Dienstag, 26. September 2017
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Seoul: Fünf grandiose Dinge, die der Stadt ihren Charme geben

Alt und neu trifft in Seoul vielerorts aufeinander. Fotos: OZ
Alt und neu trifft in Seoul vielerorts aufeinander. Fotos: OZ

Du willst deine Reise durch Südkorea mit ein bisschen Grossstadt-Flair beginnen oder beenden? Gute Idee. In der Hauptstadt verbringst du locker einen Monat, ohne Dich zu langweilen. Eine kleine Liebeserklärung an die unterschätzte Metropole Seoul.

Im Frühling verbrachte ich eine Woche in Seoul. Obwohl ich mir in den Tagen sehr viel ansah, reichte die Zeit nicht einmal ansatzweise, um der spannenden Metropole gerecht zu werden. Als ich schweren Herzens abreiste, nahm ich mir vor, das nächste Mal einen ganzen Monat zu bleiben.

Dass Seoul so viel zu bieten hat, überrascht dich vielleicht. Wer fernöstliche Grossstädte und geballte Urbanität mag, schielt in der Regel in Richtung Tokyo, Hongkong oder Shanghai. Dass Seoul auch in dieser Liga mitspielen kann, ist den wenigsten bewusst. Die Stadt hat noch echten Geheimtipp-Charakter.

Ich gebe zu: Seoul, das zugleich Betonwüste und Kulturzentrum ist, hat mich in den Bann gezogen. Doch was den Charme der Stadt genau ausmacht, kann ich schwer in Worte fassen. Für mich waren es vor allem fünf Punkte, die die Metropole für mich zu etwas Besonderem  machten. Diese möchte ich dir heute vorstellen.

Was ich hier schreibe, ist nur ein kleiner Teil dessen, was du in Seoul unternehmen und erleben kannst. Einen weiteren inspirierenden Text findest du bei meinem Blogger-Kollegen Matthias, der dir 10 coole Sehenswürdigkeiten vorstellt. Ebenfalls empfehlenswert ist diese schöne Liebeserklärung auf den zweiten Blick von Franzi.

Und natürlich empfehle ich dir auch die Lektüre meiner Zusammenstellung der 10 wichtigsten Fragen vor der ersten Reise nach Südkorea. Er hilft dir bei der Entscheidung, ob das Land für dich ein passendes Ziel ist.

1. Die grandiose Musikszene

In Seoul muss es wohl einige hundert Bühnen geben, wo lokale Garagenbands, einheimische K-Pop-Gruppen und internationale Top-Acts auftreten. Gleich am ersten Abend begab ich mich in das Kulturzentrum „KT&G Sangsang Madang“ im Ausgehviertal Hongdae und sah mir ein Konzert mit fünf unterschiedlichen koreanischen R&B-Bands an.

Gemeinsames Schlusslied von verschiedener Interpreten.
Gemeinsames Schlusslied von verschiedenen Interpreten.

Auch wenn mir der Musikstil nicht so ganz zusagte, war ich doch von der hohen Qualität der Musik und den professionellen Darbietungen beeindruckt. Was mir dabei besonders gut gefiel: Zwischen den Songs erzählten die Musiker witzige Geschichten. Ich verstand zwar nichts, genoss aber die Stimmung, wenn die Zuschauer um mich herum lachten. Das beobachtete ich später auch bei anderen Konzerten in Korea.

Du brauchst nicht zwingend in eine (teure) Konzerthalle gehen. Seoul hat viele tolle Jazz Clubs und es gibt immer wieder kostenlose Konzerte an öffentlichen Plätzen sowie viele gute Strassenmusiker. Laut meinen koreanischen Freunden sind die besten Strassenkünstler in Hongdae unterwegs. Eine Übersicht über aktuelle Konzerte findest du hier.

2. Das leckere koreanische Essen

Koreanisches Essen fristet im deutschsprachigen Raum ein Schattendasein. Wie chinesische oder japanische Speisen schmecken, weiss jeder. Aber nur wenige können mehr als ein koreanisches Gericht nennen. Das ist schade, denn die Küche in Korea ist unglaublich gut und hat viel mehr als Kimchi zu bieten. Alleine das Essen wäre ein Grund, etwas länger in Seoul zu bleiben.

Die Auswahl an Restaurants ist in der Metropole natürlich gewaltig. Als Einstieg in die koreanische Küche wählst du am besten Korean BBQ und Bibimbap. Das gibt’s überall gleich um die Ecke. Danach kannst du dich an den Rest wagen. Etwas überrascht war ich, dass es in Seoul vergleichsweise viel Streetfood gibt. Um dir den Bauch vollzuschlagen, musst du also nicht zwingend die Reisekasse plündern.

Kochkurs
Hinter dem Herd: Mein Besuch einer Kochschule.

