuchst aber gerne Länder, in denen lokale SIM-Karten schwer erhältlich sind? Dann ist vielleicht der MIFI-Router Glocalme G2 das Richtige für Dich. Mit etwas Glück kannst du ihn gewinnen.

Kennst du das Problem? Du landest in einem fremden Land und möchtest kurz den Wechselkurs nachschlagen, bevor du zum Bankomaten gehst. Oder du wirst vom Grenzbeamten aufgefordert, eine Hotelreservation vorzuweisen. Das ist mir vor wenigen Tagen bei der Einreise in Bangkok widerfahren.

Eigentlich wäre das kein Problem, schliesslich bietet der Flughafen ein Gratis-WLAN an. Doch um dich einzuloggen, musst du erst deine Handynummer per SMS verifizieren – und die Kurznachricht mit dem Code kommt auch nach fünf Minuten nicht an. Ebenfalls kein erfundenes Szenario.

Vielleicht möchtest du als letzter Ausweg das internationale Roaming auf deinem Handy aktivieren. Aber wenn du an die teilweise horrenden Preise denkst, wirst du dir das verkneifen. Bei meinem Schweizer Prepaid-Handy würde mich dies pro Megabyte etwas mehr als 40 Franken kosten.

Oder kennst du dieses Problem? Sofern du kein Handy mit SIM-Lock hast, dürftest du in den meisten Fällen nach der Einreise eine lokale SIM-Karte kaufen. In vielen Ländern ist das relativ leicht möglich und ohne Wenn und Aber die beste Option. Doch eine Reihe von beliebten Reisezielen wirft dir Steine vor die Füsse. Hier ein paar Beispiele:

Japan verbietet beispielsweise den Verkauf von gewöhnlichen SIM-Karten an Reisende. Lediglich Daten-Karten werden für Touristen angeboten. Die Türkei sperrt Karten nach einer Weile, wenn du für dein Handy keine Importsteuer bezahlst. In Indien erhältst du die SIM-Karte nur, wenn ein Einheimischer für dich bürgt. Und in China sind die meisten Verkaufsstellen nicht in der Lage, ausländische Reisepässe in das System einzulesen.

Dank des USB-Anschlusses an der Unterseite auch als Powerbank nutzbar.
Dank des USB-Anschlusses an der Unterseite auch als Powerbank nutzbar.

Was kann das GlocalMe G2?

In diesem Artikel möchte ich ein neues Gerät vorstellen, das genau bei solchen Problemen hilft und das ich selber seit über einem Monat benutze: Das Glocalme G2, das vom chinesischen Unternehmen uCloud Link angeboten wird.

Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um einen MIFI-Router, der über eine virtuelle SIM-Karte verfügt. Auf diese Weise kannst du in über hundert Ländern (fast die ganze Welt, jedoch viele weisse Flecken in Afrika) zu Preisen ins Netz einzuloggen, die häufig nur wenig über dem einer lokalen Karte liegen. Das Beste: Du musst das Gerät lediglich einschalten und es funktioniert.

Falls dein Reiseziel nicht unter den Vertragspartnern ist oder du mit einer lokalen SIM-Karte noch etwas mehr sparen möchtest, hat das Gerät zwei Slots für lokale Karten. Das ist vor allem dann nützlich, wenn du etwas länger in einem Land bleibst.

Ein weiteres praktisches Feature ist die Möglichkeit, dein Handy und andere Geräte über den USB-Anschluss zu laden. Denn das GlocalMe ist gleichzeitig auch eine Powerbank mit einer Leistung von 6000 mAh. Weitere Spezifikationen findest du hier auf der Hersteller-Seite.

Meine Erfahrungen

Ich besitze seit etwas mehr als einem Monat ein Glocalme G2 und konnte es in der Schweiz, Deutschland und Frankreich testen. Ausserdem verwendete ich es auf meiner Reise durch Malaysia und Thailand.

Insgesamt hat mich das neue Glocalme G2 überzeugt. Das Gerät ist eine hervorragende Innovation und ich bin überzeugt, dass wir von dieser Technik in naher Zukunft noch mehr hören werden. Trotzdem ist das Gerät nicht für jeden gleich gut geeignet. Den grössten Nutzen bietet es für Personen, die viel und schnell reisen.

Dank des grossen Displays ist der Verbrauch des Datenvolumens sehr übersichtlich.
Dank des grossen Displays ist der Verbrauch des Datenvolumens sehr übersichtlich.

