Donnerstag, 23. März 2017
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Billig in Japan: 10 Tipps für die ultimativen Schnäppchenjäger

Sushis sind in Japan nicht nur lecker, sondern auch preiswert. Einen Teller gibts schon ab 1 Euro.
Sushis sind in Japan nicht nur lecker, sondern auch preiswert. Einen Teller gibts schon ab 1 Euro.

Noch immer gilt Japan als eines der teuersten Reiseländer. Der schwache Euro und der hoch bewertete Yen zementieren den Eindruck. Doch was viele Touristen mit kleinerem Budget nicht wissen: Wer die richtigen Tipps kennt, kann auch das Land der aufgehenden Sonne günstig besuchen.

Tipp 1: Mit Low-Cost-Airlines nach Japan

Es gibt zwar keine Billigfluglinie, die Japan ab Europa bedient. Aber wer Japan im Rahmen einer Asienreise besuchen möchte, der kann relativ preiswerte Abstecher machen. Besonders bemerkenswert sind derzeit zwei Fluglinien. Die chinesische Spring-Airline fliegt zu Preisen von nur wenig mehr als 50 Euro ab Shanghai nach Fukuoka und Ibaraki, von wo es nur einen Katzensprung nach Tokyo ist. Die malaysische Fluggesellschaft Air Asia hat in Tokyo vor einiger Zeit ein Hub eingerichtet und fliegt nicht nur mehrere Ziele in Japan selber (Sapporo und Naha) an, sondern bedient auch internationale Ziele wie Kuala Lumpur und Seoul/Busan in Südkorea. Wer früh bucht, fliegt günstiger. Die wichtigsten Spartipps bei der Flugsuche habe ich hier zusammengefasst.

Tipp 2: Flugpässepässe kaufen

Sowohl All Nippon Airways (ANA) wie auch Japan Air Lines (JAL) bieten attraktive Flugpässe an, die sich im Bündel von zwei bis fünf Flügen erwerben lassen und pro Flug um die 11000 Yen (ca. 80 Euro) kosten. Die Bedingung ist, dass man entweder mit Star Allianz oder Oneworld nach Japan fliegt. Doch auch wer mit einer Billig-Airline ins Land fliegt, kann von günstigen Airpässen profitieren. So bietet JAL derzeit mit der „Welcome To Japan Fare“ einen Pass mit zwei bis fünf Sektoren an, die jeweils 13.000 Yen kosten. Auf längeren Strecken wie beispielsweise nach Hokkaido oder nach Okinawa ist das nicht nur schneller als der Zug, sondern auch preiswerter.

Tipp 3: Zugpässe für das Reisen am Boden

Japan ist ein klassisches Zugreiseland und verfügt mit dem Shinkansen, dem weltweit ersten Hochgeschwindigkeitszug, über hervorragende Verbindungen in alle Teile des Landes. Mit dem JR-Railpass lässt sich das Eisenbahnnetz mit wenigen Ausnahmen an einer bestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Tagen unlimitiert benutzen. Den Pass gibt es für 7/14/21 Tage und kostet 28.300/45.100/57.700 Yen. Zudem bietet JR eine Vielzahl von regionalen Pässen an, die etwas günstiger sind. Achtung: Die Pässe können nicht in Japan gekauft werden, sondern nur im Ausland.

Tipp 4: Seishun-18-Kippu

Wer mehr Zeit als Geld hat, wird das Seishun-18-Kippu lieben. Dieses Ticket erlaubt es dem Besitzer, an fünf beliebigen Tagen auf dem gesamten Streckennetz der Japan Railways für nur 11500 Yen (ca. 80 Euro) während 24 Stunden sämtliche Regionalzüge zu benutzen. Diese Züge sind zwar langsam und häufiges Umsteigen ist an der Tagesordnung. Doch wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann das Ticket an jedem Bahnhof der JR in Japan kaufen. Achtung: dieses Angebot gibt es nur zu bestimmten Zeiten, da es ursprünglich für Studenten während den Semesterferien gedacht war. Die Zeitfenster sind: 1. März bis 10. April;  20. Juli bis 10. September; 10. Dezember bis 10. Januar.

Tipp 5:  Im Minshuku wohnen

Minshuku ist die japanische Alternative zu „Bed & Breakfast“. Diese Unterkünfte sind meistens sehr gepflegte Familienbetriebe und kosten pro Nacht um die 6000 Yen (ca. 45 Euro). Nicht selten sind Minshukus auch an Onsen (Thermalquellen) angeschlossen, was zusätzlich einen Einblick in die japanische Badekultur erlaubt. Wer nicht gerne am Boden auf Futons schläft, wird in den Minshukus allerdings kaum glücklich.

