Donnerstag, 27. Juli 2017
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Backpacking auf Hawaii: 5 Tipps für die Sonneninsel

Hawaii und seine Naturschönheiten: Der Sonnenaufgang auf dem Haleakala gehört zu den Must-Sees der Pazifikinsel. Foto: Christine Bödicker
Hawaii und seine Naturschönheiten: Der Sonnenaufgang auf dem Haleakala gehört zu den Must-Sees der Pazifikinsel. Foto: Christine Bödicker

Hawaii ist ein viel umworbenes Paradies, das definitiv seinen Preis hat. Damit du dein Geld fürs Surfen auf den beeindruckendsten Wellen der Welt sparen kannst und zwischen den Touristenhorden den wahren Aloha-Spirit findest, habe ich hier ein paar Tipps, Informationen und Erfahrungen zusammengestellt. 

Gastbeitrag von Christine Bödicker

Ich habe mich in Hawaii verliebt. Klar, die Strände, Wasserfälle und Palmen haben einen Anteil daran. Doch wenn es nur darum ginge, dann würde ich jedem Backpacker empfehlen, nach Südostasien zu fliegen. Was mich an Hawaii umgehauen hat, war „Aloha“. Aloha ist nicht nur ein Gruß und definitiv mehr als ein leerer Slogan, der sich im Souvenirshop auf allem von Badehandtuch bis Muschelkette findet. Aloha ist eine Lebenseinstellung. Eine Lebenseinstellung, die geprägt ist von Respekt und Liebe für andere, sich selbst und die Natur. Eine Lebenseinstellung, die auch spirituelle Bedeutung hat.

Für mich war „Aloha“ in ein Café zu gehen, nach dem Preis des Smoothies zu fragen, sagen zu müssen: „Leider zu teuer für mich“ – und, ohne damit zu rechnen, fünf Minuten später von dem hinter mir her joggenden Mitarbeiter einen Smoothie geschenkt zu bekommen! „Aloha“ war für mich auch, 100 Dollar von einem Veteran geschenkt zu bekommen, den wir am Pearl Harbor Gedenktag kennen gelernt haben. Einfach so, damit wir uns mal etwas gönnen können.„Aloha“ war das Glück zu haben eine Geburtstagsparty am Big Beach in Maui zu crashen, frisch gefangenen Fisch und Lieder auf der Ukulele zu genießen.

Die Ankunft James Cooks im Jahr 1778 markiert den Anfang des Verlusts eines großen Teils der ursprünglichen, polynesischen Kultur, zu der zahlreiche Legenden, Götter und das Prinzip „Aloha“ gehören. Mit Cook und seiner Crew erreichten nicht nur westliche Werte, sondern auch jede Menge Krankheiten das Inselparadies, so dass die Bevölkerung innerhalb der folgenden 80 Jahre von 300.000 auf 60.000 schrumpfte.

Im Laufe der späteren Annexion Hawaiis durch die USA und ihrer Folgen (seit 1959 ist Hawaii der 50. Staat der USA), ging die hawaiianische Kultur fast vollends verloren. Seit den 70ern, anlehnend an die Bürgerrechtsbewegung, wird die Kultur wieder verstärkt gepflegt. Und auch wenn es heute große amerikanische Supermarkt- und Hotelketten auf Oahu und Maui gibt, ist das Lebensgefühl auf Hawaii doch ganz anders als auf dem Festland und meiner Meinung nach etwas ganz Besonderes!

Damit du entscheiden kannst, ob Hawaii auch für dich ein interessantes Reiseziel ist, gibt es zunächst fünf  Tipps von mir. Weiter unten findest du dann ein paar praktische Hinweise für die Organisation deiner Reise!

Tipp 1: Bleib nicht zu lang in Honolulu!

Honolulu ist nicht hässlich, der Rest der Insel Oahu ist einfach nur schöner! Um einmal dagewesen zu sein, bietet sich auf dem Weg vom Flughafen ein kleiner Stopp am sagenumworbenen Waikiki-Beach an. Dort ist es ganz nett, es gibt definitiv viel zu schauen und aufgrund zahlreicher Fotoshootings bist du danach up-to-date, was asiatische Hochzeitsmode betrifft!