Die Vorteile

  • Du brauchst keine lokale SIM-Karte kaufen. Damit sparst du dir in Ländern wie Indien oder China jede Menge Ärger mit idiotischer Bürokratie. Vor allem aber sparst du natürlich auch jedes Mal das Geld für die SIM-Karte.
  • Du hast keine Restguthaben, das am Ende der Reise ungenutzt verfällt. Die Datenpakete bei Glocalme gelten jeweils für mehrere Länder. Viele Datenpakete verfallen zudem erst nach einer relativ langen Zeit (häufig 365 Tagen), Das macht das Gerät auch für Reisende attraktiv, die nicht ständig unterwegs sind.
  • Das Glocalme kannst du mit mehreren Geräten gleichzeitig verbinden. Das ist insbesondere praktisch, wenn du Laptops oder Tablets verwendest, die nur über WLAN verfügen oder mittels SIM-Lock an einen Anbieter gebunden sind.
  • Dank des grossen Displays ist der Verbrauch der Daten transparent und übersichtlich.
  • Gegenüber Daten-Roaming ist das Spar-Potential in den meisten Fällen gewaltig. Siehe dazu auch hier.

Die Nachteile

  • Das Glocalme ist etwa so gross wie zwei aufeinanderliegende iPhones. Das ist zusätzliches Gewicht, das du mit dir rumtragen musst.
  • Da du auf ein zusätzliches Gerät angewiesen bist, verdoppelt sich die Chance, dass im entscheidenden Moment gerade bei einem die Batterie leer ist.
  • Handy und Computer erkennen das Signal des Glocalme als WLAN und nicht als Datenverbindung. Wenn du deine Geräte nicht entsprechend konfigurierst, kann es passieren, dass im Hintergrund ärgerliche System-Updates durchgeführt werden und ganz schnell 100 MB für nichts weg sind.
  • Das Glocalme bietet nur Datenpakete an. Telefonieren kannst du nicht.
  • Die Datenpakete beim Glocalme waren in allen bisher bereisten Ländern teurer als das, was ich beim Kauf der günstigsten lokalen SIM-Karte ausgegeben hätte. Allerdings fiel der Kauf der Karte weg.

Preis und Sparpotential

Vermutlich fragst du dich nun, ob es sich für dich lohnt, so ein Gerät zu kaufen, denn der Anschaffungspreis eines GlocalMe ist relativ hoch. Bei Amazon.de ist das Gerät derzeit mit mehr als 200 Euro gelistet.

Günstiger bekommst du es über das chinesische Ali Express oder über das amerikanische Amazon. Weitere Verkäufer habe ich nicht gefunden. Ich rechne allerdings damit, dass die Preise auch bei uns in Zukunft fallen. Wenn dir die schnelle 4G-Verbindung nicht so wichtig ist, könnte der Vorgänger GlocalMe G1S eine preiswerte Alternative sein.

Der Standardpreis für eine Datenverbindung beträgt pro Megabyte zwischen 1 und 10 Cents und liegt in den meisten Ländern bei 5 Cents pro Megabyte. Allerdings kannst du zwischen verschiedenen günstigeren Datenpaketen wählen. Siehe Preisliste hier.

So kostet 1GB für Südostasien beispielsweise 12 Euro und 2GB für China gerade einmal 15 Euro. Ein globales Datenpaket ist für 30 Euro pro GB zu haben.Zum Vergleich: In der Schweiz würde ein Gigabyte etwa 15 Euro (statt 30) kosten und in Thailand etwa 5 Euro (statt 12). In anderen Ländern ist die Differenz weniger hoch.

Das grösste Sparpotential liegt meiner Meinung darin, dass du am Ende der Reise keine übrigbleibenden Daten hast und nicht in jedem Land eine neue SIM-Karten kaufen musst. Das ist besonders attraktiv für Langzeitreisende mit häufigen Ortswechseln und Geschäftsreisende.

Auf der App von Glocalme kannst du genau nachsehen, wieviele Megabytes du pro Tag verbraucht hast.
Auf der App von Glocalme kannst du genau nachsehen, wieviele Megabytes du pro Tag verbraucht hast.

Fazit

Das GlocalMe hat mich persönlich überzeugt und ich werde es auf meinen Reisen auch weiterhin verwenden – allerdings mancherorts auch in Ergänzung zu lokalen SIM-Karten.

