Freitag, 24. November 2017
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Hua Hin: 12 Ausflugsideen für Thailands ersten Badeort

Der Mangrovenrundgang etwas ausserhalb von Hua Hin. Fotos: OZ

Bist du auf der Suche nach einem leicht zu erreichenden Badeort in der Nähe der thailändischen Hauptstadt? Dann ist vielleicht Hua Hin ein interessantes Ziel für dich. Bei den vielen Kultur- und Natursehenswürdigkeiten wird der Strand zur Nebensache.

Vor fast hundert Jahren wollte der damalige König von Thailand ausserhalb der Hauptstadt eine Sommerresidenz errichten. Auf Anraten seines Arztes wählte der kranke Herrscher einen Strandabschnitt etwa 200 Kilometer südwestlich von Bangkok. Die Hoffnung war, dass er sich in der Meeresluft erholt.

Geholfen hat ihm das nicht viel. Zwei Jahre später starb er. Aber für die Region veränderte sich alles. Unweit des Palasts entstand mit Hua Hin die erste touristische Resortstadt Thailands, die besonders am Wochenende für die Hitze geplagten Hauptstädter ein beliebter Fluchtort ist. Auch die Königsfamilie verbringt noch immer ihren Urlaub hier.

Als ich einen Auftrag erhielt, über Hua Hin und das benachbarte Cha Am zu schreiben, war ich sofort gespannt, was es in der Region alles zu sehen gibt und wie stark die vergleichsweise lange touristische Geschichte noch nachwirkt. Als Strandmuffel wäre ich aus eigenem Antrieb wohl nicht hierher gefahren.

Und so kam es dann auch. Während ich die Sandstrände eher enttäuschend fand (wer wirklich tolle Strände in relativer Nähe von Bangkok sucht, geht lieber auf die Inseln rund um Koh Chang), begeisterte mich vor allem die weitere Umgebung.

In diesem Artikel schildere ich, was du in Hua Hin tun kannst und welche Tagesausflüge in die nähere Umgebung sich lohnen. Und am Ende gebe ich noch einen kleinen Hoteltipp, für alle, die es gerne etwas gehobener mögen.

Was in Hua Hin unternehmen

Auch wenn Hua Hin über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist, scheint die Kleinstadt doch eher inländische Touristen anzuziehen. Entsprechend ist auch das Angebot in vielen Fällen eher an einen asiatischen Geschmack ausgerichtet mit vielen bizarren Themenparks. Die wahren Perlen liegen etwas weiter entfernt.

Die folgende Auswahl ist nach meinem persönlichen Geschmack sortiert: das Empfehlenswerte kommt zuerst.

Der Strand und der Affenberg

Die wichtigste Sehenswürdigkeit von Hua Hin ist natürlich das Meer und der Strand. Hier kannst du stundenlang dem feinsandigen Hua Hin Beach entlang spazieren und den Fischern bei der Arbeit zusehen.

Bei meinem Besuch im Juli sah ich nur wenige Menschen baden. Das lag zum einen daran, dass ich in der Regenzeit unterwegs war und das Wetter durchgehend stark bewölkt war. Insgesamt machte der Strand einen etwas unordentlichen Eindruck auf mich. Auf Grund der grossen Gezeitenunterschiede war der Strand zudem teilweise sehr schmal.

Hua Hin heisst wörtlich übersetzt „Stein Kopf“. Gemeint ist damit der Felsen am südlichen Ende des Strands. Wenn du magst, kannst du ihn über eine Treppe besteigen und den Tempel an seiner Spitze besuchen. Die Aussicht ist jedoch leider zu einem grossen Teil verbaut.

Die extrem starke Affenpopulation gibt dir das Gefühl, in einen Horrorfilm eingetaucht zu sein. Wenn du kein Tierliebhaber bist, kannst du auf dem Gipfel zusehen, wie die Einheimischen versuchen, die Horde mittels Steinschleudern vom Tempel fernzuhalten.

Strand von Hua Hin mit Fischerbooten – während der Regenzeit allerdings wenig beeindruckend.