Tipp 6: Zu hause bei Freunden

Couchsurfing ist nicht jedermanns Sache, aber preiswert ist die Option auf alle Fälle und eine starke Auseinandersetzung mit der japanischen Kultur ist garantiert. Gerade in den Grossstädten wie Tokyo oder Osaka ist es nicht schwer, eine Unterkunft zu finden. Bei Besuchen zu Hause ist aber auf alle Fälle auf die in Japan geltenden Umgangsformen zu achten.

Tipp 7: Clever Essen

Wer sich nicht gerade den Bauch mit so ausgefallen Leckereien wie Fugu (Kugelfisch) voll schlagen möchte, kann gutes Essen problemlos mit einem niedrigen Budget verbinden. Preiswerte Restaurants lassen sich häufig an den Wachsmodelle ihrer Speisen erkennen, die im Schaufenster ausgestellt sind. Ebenfalls sehr beliebt sind die Sushirestaurants mit Fliessband. Was in Europa erst allmählich aufkommt, gibt es in Japan an jeder Ecke. Mancherorts kosten die Sushi nicht mehr als 100 Yen (ca. 0,70 Euro) pro Teller. Tipp: Die Kaitensushi-Bar in Shinjuku ist zentral gelegen und auch unter Japanern sehr beliebt: 3-choume 23-16.

Tipp 8: Geiz-ist-geil-Läden

Seit einiger Zeit schießen in Japan so genannte 100-Yen-Shops wie Pilze aus dem Boden. In ihren Filialen kosten alle Artikel bloß 100 Yen (ca. 0,70 Euro). Auch wenn vieles gewiss nicht mehr als sein Preis wert ist, so lassen sich doch auch jede Menge nützliche Sachen finden. Tipp: die Ocha-Soba (Teenudeln) sind sehr lecker und eignen sich auch als Souvenir für nach Hause – nur den Preise sollte man den Beschenkten nicht verraten.

Tipp 9: In Akihabara einkaufen

Zugegeben: Akihabara ist nicht mehr, was es einmal war. Doch ist der tokioter Stadtteil noch immer das Eldorado für jeden Elektronikfreak. Hier lässt sich alles vom MP3-Player der neuesten Generation bis zu ausgefallen Gadgets wie mehrere tausend Euro teure Roboterhunde finden. Angeblich hat sich früher sogar der KGB hier mit seinen Abhörgeräten eingedeckt. Die Unterhaltungselektronik ist nicht in jedem Fall billiger, erscheint aber oft auf dem japanischen Markt ein paar Monate früher.

Tipp 10: Cleveres Clubbing

Die japanischen Großstädte bieten für jeden Geschmack der nächtlichen Unterhaltung etwas. Nicht zu letzt wegen den annehmlichen Preisen ist die Gegend um Roppongi in Tokio sowohl bei Japanern wie auch bei in Japan lebenden Ausländern gleichermaßen beliebt. Wer das Nachtleben von seiner dunklen Seite kennen lernen möchte, darf einen Besuch vom Kabuki-cho bei Shinjuku nicht verpassen. Vorsicht: die so genannten Hostessenclubs sind kaum bezahlbar. Tipp: Der Gaspanic Club in Roppongi bekommt seit vielen Jahren gute Noten von in Tokyo lebenden Ausländern.

Nachtrag: Eine weitere gute Art, Japan günstig zu bereisen, ist die Miete eines Campervans. Hier findest du einen Erfahrungsbericht.

Hat dir dieser Beitrag gefallen? Dann lies am besten noch meine 5 Tipps, um als Anhalter durch Japan zu reisen. Willst du allgemein mehr über Japan erfahren, dann schau dich mal unter dem Stichwort Japan um. Für Fragen zur praktischen Reiseplanung empfiehlt sich ein Blick in unser Japanforum. Vergiss auch nicht, dich für den monatlichen Newsletter einzuschreiben!

Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

18 Kommentare

  1. Nützlicher Beitrag! Ich war kürzlich auch in Japan und zu Beginn echt geschockt über die doch sehr hohen Preise. Eine sehr gute Alternative in Japan herumzureisen ist übrigens der Willer Express. Super Busgesellschaft, mit denen man mit sehr bequemen Reisecars schnell und sehr günstig ans Ziel kommt. Echt zu empfehlen! Ansonsten ist das einzig günstige in Japan wohl echt Sushi 😀
    Lg,
    Arjuna von http://www.reisegeek.de

  2. Danke für die guten Tipps 🙂

    Da ich in Kürze eine ganze Weile in Japan unterwegs bin, werden mir Deine Tipps bestimmt das eine oder andere Mal weiterhelfen. Viele Grüße und weiter so mit dem informativen Blog !