Was einen tollen Überblick verschafft, ist eine Wanderung auf den nicht mehr aktiven Vulkan Diamond Head. Sehr lohnenswert ist ein Besuch des USS Arizona-Memorials, der Pearl Harbor-Gedenkstätte. Man lernt dort nicht nur einiges über den japanischen Anschlag auf Hawaii, sondern auch etwas über die Geschichte und Geografie der Insel, sowie den amerikanischen Umgang mit dem Militär im Allgemeinen.

Memorial
Pearl-Harbor-Gedenkstätte: Hier wird den Opfern des japanischen Angriffs auf den US-Flottenstützpunkt gedacht. Foto: Andy Rusch / Flickr

Bei dem japanischen Luftangriff starben 1941 rund 2400 Menschen innerhalb weniger Minuten. Als Reaktion auf den Angriff traten die USA in den zweiten Weltkrieg ein. Besonderes Glück war für uns, dass wir am 7. Dezember, dem Jahrestag, dort waren. Viele Angehörige und Veteranen, geschmückt mit ihren Abzeichen, kommen jedes Jahr nur für diese Feierlichkeiten nach Hawaii und haben quasi Popstar-Status.

Zu dem USS Arizona Memorial, wo das Wrack des untergegangen Schiffs liegt, wird man nach einer kurzen Filmvorführung mit dem Boot gefahren. Das damals gesunkene Schiff wurde, wie auch die mit ihm gesunkene Besatzung, nie geborgen. Es gab die Möglichkeit, kleine Zettel, die mit dem Namen, Alter und Dienstgrad der Verstorbenen bedruckt waren, zusammen mit der Nationalblume Hawaiis Pua aloalo (Hibiskus) zum Gedenken ins Wasser zu werfen. Es gibt auch einen sehr lohnenswerten Audioguide, der durch den gesamten Komplex führt (7 US-Dollar, auch auf Deutsch erhältlich).

Tipp 2: Schau den Surfern am Northshore zu

Falls du schon länger surfst, ist dir bekannt, dass Surfen auf Hawaii erfunden wurde und die Wellen am Northshore zu den besten der Welt gehören! Kein Wunder also, dass dort rund um das Jahr die größten Surfevents der Welt stattfinden. Zum Beispiel die Van’s Triple Crown of Surfing, zu der auch die Pipeline Masters gehören.

In der Menge am Strand zu sitzen und zuzuschauen, wie die haushohen Wellen (beim Quicksilver Big Wave Invitational – kurz „The Eddie“ bis zu 15 Meter!) über den im Vergleich so winzig wirkenden Surfern zusammenkrachen und der Kommentator „No exit“ ruft, lässt Nachmittage im Handumdrehen verstreichen.

Der North Shore: Einer der weltweit besten Surfspots. Foto: Daniel Ramirez / Flickr
Der North Shore: Einer der weltweit besten Surfspots. Foto: Daniel Ramirez / Flickr

Auch wenn du keine Ahnung vom Surfen hast, lohnt es sich definitiv vorbeizuschauen! Wie uns gegenüber immer wieder betont wurde, handelt es sich hier schließlich um den „Superbowl des Surfings“, den du dir umsonst anschauen kannst! Außerdem finden die Events am Sunset Beach statt, den uns viele Locals als ihren Lieblingsstrand auf der Insel genannt haben!

Falls du selbst surfst und ein paar Wochen auf Hawaii verbringen kannst, ist die beste Option, ein Board zu kaufen und am Ende deines Aufenthalts wieder zu verkaufen. Ein Board für einen Tag zu mieten kostet 25$. Wenn du noch nicht gesurft hast, ist eine Stunde bei einer der zahlreichen Surfschools eine gute Option.

Die Surfschule von Uncle Brian ist eine der ältesten Surfschulen am Northshore und definitiv zu empfehlen, eine Stunde kostet 80 $. Mit etwas Glück und Kommunikationstalent findest du aber bestimmt auch einen Surfer, der dir umsonst hilft und Tipps für den Anfang gibt!

Tipp 3: Genieß das Essen in Haleiwa!

Haleiwa ist eine kleine, süße, touristische Stadt, die ebenfalls am Northshore liegt. Genau richtig also für einen Tagesausflug! Auf dem Weg dorthin kannst du einen kleinen Stop am Laniakea Beach einlegen, der kein Geheimtipp, aber dafür im Idealfall (am besten zwischen 13-15 Uhr) voller Schildkröten ist!