Der Bahnhof von Hua Hin

Als ich nach Sehenswürdigkeiten in Hua Hin recherchierte, stiess ich immer wieder auf den Bahnhof. Er ist einer der ältesten noch erhaltenen Bahnhöfe des Landes (Baujahr 1926) und im gleichen Stil gebaut, wie die königliche Sommerresidenz Phra Ratchaniwet Maruekkhathaiyawan (siehe weiter unten) etwas ausserhalb von Hua Hin.

Bemerkenswert sind eine alte ausrangierte Dampflokomotive, zwei in eine Bibliothek umgewandelte Waggons auf dem Bahnhofsvorplatz sowie die königliche Wartehalle, der Phra Mongkut Klao Pavillon, den die königliche Familie noch immer nutzt.

Ich empfehle, mindestens einmal mit der Eisenbahn zu reisen und dabei auch den Bahnhof zu besuchen. Insbesondere die klapprigen Wagen der dritten Klasse sind ein Abenteuer für sich. Je nach Verkehrssituation (sprich: Staugefahr in der Hauptstadt) lohnt sich die Zugfahrt nach/von Bangkok zudem auch zeitlich.

In Hua Hin steht der älteste noch erhaltene Bahnhof Thailands.

Plearn Wan – Play and Learn

Im Zentrum von Hua Hin befindet sich ein etwas bizarres Konstrukt namens Plearn Wan, das eine Mischung aus einer Kunstinstallation, einem Museum und einer Shoppingmall sein will. Daher auch der Name „Plearn Wan“. Er setzt sich zusammen aus „Play“ und „Learn“. Wan heisst auf Thai „Vergangenheit“.

Plearn besteht aus einer künstlichen Strasse an der Holzschuppen gebaut sind, die den Charme des Thailand der 1950er-Jahre nachbilden sollen. Verstärkt wird der Eindruck durch einen Oldtimer, alte Spielzeugautos und einem Vintage-Riesenrad. Eine Apotheke bietet ihre Produkte im alten Stil an. Zudem gibt es ein paar Essenstrände für die Verpflegung.

Ein Mustsee ist Plearn Wan definitiv nicht. Aber von all den künstlichen Sehenswürdigkeiten in Hua Hin hat mich die Mischung am stärksten angesprochen. Da kein Eintritt verlangt wird und Plearn sehr zentral liegt, kann man bei einem Besuch nicht viel falsch machen.

Im Plearn Wan kann man sich gut verpflegen.
Im Plearn Wan ist alles ein bisschen retro…

Der Schwimmende Markt

Etwas ausserhalb von Hua Hin befindet sich der „Schwimmende Markt“. Nachdem ich in der ganzen Stadt Werbung für den Ort gesehen habe, entschloss ich mich ihn zu besuchen. Dabei entpuppte sich der Markt als eine schreckliche Touristenfalle, für die zudem noch ein mit 200 Baht relativ hohes Eintrittsgeld verlangt wird.

Rund um einen künstlich angelegten See befindet sich eine Reihe von Läden, die den unterschiedlichsten Ramsch für Touristen anbieten. Händler auf Booten habe ich keine gesehen – sie waren aber auf den Werbebildern abgebildet. Umrundet wird alles von einer klapprigen Eisenbahn.

Wieso ich den Ort trotzdem eingeschränkt empfehle? Bei schlechtem Wetter hat der Themenpark eine unfreiwillige Endzeitstimmung, die durch die teilweise verfallenen Schiffe verstärkt wird. Mit der entsprechenden Einstellung lässt sich das durchaus geniessen.

Anreise: Der Park liegt ein paar Kilometer landein und lässt sich mit einem Roller oder mit dem Taxi in etwa zehn Minuten erreichen.

Sam Phan Nam Floating Market
Endzeitstimmung im Schwimmenden Markt Phan Nam bei Hua Hin.
Mein persönliches Highlight im Sam Phan Nam Floating Market: Alte thailändische Briefkästen.

Das künstliche Venedig

Etwas weiter im Norden befindet sich ein Nachbau von Venedig. Auf einem sehr künstlich wirkenden Kanal kannst du dich hier durch eine Häuserlandschaft rudern lassen, die entfernt an die italienische Lagunenstadt erinnert.