  3. Hallo Oliver, wirklich hilfreiche Tipps, die du zusammengefasst hast. Kann gut verstehen, dass es viele bewegt, denn Japan ist nicht das günstigste Land. Dennoch auch nicht sooo teuer wie man denkt. Dennoch an den Hotels / Unterkunft ist schwer zu sparen. Zum Essen gäbe es noch Tipps ausser Sushi Läden. In günstigen „Ramen Suppen“ oder ähnlichen Schnellrestaurants oder Kantinen findet man gutes günstiges Essen oder auch auf Märkten. Aber die findet man oft einfach beim Vorbeilaufen. Zum Shoppen fand ich die Daiso- fast alles 100 Yen -Shops genial. Produkte in guter Qualität- super für Souvenire. Viel Erfolg weiterhin! Miss Senibua

    • Oliver Zwahlen

      Hallo Miss Senibua, vielen Dank fürs Lob. Ja, die Nudelshops sind genial und oft wird man da schon für 500 Yen satt. Ohnehin gibt es in Japan noch viele ander tolle Gerichte, die relativ preiswert sind. Ich bin beispielsweise ein grosser Fan von Okonomiyaki. Ich bereits das sogar hin und wieder zu hause selber zu… Gruss, Oli

  4. Einige Ergänzungen zu Tipp 3:
    Im Gegensatz zum landesweit gültigen Japan Rail Pass sind die regionalen Pässe meist auch vor Ort gegen Nachweis eines ausländischen Passes mit Touristenstatus erhältlich. Details kann man auf der jeweiligen JR-Website nachlesen, die von http://www.japanrailpass.net/ verlinkt ist.
    Neben der JR gibt es auch diverse Privatbahnen. Insbesondere im Raum Kobe-Osaka-Kyoto ist der Kansai-THRU-Pass eine interessante Alternative zu dem ebenfalls sehr günstigen Kansai(-WIDE)-Pass der JR West. Die Nicht-JR-Pässe beinhalten häufig U-Bahnen oder Stadtbusse, manchmal auch Eintritte zu Sehenswürdigkeiten oder zumindest Rabatte.
    Beispielsweise für die Fahrt nach Amanohashidate gibt es einen vergünstigten Pass, der die Fahrt mit der Privatbahn mit örtlichen Bergbähnchen und Eintritten kombiniert. Japan-Guide hat diese: http://www.japan-guide.com/e/e3991.html und zahlreiche andere Informationen je nach Zielort übersichtlich aufbereitet.

    Hinsichtlich Übernachtung stimme ich Miss Senibua nicht zu. Gerade in den Metropolen finden sich „Business Hotels“ (mit einfachen Einzelzimmern, Etagen-WC und zentralem Bad/Dusche) oder Capsule Hotels mit Übernachtungspreisen im Bereich 2000-3000Y. Nach meiner Erfahrung ist Agoda eine Buchungsplattform, die in Japan ein großes Spektrum an Unterkünften auch im Niedrigpreisbereich abdeckt.

  5. Die wichtigste Sparmöglichkeit hast du vergessen 😉

    Wir sind mit einem Campervan durch Japan gereist. Für knapp 70 Euro pro Tag hatten wir damit sowohl Unterkunft als auch Transportmittel – für insgesamt fünf Personen, denn wir hatten unsere drei Kids dabei. Kostenlose Stellplätze gibt es überall, und „off the beaten track“ haben wir Japan auch sonst sehr günstig erleben können.

    Gruß, Jenny

    • Hallo Jenny,

      bei einer grösseren Familie ist der Campervan ja generell eine günstige Option. Ich bin aber – ausser ganz früher mit meinen Eltern – noch nie im Camper rumgereist. Deswegen ist das bei mir nicht so auf dem Radar, obwohl ich länger darüber nachdenke, das zu versuchen. Alleine ist aber dann doch eher etwas langweilig.

      Gruss,
      Oli

      • Lieber Oliver,

        „alleine“ bist du in Japan doch sowieso nie 😉 Wir haben fast nie irgendwo ganz allein gestanden, es parkten eigentlich immer andere – japanische! – Camper neben uns. Mit denen wir uns natürlich dann gern unterhalten haben. Insofern: keine Scheu, einfach mal ausprobieren!

        LG, Jenny

        • Das stimmt. Ich war mit Auto und Zelt unterwegs und hab da auch auf den Michi no Eki übernachtet. Das ist ja ähnlich, einfach noch ein bisschen günstiger und unbequemer… Das mit dem „alleine“ bezog sich allerdings weniger auf die Übernachtungsplätze, sondern eher auf die teilweise langen Fahrten.

    • Hallo Jenny,

      wir fliegen im April nach Japan. Ist die Reisezeit noch zu kalt für einen Camper/Auto um draussen zu übernachten?