Wenn du a.) eine schnelle und unkomplizierte Lösung suchst b.) häufig in Ländern reist, in denen lokale SIM-Karten nur umständlich erhältlich sind c.) schnell unterwegs bist und oft die Länder wechselst d.) mit mehreren Geräten gleichzeitig ins Internet willst, e.) deine Geräte über SIM-Lock verfügen dann könnte das Glocalme für dich die richtige Wahl sein.

Diese Vorteile erkaufst du dir allerdings mit einem relativ hohen Anschaffungspreis, etwas teureren Verbindungskosten und zusätzlichem Gewicht. Wer ausschliesslich auf die Kosten schaut, fährt mit dieser Lösung in der Regel nicht am Günstigsten.

Gewinnspiel

Weil mir das Gerät insgesamt recht gut gefallen hat, verlose ich in einer Kooperation mit dem Hersteller ein zweites Exemplar.

Was musst du dafür tun? Ich möchte von dir wissen, welche Probleme du auf Reisen mit deiner Technik/Elektronik hast. Welche technischen Fragen brennen dir am meisten auf dem Herzen? Dein Input hilft mir, weitere (technische) Themen für den Blog zu finden.

Die Antwort kannst du entweder direkt am Ende dieses Beitrags als Kommentar hinterlassen, oder du kannst direkt auf Facebook kommentieren. Für jeden Kommentar geht ein Los in den Topf. Kleiner Tipp: Wenn du sowohl hier wie auf Facebook kommentierst, verdoppeln sich deine Gewinnchancen.

Teilnahmeschluss ist der 15. März 2016. Benachrichtigt wirst du über die Mailadresse bzw. das Facebook-Profil, mit der/dem du kommentiert hast. Erhalte ich nicht innerhalb einer Woche deine Postanschrift, findet eine zweite Verlosung statt.

Transparenz-Hinweis: Der Hersteller hat mir für den Test und die Verlosung jeweils ein Gerät überlassen. Meine Meinung ist davon nicht beeinträchtigt.

Zum ersten Mal hier? Dann lese hier, worum es in diesem Blog geht. Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, dann solltest du dich unbedingt beim monatlichen Newsletter einschreiben, damit du künftig nichts mehr verpasst.

Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

21 Kommentare

  1. Mein oberstes Ziel bezüglich Technik und Reisen ist: möglichst wenig und kleine Geräte bzw. den Platzbedarf so gering wie möglich zu halten ohne dabei auf etwas verzichten zu müssen.

    Das genannte Geräte finde ich recht interessant. Man müsste es bei dem Preis dann aber doch recht häufig nutzen bis es sich lohnt… Oder eben unbedingt die Möglichkeit haben wollen online gehen zu können. Auf meiner letzten Reise hat es eine Woche gedauert bis die lokale SIM freigeschaltet wurde, da man sich verifizieren musste und der ganze Prozess eben so lange gedauert hat. Das hat schon genervt.

    PS: Seit wann muss man seinen Reisepass in China zum Kauf einer SIM-Karte vorzeigen? Als ich dort war, habe ich mir eine SIM-Karte am Straßenrand/Kiosk gekauft.

    • Danke für den Kommentar, Robin.

      Wo war das denn, dass du für das Freischalten eine Woche warten musstest?

      Den Pass muss man offiziell seit etwa zwei Jahren zeigen und seit etwa einem Jahr wird es recht streng durchgesetzt. Im vergangenen Frühling hatte ich ziemlich Probleme, eine Karte zu kaufen.

      Gruss,
      Oli

      • Das war in Australien. Die Verifikation lief so ab, dass ein zufälliger Betrag zw. 1 und 3$ per Kreditkarte abgebucht wurde den man dann wiederum dem Mobilfunkanbieter mitteilen musste. Meine Bank ist da leider nicht so schnell mit der Rechnung, wenn die Kreditkarte im Ausland genutzt wird…
        Also eigentlich geht es auch schneller 😉

        • Das ist ja super doof. Viele Reisende haben ja kein E-Banking und sehen die Kreditkartenrechnung ja erst nach der Rückreise.

  2. Toller Artikel und ein interessantes Gerät. Ich hab mir bis anhin immer lokale SIM-Karten gekauft, bestimmt schon in mehr als 20 Ländern. Ging immer und war meist sehr günstig (auch in China, Japan oder Nepal, dort inkl. Fingerabdrücke und Co.). Nachteil dabei: Es braucht Zeit und Geduld, manchmal klappt’s nicht gleich im ersten Shop oder es entstehen später erst Probleme (z.B. fehlende Registrierung). Daher sehe ich die lokale SIM-Karte vor allem für Aufenthalte ab mindestens einer Woche, nicht aber für eine spontane Städtereise oder den Interrail-Trip durch ganz Europa.