In Haleiwa selbst kannst du dann durch einige coole kleine Läden schlendern, in denen Shirts und Schmuck von ansässigen Designern (zum Beispiel Project Aloha) verkauft werden. Falls du sowieso gerade Wlan brauchst, kannst du bei MacDonalds herausfinden, was es als einzige Abweichung vom weltweiten Einheitsmenü nur hier auf Hawaii beim Fastfoodriesen gibt.

Leider nicht wirklich gesünder, dafür aber farbenfroher, ist das bunte Shaved Ice von Matsumoto! Weil das erfrischt, aber nicht satt macht, solltest du dir vorher unbedingt noch eine Ladung Shrimps an einem der zahlreichen Foodkarts gönnen (Gerichte kosten um die 13 Dollar).

Tipp 4: Fahr durch Maui!

Die berühmteste Straße auf Maui ist die Road to Hana und das ist kein Wunder: Sie schlängelt sich entlang der Küste, vorbei an genialen Stränden (manche davon auch mit schwarzem Sand!), einer Handvoll wunderschöner Wasserfälle (in denen man auch schwimmen kann!) und tropischer Vegetation samt Lianen und Bananenstauden.

Road to Hana: Die hübsche Strasse führt an schwarzen Stränden vorbei. Foto: Aussie Assault / Flickr
Road to Hana: Die hübsche Strasse führt an schwarzen Stränden vorbei. Foto: Aussie Assault / Flickr

Es ist auf jeden Fall ratsam, sich einen ganzen Tag für die Strecke zu nehmen, um sie so richtig genießen zu können. Was das Umherfahren auf Maui noch besser macht, sind geniale Reggae-Radiosender und die zahlreichen Fruitstands. Dort gibt es saftige Ananas, Drinks aus frisch aufgeschlagenen Kokosnüssen, leckeres Bananabread, Lilikoi-Butter (Passionsfrucht, unbedingt probieren!) und andere Leckereien.

Das Beste: Auch ohne Geld auszugeben, kannst du dich dank zahlreicher Samples durch die hawaiianischen Köstlichkeiten durchprobieren und wirst bald dem Slogan „Maui nō ka ʻoi“ (Maui is the best!) zustimmen.

Besonders an der nicht ganz so viel befahrenen Straße an der Westküste der Insel von Kahului nach Lahaina hatten wir so tolle Begegnungen, haben einiges geschenkt bekommen und gelernt. Zum Beispiel über den Taro , der grob einer Kartoffel ähnelt und traditionell das Hauptnahrungsmittel auf der Insel war.

Was einem auf diesem Weg auch nicht entgehen kann, ist, dass auch gewisse andere Pflanzen auf Maui sehr gut wachsen und gerne geteilt werden – was dann wieder perfekt zu dem Reggae passt, der aus dem Radio schallt!

Tipp 5: Genieß den Sonnenaufgang auf dem Haleakala

Der Nationalpark rund um den Vulkankrater Haleakala erstreckt sich über ganz Maui und nimmt einen Großteil der Insel ein. Der Name Haleakalā bedeutet auf Deutsch „Haus der Sonne“ und ist eine spirituelle Stätte für die Bevölkerung Mauis.

Es lohnt sich definitiv, die Serpentinenstraße hochzukurven (im Visitor Center gibt’s dann Zertifikate dafür, eine der Straßen mit den meisten Höhenmetern auf kürzester Distanz der Welt erklommen zu haben) und die 10 Dollar Eintritt für den Nationalpark zu bezahlen.

Haleakala: Bekannt für seine schönen Sonnenaufgänge. Foto: The Good Reverend Flash / Flickr
Haleakala: Bekannt für seine schönen Sonnenaufgänge. Foto: The Good Reverend Flash / Flickr

Von dort oben auf 3.055 Meter hat man einen tollen Ausblick, bei gutem Wetter kann man Big Island sehen. Wer Lust hat, kann zudem in den Krater wandern (2 bis 3 Stunden). Mit einem Umfang von 34 Kilometern gehört dieser zu den größten Kratern der Erde.

Das Highlight ist allerdings zweifelsohne, für den Sonnenaufgang hinaufzukommen. Zu sehen wie die Sonne die Vulkanlandschaft und Wolkendecke in rot taucht und die hawaiianischen Gesänge zur Begrüßung der Sonne zu hören, war sehr beeindruckend! Für Langschläfer bietet sich natürlich auch der Sonnenuntergang an, der ähnlich schön sein soll.