Bei meinem Besuch verstand ich das Konzept von „The Venice“ nicht. Es ist kein echter Themenpark und auch kein Einkaufszentren. Entsprechend fehlt es sowohl an Besuchern wie auch an Ausstellern, die hier etwas verkaufen wollen/können. Der teure Eintrittspreis für Ausländer sorgt wohl noch zusätzlich dazu, dass der Ort ziemlich ausgestorben wirkt.

Der einzige Grund, diesen Ort zu besuchen, ist das dortige Upsidedown-House, in dem alles kopfüber angebracht ist und du ein paar coole Bilder schiessen kannst. Das kann vor allem für Kinder witzig sein. Allerdings besteht das sehr kleine Museum gerade einmal aus drei Räumen. Falls deine Reise nach Malaysia weitergeht, besuchst du besser den sehr viel grösseren und wirklich sehenswerten Bruder in Penang.

Klein-Venedig in Hua Hin.
In Klein-Venedig kannst du solche witzigen Fotos schiessen…

Weitere künstliche Sehenswürdigkeiten

Hua Hin hat noch mehr künstliche Sehenswürdigkeiten, die sich schon so falsch anhörten, dass ich gar nicht mehr versucht habe, sie mir anzusehen.

Am bekanntesten dürfte die Swiss Sheep Farm sein, einem künstlichen Bauernhof mit holländischen Windmühlen. Besuchende Kinder dürfen hier Schafe streicheln. Was das ganze mit der Schweiz zu tun haben soll, ist mir allerdings beim Vorbeifahren nicht klar geworden.

Gerade nebenan befinden sich die Camel Republic und der Santorini Park. Das erste scheint eine Nachbildung einer zentralasiatischen Umgebung zu sein, das zweite eine Kopie der griechischen Top-Reisedestination. Trotz des Bizarr-Faktors legen Bewertungen nahe, dass sich der Besuch eher nicht lohnt.

Ausflugstipps Umgebung von Hua Hin

In der näheren und weiteren Umgebung von Hua Hin gibt es jedoch eine Reihe von wirklich sehenswerten Ausflugszielen. Viele davon wären auch eine mehrtägige Reise wert. Auch hier habe ich meine Auswahl nach meinem persönlichen Gefallen sortiert.

Sam Yot Roi Nationalpark

Etwa 50 Kilometer südlich von Hua Hin liegt mit dem Sam Yot Roi (Berg der 300 Gipfel) Nationalpark eine der grandiosesten Landschaften Thailands.

Zu seinen Highlights gehört eine Wanderung auf den Khao Deng Viewpoint, der eine perfekte Rundumsicht auf die Küste und die umliegenden Gipfel bietet. Der Berg ist zwar nur 160 Meter hoch, aber der Wanderweg ist steil und führt teilweise über scharfe Felsen. Rechne mit einer Stunde pro Weg und bringe gutes Schuhwerk und genügend Flüssigkeit mit.

Ganz in der Nähe gibt es einen Fluss, auf dem du mit dem Kayak fahren kannst. Für alle, die es etwas sportlicher mögen, ist das bestimmt eine gute Möglichkeit, den Nationalpark kennenzulernen. Ich habe diesen Stopp jedoch aus Zeitgründen ausgelassen.

Etwas weiter im Norden befindet sich die Phraya-Nakhon-Höhle. Weil sich in ihrem Innern ein über hundert Jahre alter königlicher Pavillon befindet, der jeweils am Morgen durch ein Loch in der Decke mit Sonnenlicht angestrahlt wirzurd, wurde sie als meist fotografierten Höhle des Landes.

Wenn du gleich beim Parkplatz ein Boot für 400 Baht charterst, kannst du eine rund 30 minütige Wanderung über einen Berg sparen. Vom Laem Sala Beach, wo das Boot anlegt, musst du immer noch rund eine halbe Stunde Treppen steigen. Bring deine Badesachen mit, da der Strand ziemlich einladend ist.

Beim Wandern solltest du den Blick auch mal über die Baumwipfel gleiten lassen. Mit etwas Glück findest du dort eine Langurenfamilie. Die seltene Affenart sieht ausgesprochen süss aus und erinnert ein bisschen an einen Bankräuber mit Sturmmaske.