Wenn du Fisch und Meeresfrüchte magst, ist der Fischgrossmarkt Noryangjin eine gute Anlaufstelle. Dort bekommst du den Tintenfisch so frisch zubereitet, dass seine Beine noch zappeln. In Busan habe ich das probiert. Nachdem ich den anfänglichen Ekel überwunden habe, fand ich das ganz lecker.

Eine weitere gute Möglichkeit, um dein kulinarisches Wissen zu erweitern, ist ein Kochkurs. Ich habe einen solchen bei O’ngo besucht und kann das empfehlen. Die zweistündige Kochlektion war sehr unterhaltsam und lehrreich. Spannend fand ich, nach dem gemeinsamen Essen, auf einem lokalen Markt die Zutaten für den nächsten Kurs einzukaufen.

3. Die schrägen Themencafés

Korea bietet nicht nur eine leckere Küche, sondern hat auch eine lebhafte Café- und Bar-Szene. Zu erwähnen sind da vor allem die teilweise abstrusen Themen-Restaurants und Cafés. Von Gaststätten, in denen man nicht nur Kaffee trinkt, sondern auch Katzen und Hunde streichelt, haben wir schon alle gehört. Seoul treibt das Konzept jedoch mit einem Café auf die Spitze, in dem man Schafe streicheln kann.

Pink und süss: Das Hello Kitty Café.
Pink und süss: Das Hello Kitty Café.

Viele Themen-Cafés sind auch ganz einfach süss. In der Nähe der Enha Frauen Universität fand ich zum Beispiel ein Café, wo man sich als Prinzessin verkleiden und sein Getränk in einem Lebkuchenhaus einnehmen kann. (Nein, ich habe mich weder verkleidet noch die Deko angeknabbert!) In der Nähe meines Hotels gab es ein Hello-Kitty-Café. Bekannt ist auch das Barbie-Café. Etwas ausserhalb soll es ein Porno-Café geben.

Die Auswahl an diesen etwas schrägen Cafés und Restaurants ist gewaltig. Viele von ihnen bestehen nur kurze Zeit. Halt einfach die Augen offen und du wirst auf alle Fälle auch etwas für dich finden.

4. Die Reste des Kalten Kriegs

Der Kalte Krieg ist zum Glück vorbei. Seit dem Zerfall der Sowjetunion ist einer der gefährlichsten Konflikte der Welt implodiert. Nur noch an ganz wenigen Orten sind die Überreste davon heute noch zu spüren. Einer davon ist die innerkoreanischen Grenze. Es ist möglich, im Rahmen einer Tour die „Demilitarisierte Zone DMZ“ zu besuchen. Darüber habe ich hier ausführlich geschrieben.

Mahnmal im Kriegsmuseum.
Mahnmal im Kriegsmuseum.

Doch dem Konflikt begegnest du auch an vielen anderen Stellen. In der Metro kam ich mit einem uralten Kriegsveteranen ins Gespräch, der wissen wollte, was wir Schweizer von Nordkorea halten. Mitten im Stadtzentrum gibt es das Kriegsmuseum, in dem man sich Propaganda-Video der koreanischen Luftwaffe ansehen kann. Ganz schräg ist dort auch der Schiess-Simulator, der ausschliesslich für Kinder ist.

Ich mag hier nicht von „Charme“ sprechen. Aber diese seltsame Mischung aus Verdrängung und Furcht vor einem neuen Ausbruch des Jahrzehntealten Konflikts, fand ich faszinierend.

5. Die spannende Architektur

Seoul ist für Architektur-Liebhaber ein Eldorado. Anders als die meisten ostasiatischen Metropolen verfügt Seoul über recht viel Altstadt. Die findest du zum Beispiel im Hanokdorf Bukchon. Das ist ein Hügel im Norden von Seoul mit zahlreichen historischen Wohnhäusern. Hier kannst du locker einen halben Tag in den ruhigen Gassen schlendern.

Grossstadt Feeling hast du weiter im Süden im bekannten Geschäftsviertel Gangnam, das sich nach Sonnenuntergang in eine gewaltige Amüsiermeile verwandelt – Gangnam Style eben.

Enwa
Moderne Architektur: Die Enha Frauen Universität.

Wenn dir der Sinn eher nach aussergewöhnlichen Einzelgebäuden besteht, solltest du zur Enha Frauen Uni. Als Nichtstudent darfst du die „Glasfurche“ nicht betreten, aber die Architektur ist trotzdem interessant. Ebenfalls sehr sehenswert: Der Kring Kumho Culture Complex.