      Danke und viele Grüße

      Lisa

      • Oliver Zwahlen

        Hallo Lisa,
        das Klima in Japan unterscheidet sich sehr stark je nach Region. Im Norden ists im April noch kalt, aber in Tokyo ist es ziemlich angenehm. Okinawa ist im April tropisch warm. Übrigens: Im April ist in Japan die Kirschblüte. Das ist eine besonders schöne Zeit für einen Besuch.
        Gruss,
        Oli

  6. hallo Olivier
    bei meiner ersten Japan-Reise war ich ebenfalls der Meinung, dass Nippon eins der teuersten Reiseländer ist. Diese Meinung hält sich bei Europäern immer noch hartnäckig. Klar sind die Übernachtungen in Luxus-Ryokans teuer. Aber wir haben tolle Mittagsmenus für 8 Euro gegessen, japanische Deko-Artikel, Klamotten und sonstiges ganz günstig einkaufen können. Als Schweizerin fand ich Japan im Vergleich zur Schweiz doch sehr angenehm im Preisniveau. Vor allem was Hotelkosten und das Essen betrifft.

  7. Hallo,

    danke für die vielen nützlichen Infos.
    Ich war sehr überrascht, wie günstig man in Japan reisen kann und werde jetzt häufiger hinfliegen.

    Leider gibt es den Airpass von der Staralliance laut ANA nicht mehr. Wollte dieses Jahr auch die Inlandsflüge damit günstiger ergattern. Pech gehabt. Schniff.
    Wenn man früh genug bucht und nicht unbedingt am Wochenende, kann man mit den Billigairlines allerdings auch ohne Airpass recht günstig im Inland fliegen.

    • Oliver Zwahlen

      Hallo Steffi,
      danke fürs Lob. Ja, ich weiss, der Text ist schon etwas älter und er steht schon länger auf der Liste für ein Update. Danke für den Tipp wegend des Airpasses.
      Gruss,
      Oli

  8. Hallo Oliver,

    die Artikel ist zwar schon älter. Aber vielleicht noch interessant für einige deiner Leser:

    Wie teuer so eine Japan-Reise wird, lässt sich nur schwer beantworten. Die Japan-Reise-Kosten richten sich stark nach dem Reise-Stil, der Dauer und vor allem den Reisezielen, also welche Region man in Japan bereisen möchte. Wenn man günstig unterwegs ist, kannst du mit 670 Euro für eine Woche auskommen, aber dann muss man einige Abstriche an der Unterkunft und am Essen hinnehmen.

    Ich habe viele Fragen zu dem Thema erhalten und habe deswegen einen Japan-Reise-Kosten-Rechner programmiert, der die Kosten anschaulich berechnet:

    http://wanderweib.de/tipps-japan-reise-kosten/

    Viele Grüße aus Tokio,
    Tessa

    • Oliver Zwahlen

      Ja, der Text ist schon recht alt und ich will ihn längst einmal überarbeiten. Persönlich habe ich mich übrigens auch in Japan an die 30 Euro pro Tag Regeln halten können – aber ich glaube, ich musste ausser auf Okinawa nie für Unterkünfte in Japan zahlen…

  9. Vielen Dank für den tollen Artikel! Der hat dann doch ein paar recht gute Tipps dabei. 🙂

    Anmerken muss ich, dass ich Tokyo absolut NICHT teuer finde. Waren im Februar da und nach Flug und Unterkunft (nicht inkludiert natürlich) habe ich für 10 Tage genau 360€ gebraucht!!! Das finde ich persönlich sehr günstig. Davon habe ich mehrmals die Pasmo aufgeladen, immer auswärts gegessen, eigentlich durchgängig, hier ein Snack, da ein Menue, dort ein Getränk, Eintritte bezahlt, Merchandising am Tokyo Dome gekauft (waren auf einem Konzert), Klamotten gekauft, Souvenirs gekauft, Zeitschriften gekauft, Beautyartikel gekauft, Kleinigkeiten (wie den halben Convenience Store leer gekauft vor Abreise) die ich jetzt nimmer weiß plus Hin und Rücktransport zum FH (ich habe allerdings nur die Rückfahrt bezahlt)!!! Ich hatte absolut nicht das Gefühl ich müsste mir jetzt etwas verkneifen. Und nein, wir haben nicht nur fast Food gegessen lol, sondern sehr oft normal japanisch. Ich fliege im November nochmal hin und werde dort zwar etwas mehr mitnehmen (500€) aber nur weil ich am Tokyo Dome mehr Geld für Merch ausgeben will.

    Ich hatte (ungelogen) noch nie einen so günstigen Urlaub. Selbst ein Tagestrip nach Wien hat mich 110€ gekostet (ohne Flug natürlich wieder) … also wenn man sich nicht völlig besinnungslos kaufen will, dann kommt man sehr gut mit weniger dort zurecht!

    Liebe Grüße 🙂

    • Wenn du keine Unterkunft brauchst, ist Tokyo tatsächlich nicht sehr teuer Das meine geht halt für die Ûbernachtungen drauf.
      Gruss,
      Oli

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