Anreise: Die praktischste Lösung ist, wenn du bei getyourguide.de eine (überteuerte) Tour kaufst. Ich habe mit anderen Reisenden für rund 45 Euro ein Taxi  gechartet, das uns an all die Orte brachte. Wenn du günstig unterwegs bist, kannst du auch für 200 Baht einen Roller mieten. Denk aber dran, dass du insgesamt etwa 120 Kilometer zurücklegen musst. Eintritt: 400 Baht.

Der vollkommende Rundumblick vom Khao Deng Aussichtspunkt. Das Foto habe ich übrigens mit dieser 360 Gradkamera aufgenommen.
Mit etwas Glück begegnest du den seltenen Languren.
Die Phraya-Nakhon-Höhle gilt als Highlight des Nationalparks.

Bran Puri Forestpark

Auf halbem Weg zwischen dem Sam Yot Roi Nationalpark befindet sich der Branpuri Forestpark, wodurch er sich hervorragend in die Route einbauen lässt. Sein Highlight ist ein Rundweg von etwa einer halben Stunde durch die Mangroven.

Wer noch nie Mangroven aus der Nähe gesehen hat, kommt hier voll auf seine Kosten. Aber der Rundweg ist auch sonst sehr schön angelegt und führt durch verschiedene Wälder. An einer Stelle gibt es sogar einen kleinen Aussichtsturm.

Ebenfalls möglich ist, an einer Bootstour teilzunehmen. Der Anlegesteg befindet sich etwa in der Mitte des Rundwegs. Die Fahrt dauert etwa eine Stunde und führt zu einem chinesischen Tempel. Da ich im Internet durchmischte Bewertungen gefunden habe, liess ich die Bootsfahrt aus.

Anreise: Der Branpuri Forestpark liegt etwa 20 Kilometer südlich von Hua Hin. Der Eintritt ist kostenlos.

Der Mangrovenwanderweg führt in rund einer halben Stunde durch verschiedene Landschaften.
Der Weg führt auch durch einen typischen Mangrovenwald.

Kulturstadt Phetchapuri

Wenn du dich für traditionelle thailändische Kultur interessierst, ist vielleicht auch Phetchapuri einen Besuch wert. Die Hauptstadt der Nachbarprovinz hat eine bewegte Geschichte hinter sich, von der noch das eine oder andere zu sehen ist.

Das Highlight ist der Berg Khao Wang, der am Stadtrand über das ansonsten weitgehend flache Städtchen ragt. Neben einer Reihe von Tempeln findest du dort oben auch einen ehemaligen Königspalast, in dem heute ein astronomisches Museum untergebracht ist. Architektonisch ist er eine interessante Mischung aus europäischem Klassizismus mit thailändischen Elementen. Beeindruckend ist auch die gute Aussicht.

Anreise: Phetchapuri befindet sich an der Bahnlinie zwischen Hua Hin und Bangkok und ist in etwas mehr als einer Stunde zu erreichen.

Der weisse Chedi und ein Teil des ehemaligen Palasts in Phetchapuri.
Aussicht vom weissen Chedi auf das flache Umland.

Die königliche Sommerresidenz

Der bekannteste Ausflug ab Hua Hin, den die meisten Besucher unternehmen, führt dich zur königlichen Sommerresidenz Phra Ratchaniwet Maruekkhathaiyawan. Der weitläufige Palast mit seinen pastellfarbenen Teakhäusern wurde 1923 vom damaligen thailändischen König direkt am Strand gebaut, weswegen Hua Hin gerne als älteste Stranddestination Thailands bezeichnet wird.

Der Palast ist sehr schön gelegen und auch durchaus ein interessantes Gebäude. Allerdings ähneln sich die einzelnen Bauten sehr stark. Zudem findet derzeit eine grössere Renovation statt, weswegen ein beträchtlicher Teil der Ausstellungen nicht zugänglich ist. Ich kann mir vorstellen, dass der Palast ab kommendem Jahr sehr viel attraktiver wird.

Gleich nebenan befindet sich die Sommerresidenz des kürzlich verstorbenen Königs Bhumibol Adulyadej. Sie ist allerdings nicht öffentlich zugänglich und gut gegen Blicke von aussen abgeschirmt.