Eine weitere Besonderheit von Seoul ist der künstliche Fluss Cheonggyecheon, der mitten durch das Zentrum fliesst und dabei der Spur einer früheren Schnellstrasse folgt. Das Aussergewöhnliche ist, dass der Fluss irgendwo im Zentrum unvermittelt aus dem Nichts beginnt. Für viele Städter ist das Gewässer ein beliebtes Ziel, um etwas zu entspannen – und für uns Reisende damit ein idealer Ort, um Menschen zu beobachten.

Praktische Tipps

Weitere Sehenswürdigkeiten: Was ich hier zusammengefasst habe, ist nur eine Auswahl. Die Stadt bietet jedoch viel mehr Möglichkeiten und weitere Ausflugsziele. Ein klassisches Must-See sind die alten Königspaläste, die du nicht verpassen solltest. Vom Fernsehturm hast du eine grandiose Aussicht über die Stadt – besonders bei Sonnenuntergang. Das ethnologische Museum fand ich bei meinem ersten Seoul-Besuch vor 15 Jahren sehr interessant. Die Kleinstadt Suwon mit ihrer Stadtmauer und dem Palast war nett, aber nach allem, was ich über den Ort gehört habe, etwas enttäuschend.

Der Palast von Suwon: Sehenswürdigkeit in einem Vorort von Seoul.
Der Palast von Suwon: Sehenswürdigkeit in einem Vorort von Seoul.

Sprache: Für eine moderne Industrie-Nation sind die Englischkenntnisse der Einheimischen erstaunlich schlecht. Ich bin im Reise-Alltag immer wieder auf Leute gestossen, die mich überhaupt nicht verstanden haben. Davon solltest du dich aber nicht abhalten lassen, denn in Seoul erklärt sich das meiste ohnehin von ganz alleine. Falls du dich unsicher fühlst, solltest du meine Tipps zur Kommunikation in fremden Ländern lesen.

Unterkünfte: Auf Einladung von Korea Tourismus verbrachte ich einige Tage im Hotel The Designers. Die Lage ist kaum zu überbieten: Zur nächsten Metrostation sind es nur einige wenige Meter und das Ausgehviertel Hongdae erreichst du zu Fuss in wenigen Minuten. Die Zimmer sind liebevoll eingerichtet und bieten vor allem in den oberen Etagen eine grandiose Aussicht. Toll fand ich die edle, freistehende Badewanne.  Allerdings habe ich bis heute nicht verstanden, wieso man die Klimaanlage mit der TV-Fernbedienung reguliert und wieso alle Lichter nur an einem zentralen Touch Screen an der Wand bedient werden können.

Als ich auf dem Rückweg nochmals ein paar Tage in Seoul auf eigene Kosten verbrachte, logierte ich im Lazy Fox Hostel, das in Sichtweite vom The Designers liegt. Wenn du die ungezwungene Atmosphäre eines Hostels bevorzugst, bist du hier richtig. Besonderes Highlight ist der gemeinsame Küchentisch, wo man mit anderen Gästen ins Gespräch kommt. Wer es etwas ruhiger mag, kann sich auf einer kleinen Dachterrasse zurückziehen.

Transport: Seoul verfügt über ein dichtes U-Bahnnetz, das dich überall hinbringt. Bei den vielen Ausgängen (manche Stationen haben bis zu 20 unterschiedliche Exits) ist es leicht, sich in den Stationen zu verlaufen. Merk dir immer die Nummer des richtigen Ausgangs. Ebenfalls irritierend ist, dass du bei den meisten Stationen schon vor der Bezahlschranke entscheiden musst, in welche Richtung du fährst, es in diesem Bereich jedoch meistens keinen Streckenplan gibt. Noch ein Tipp zum Schluss: Wenn du nach dem Aussteigen dein (Einzelfahrten)Ticket in einen speziellen Automaten schiebst, erhältst du ein Pfand von 500 Won zurück.

Reiseführer: Ich kaufe mir normalerweise den Lonely Planet. Allerdings ist der Lonely Planet Korea etwas in die Jahre bekommen. Am aktuellsten war zum Zeitpunkt der Recherche der DuMont Südkorea. Wenn du nur in Seoul bist, reicht auch ein Führer für die Stadt wie zum Beispiel der Seoul-Band von Trescher. In Seoul kannst du auch an einer Reihe von geführten Touren teilnehmen. Einen Überblick findest du auf getyourguide.com.

// Hinweis: Das koreanische Fremdenverkehrsamt sponserte einen Teil der Übernachtungen und zwei Ausflüge. Meine Meinung bleibt davon unberührt. //

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

11 Kommentare

  1. Hi Oli,

    danke für die Verlinkung. Und ich LIEBE das Hello Kitty Café! Das ist übrigens umgezogen, ich war im Sommer nochmal in Seoul und da war es auf einmal verschwunden. Wurde aber direkt von ein paar Mädels aufgeklärt, dass der Besitzer nur umgezogen ist.