    Viele Leute sind ja auch in einem 12/24-Monate Vertrag mit SIM-Lock gefangen, da ist so ein Gerät natürlich ebenfalls interessant. Was mich für weitere Artikel interessieren würde:
    1. Gibt es „virtuelle SIM-Karten“ oder günstige Datenpakete für mehrere Länder / Ländergruppen auch für normale Smartphones, ohne dass ich ein eher schweres und recht teures Zusatzgerät benötige? Jeder Langzeitreisende ist ja bestrebt, die Anzahl an Geräten und Kabeln so weit wie möglich zu reduzieren.

    2. Du hast es schon angemerkt: Die verbundenen Endgeräte sehen ein Wifi und keine mobile Datenverbindung. Daher muss man sehr aufpassen, dass keine automatischen Updates und Co. geladen werden, die das bezahlte Datenvolumen schnell aufbrauchen (besonders bei 4G geht das ruckzuck). Gleiches Problem hat man auch beim aktivieren des „persönlichen Hotspots“ / teilen der Internetverbindung in iOS oder Android. Was ich mich schon oft gefragt habe: Gibt es eine einfache App für Endgeräte (bestenfalls gleich für iOS, Android, Windows 7/8.1/10 und Mac), wo ich einfache Profile anlegen und aktivieren kann, um den Internetzugriff genau zu steuern (z.B. alles wie Dropbox, Window- und App-Updates, Spotify und Co. deaktivieren und nur den manuellen Browserzugriff erlauben). Ggf. könnte man das „Sparprofil“ dann gleich einem Wifi-Namen zuordnen und damit automatisch aktivieren. Oder gibt es solche Profile vielleicht sogar direkt auf dem MIFI-Router (technisch m.W. nur teilweise realisierbar).

    Ich freue mich auf weitere Beiträge im Schnittfeld Reisen und Technik.

    • Hi Patrick,

      lokale SIM-Karten sind eigentlich immer die beste Option und irgendwie klappts immer, eine zu bekommen. In Indien musste ich meine Karte zwei Mal aachregistrieren, weil sie jeweils nach fünf Tagen wieder gesperrt wurde. Am Ende kaufte ich eine Gebrauchte von einem anderen Touristen ab.

      Zu Punkt 1. Mein chinesisches Handy (Xiaomi Note) hat ebenfalls eine Option für eine vittuelle SIM-Karte. Ich habe das allerdings nie ausprobiert, weil ich nirgends Infos darüber fand, wieviel das kostet und überhaupt wie das funktioniert. Aber ich kann mir vorstellen, dass über kurz oder lang Unternehmen auf den Markt kommen, die virtuelle SIM-karten als App anbieten. Das wäre meiner Meinung nach einiges praktischer.

      Zu Punkt 2 bin ich am recherchieren, was es für Möglichkeiten gibt, da mich das auch stört. Angeblich soll es bei Handys möglich sein, ein WLAN als mobile Datenverbindung zu konfigurieren, so dass weniger Daten runtergeladen werden. Aber bei meinem Beitriebssystem (MIUI) gibt es diese Funktion nicht. Ich muss bei mir die Dropbox und die Appstores manuell deaktivieren.

      Lieber Gruss,
      Oli

  3. bisher bin ich in jeweils von W-Lan Spot zu W-Lan Spot gehechtet. Teilweise holte ich mir auch gleich von Anfang an die lokale SIM-Karte. Noch vor ein paar Jahren haben wir uns sogar noch die Google-Map Karten ausgedruckt 🙂

    Da ich aber nächstes Jahr wieder nach Japan möchte, wäre dieses Gerät natürlich schon sehr nützlich – da Japan ja den Verkauf von gewöhnlichen SIM-Karten an Reisende verbietet.