Anreise: Die Sommerresidenz liegt ziemlich genau in der Mitte zwischen Cha Am und Hua An und lässt sich von beiden Badeorten etwa gleich gut erreichen. Ich bin mit einem Roller in etwa 25 Minuten hingefahren. Es gibt aber auch einen Bus.

Blick auf die königliche Sommerresidenz Phra Ratchaniwet Maruekkhathaiyawan.
Die filigranen Details der königlichen Sommerresidenz.

Sicherheitshinweis

Im August 2016 wurden in Hua Hin und weiteren thailändischen Städten mehrere Bomben gezündet. Dabei kamen in Hua Hin vier Menschen ums Leben und mindestens 36 Personen wurden verletzt, darunter viele Touristen.

Obwohl sich niemand zum Anschlag bekannte, macht die Regierung eine separatistische Bewegung aus der islamischen Provinz Pattani im Süden des Landes verantwortlich. Seither gab es jedoch keine weiteren Vorfälle mehr.

Persönlich halte ich einen Besuch von Hua Hin für vollkommen unproblematisch. Siehe dazu auch meinen Artikel, wieso ich mich nicht vor Terrorismus fürchte. Es kann aber nicht schaden, sich mit der Sicherheitslage auseinanderzusetzen.

Übernachtungstipp: Worabura Resort

Hua Hin bietet für jedes Budget eine passende Unterkunft. Ich selber verbrachte auf Einladung ein paar Tage im Resort Worabura und kann die schöne Hotelanlage wärmstens empfehlen.

Das Worabura liegt etwas südlich vom Stadtzentrum direkt am Strand mit Blick auf den Berg mit dem Affentempel, den man in etwa 20 Minuten zu Fuss erreicht. Der Strand war während meines Besuchs in der Regenzeit nicht sehr eindrücklich. Aber die Küste sieht anderswo auch nicht anders aus. Der schöne Pool entschädigt jedoch.

Die Zimmer sind mehr als grosszügig und dazu noch sehr hübsch eingerichtet. Die meisten Räume dürften keinen direkten Blick auf das Meer bieten. Allerdings ist der Park in der Mitte der Anlage ohnehin schöner.

Das Hotel verfügt zudem über ein kleines Restaurant mit Blick auf den Strand. Ich habe dort zwei Mal gegessen und fand es ausgesprochen lecker. Wahre Liebhaber der Thaiküche werden jedoch feststellen, dass der Koch bei der Schärfe Zugeständnisse an die vielen ausländischen Besucher macht. Wer es extra scharf mag, sollte das bei der Bestellung erwähnen. Das Frühstücksbuffet ist sehr reichhaltig.

Der Preis variiert, mit etwas Glück bekommst du ein Zimmer ab etwa 90 Euro pro Tag. Buchen lässt sich das Worabura entweder direkt über die Website des Hotels oder über Buchungswebsites wie booking.com.

Mein Zimmer im Worabura Hotel in Hua Hin.
Das hübsche Gartenrestaurant mit Meerblick.

Fazit

Wenn du auf einer Reise in Thailands Süden bist, würde ich dir empfehlen, die Fahrt für ein paar Tage in Hua Hin zu unterbrechen. Insbesondere die Umgebung hat viel zu bieten.

Wenn du aber einfach ein paar Tage am Strand abhängen willst, gibt es in Thailand sehr viel schönere Ecken – auch wenn für Hua Hin die gute Erreichbarkeit und die hohe Qualität der Unterkünfte sprechen.

Disclaimer: Die Recherche wurde vom Hotel Worabura mit kostenlosen Übernachtungen unterstützt. Auf den Inhalt des Artikels hat dies jedoch keinen Einfluss. Ausserdem gibt es im Artikel vereinzelt Affiliate-Links.

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

Ein Kommentar

  1. Der Chopstick Hill in Hua Hin ist auch sehr zu empfehlen, hat mir persönlich sehr gut gefallen. Bei gutem Wetter hat man einen hervorragenden Blick über ganz Hua Hin. Besonders das Affen füttern ist ein Erlebniss für sich und sollte einmal gemacht werden 😉

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