    Weniger empfehlen kann ich das Katzencafé (die sind irgendwie ekelhaft) und das Hundecafé (die sind glaube ich betäubt). Ein Kollege von mir war jetzt aber im Schafscafé, das vor ein paar Monaten eröffnet hat. Das müsste man mal ausprobieren.

    Jedenfalls sehr coole Tipps von dir!

    Liebe Grüße
    Franzi

  2. Hi Oli

    Super Bericht, deine Tipps kann ich nur bestätigen! Für Architekturbegeisterte würde ich unbedingt das Dongdaemun Design Plaza empfehlen, das von der irakischen Stararchitektin Zaha Hadid entworfen wurde. Es ist ein riesiger Kulturkomplex mit wechselnden Ausstellungen. Auch wenn man nicht für die Ausstellungen hingeht, das Gebäude an sich im typischen, fliessenden Hadid-Stil ist einen Besuch wert.

    Abends haben wir uns meist im Studentenviertel südwestlich des Stadtzentrums bewegt. Im Dreieck zwischen den Metrostationen Sangsu, Hongik und Hapjeong hat es unzählige Bars, Restaurants, Cafés, Boutiquen und Kuriositätenläden und natürlich abertausende junge Koreaner, die sich dort die Zeit vertreiben. Bin zwar schon ein Weilchen aus dem Studentenalter raus, aber Spass gemacht hat es trotzdem, die aufgedrehten Koreaner im Ausgang zu erleben.

    • Hallo Bastiaan,

      vielen Dank fürs Lobs. Das Dongdaemun Design Plaza wollte ich eigentlich noch besuchen, hab das dann aber aus Zeitgründen aufs nächste Mal verschieben müssen. Hadids Stil mag ich ganz gerne.

      Das Studentenviertel, von dem du sprichst, kenne ich nicht. Kommt also auch auf die To-Do-Liste fürs nächste Mal. Aber Seoul fand ich allgemein eine tolle Stadt zum Ausgehen. Was mir positiv auffiel: Es hatte zwar überall recht viele Betrunke (manche schliefen sich am morgen früh den Rausch auf der Strasse aus), aber ich erlebte nirgendwo diese bei uns typischen Alkohol-Aggressionen mit.

      Gruss,
      Oli

      • Hallo Oliver

        Das Studentenviertel, das Bastiaan beschreibt, ist Hongdae. In Hongdae (gleichnamige U-Bahn-Haltestelle) gibt es die Kunstuni „Hongik University“. Hongdae ist die koreanische Abkürzung dafür. Und da warst du offensichtlich schon (Konzert).

        Das Gebiet grenzt an Sangsu und Hapjeong (siehe gleichnamige U-Bahn-Stationen), die etwas weniger frequentiert werden, wo es aber auch ganz viele nette Cafés/Bars gibt und auch einige Hostels.

        Das nur kurz als Ergänzung. 😉
        Lg, Jeanine

        • Hi Jeanine,
          vielen Dank für deine Ausführung. Auf Grund von Bastiaans Kommentar hatte ich den Eindruck, dass es irgendwo noch ein zweites Hongdae für Studenten gibt.
          Gruss,
          Oli

  3. Vielen Dank für den tollen Bericht!

    Bisher habe ich auf Reiseblogs gelesen dass Südkorea zwar nett ist aber mit den Nachbarländern (besonders Japan ) nicht ganz mithalten kann. Aber in Kombination mit China oder Japan wäre Seoul sicher einen Trip wert.
    Ich beobachte sehr gerne Leute und mag es besonders Abends bei Beleuchtung durch eine Großstadt zu wandern.

    Das Sprachproblem kenne ich schon aus Japan wo eher die jüngeren Leute kein Englisch sprachen bzw. sich nicht trauten. Aber man kann ja leider nicht jede Sprache dieser Welt lernen.

    • Hi Pasquale,

      Korea lässt sich auch sehr gut mit Taiwan kombinieren. Das habe ich im Frühling so gemacht. Der Flug kostete bei mir pro Weg nur 50 Euro. Wenn du kombinierst, dann lohnt sich ein Trip nach Korea auf alle Fälle.

      Gruss,
      Oli

  4. Südkorea soll meine nächste größere Reise werden. Ich bin ganz begeistert von allem was ich lese und höre. Ich freue mich vor allem auf das bunte Leben 🙂

  5. Wow, vielen Dank für die ganzen Infos! Ich plane mit meiner 13 jährigen Tochter 3/4 Wochen im Sommer in Korea zu verbringen. Hoffe es ist nicht Kompliziert ein Visum zu beantragen.

    Astrid

    • Mit grösster Wahrscheinlichkeit wirst du für Südkorea kein Visum brauchen. Aber ich weiss natürlich nicht, welchen Pass du hast.

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