    • Karten von Google Map ausdrucken, das kenne ich auch noch… Heute ist das aber auch dann nicht mehr nötig, wenn du nicht online bist, da es recht gute Offline-Maps gibt. Ich verwende zum Beispiel Maps.me

  4. 你好!
    Ich ärgere mich dem Kreditkartenanbieter herum.
    Unter dem grossartigen Schlagwort „3D Secure“ sollte ich jeden Onlinekauf nochmals bestätigen, bisher mit einem Passwort.
    Jetzt will mir der Anbieter eine neue Lösung aufzwingen, wo ich Online-Käufe (z.B. eine Hotelreservation am übernächsten Ort oder ein Flugticket; gekauft am Hotelcomputer) über eine App auf dem Smartphone oder ein SMS bestätigen muss.
    Zum Beispiel 2013 in Burma hätte ich gar keine SIM-Karte kaufen können, konnte ich weder SMS empfangen noch Datenverbindungen erstellen – also hätte ich nichts bestätigen können.
    Global (geringen) Datenverkehr zu transparenten Kosten würde mir da helfen.
    Thomas

  5. Hi Oliver

    Toller Beitrag! Mein grösstes Problem ist oft die geschwindigkeit des Internets. Da ich vorwiegend mit den lokalen Wlan arbeite, geht es ewigs bis eine Seite geladen ist. Deshalb ist ein solches Gerät Gold wert!

    Beste Grüsse
    Silvan

  6. Als Geocacherin, die eh immer einiges an technischem Equipment mitschleppt auf Reisen, finde ich an dem Gerät spannend, dass es auch eine Powerbank ist, d.h. ich habe bisher auch immer Powerbank und einen kleinen Router (habe kein Dualsim-Handy) dabei, welcher jedoch z.B. in Nordamerika wiederum kein LTE unterstützt etc. Mindestens 1 Gerät lässt sich so sparen.
    Meine Frage: hast Du schonmal einen solchen oder ähnlichen Adapter getestet:
    Skross World MUV USB Adapter
    wo sich sowohl 230V – Geräte wie auch via USB Handy, Tablet etc laden lassen – teilweise sogar gleichzeitig?

    • Oliver Zwahlen

      Hallo Kerstin,
      ich habe mir vor kurzem einen Weltadapter mit zwei USB-Steckern gekauft. Das finde ich sehr praktisch und kann ich sehr empfehlen, vor allem wenn du häufiger in Unterkünften bist, wo es nicht so viele Steckdosen gibt.
      Gruss,
      Oli

  7. Hallo,

    ich habe oft Empfangsprobleme oder Programme hängen sich auf. Wie halte ich mein Gerät sozusagen stabil?
    Viele Grüße Sonja

  8. Sebastian Spatz

    Im Prinzip immer die gleichen Probleme: Akkukapazität, Netzzugang (SIM/WIFI), Kartenmaterial und Navigation funktioniert nicht oder nicht wie erhofft (ungenau, kein GPS-Signal). Solarladezubehör fände ich interessant.

  9. Also mein Problem ist meist, alle mobilen Geräte über Nacht laden zu können – Tablet, privates Handy, Firmenhandy, Smartwatch. Entweder nicht genügend Steckdosen und / oder Adapter für das jeweilige Land.
    Des weiteren habe ich auch immer wieder Probleme, im Ausland vom Hotel aus über Wifi auf unser Firmennetz zugreifen zu können.

  10. Da ich fast blind bin, ist ein Thema, das mich sehr interessieren würde, Orientierungshilfen (GPS bspw), die auch für nicht/kaum sehende Menschen funktionabel sind.
    Derzeit plane ich dieses Jahr noch (allein bzw mit Hund) von Köln nach Santiago de Compostela zu laufen und beschäftige mich gerade sehr mit dieser Thematik (denn die Muschelzeichen helfen mir nunmal nicht 😉 ).
    Solarladezubehör ist auch ganz mein Thema.

  11. Super Artikel und Test, danke! Von der ersten Generation von GlocalMe war ich noch nicht komplett überzeugt (nur UMTS, klobig, kein Display), aber so hat das nun Hand und Fuß.

  12. ich habe das problem, dass ich zur Zeit sehr viele Ausfälle beim Empfang habe, obwohl ich ein recht gut ausgebautes Netz verwende. ausserdem fährt sich mein phone ab und zu von selbst runter – hab auch schon alles auf viren überprüft, weil ich einigermaßen verzweifelt bin

  13. Ich teste das GlocalMe gerade in USA. Wer kann mir sagen, wie ich den gekauften 3GB data package for USA aktivere. Im Moment läuft das Gerät noch mit dem Initial Package(100MB+1GB) der mit dem Gerät ausgeliefert wurde. Passiert das automatisch wenn das Startguthaben verbraucht ist?

    • Ja, das geht automatisch und erkennt normalerweise die für dich beste Option. Du kannst es aber in der App auch von Hand umstellen. Dazu gehts du auf My Account und My Volume.

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