Was so schön ist, kann allerdings kein Geheimtipp sein und ich kann mir vorstellen, dass viele Backpacker angesichts der Menschenmasse dort oben eine kleine Krise bekommen. Ich hatte vorher noch nie einen Sonnenaufgang mit so vielen Menschen angeschaut und fand, dass auch das irgendwie zu diesem besonderen Erlebnis beigetragen hat!

Praktische Tipps für die Reisepraxis

Weitere Sehenswürdigkeiten: Was ich hier zusammengefasst habe, ist nur eine Auswahl. Natürlich bietet Hawaii noch viel mehr – allein ein Besuch einer der anderen Inseln ist bestimmt toll. Viele haben uns von Big Island und Wanderungen auf den aktiven Vulkankratern vorgeschwärmt. Aber auch wenn du länger auf Maui und Oahu bleibst, kannst du noch einiges entdecken! Zum Beispiel schnorchelnd in der Shark’s Cove auf Oahu oder über dem Molokini Krater und in Turtle Town mit Schildkröten auf Maui und, und, und…

Unterkünfte: Eine ziemlich günstige Option, die wir auf Maui genossen haben, ist es, ein Auto zu mieten und darin zu schlafen (günstige Angebote findet man zum Beispiel bei Skyscanner ). Park- bzw. Schlafplätze mit Meerblick zu finden, ist kein Problem! Offiziell ist es auf Hawaii verboten, einfach am Strand zu schlafen.

Vor allem an den etwas abgelegeneren Stränden am Northshore Oahus und auf Maui machen es aber viele. Morgens von Surfern geweckt zu werden, die über einen stiefeln, ist unvergesslich! Wir haben aber auch einen Backpacker kennengelernt, der Probleme mit der Polizei bekommen hat. Vor allem auf Oahu teilt man den Schlafplatz am Strand mitunter mit den vielen Obdachlosen. Legal, sicherer und daher entspannter und trotzdem sehr preisgünstig (19$ für bis zu sechs Personen) sind die Campingplätze, für die man sich hier hier registrieren muss. Wir haben immer brav bezahlt, sind aber nie kontrolliert worden.

Wer Wert auf Komfort legt, findet auf Hawaii natürlich auch zahlreiche Hotels und Hostels (gute Angebote zum Beispiel bei Hotwire). Das Backpackers an Oahus Northshore ist zwar nicht herausragend elegant, mit 27 Dollar pro Nacht im Dorm vergleichsweise günstig und die Atmosphäre ist dank der vielen Surfer, die oft einige Wochen am Stück dort verbringen, familiär.

Transport: Oahu hat ein gut ausgebautes Bussystem. Für 2.50 Dollar kann man über die komplette Insel fahren – wichtig ist, gleich am Anfang nach einem Transfer-Ticket zu fragen, um bis zu dreimal umsteigen zu können. Offiziell sind Backpacks im Bus nicht erlaubt und am Flughafen wird man daher zum Shuttle nach Waikiki für 14 Dollar geschickt – die kann man sich sparen, wenn man lieb guckt, ein bisschen Geduld und Glück mit dem Busfahrer hat!

Wissen solltest du, dass der Busfahrplan nach hawaiianischer Zeit funktioniert, also der Bus mal früher oder später kommt und, dass du auf dich aufmerksam machen musst, weil der Bus sonst ab und zu einfach an der Haltestelle vorbeifährt. Wir sind oft getrampt, was sogar zu dritt super funktioniert hat. Auf Maui kostet das Tagesticket für den Bus 4 Dollar. Eine super Option ist aber auch, einen Scooter oder ein Auto zu mieten. Beachte Olivers Tipps zur Suche von günstigen Mietwagen.

Von Insel zu Insel: Der einzige Weg, um von Insel zu Insel zu kommen, ist zu fliegen. Die Fähre, die es früher einmal gab, fährt nicht mehr. Die günstigste Airline ist Island Air (rund 120 Euro Roundtrip), der Flug dauert nur eine halbe Stunde. Mit ganz viel Glück findest du auch ein Boot, dass dich mitnimmt (Tipps dafür gibt’s hier oder ausführlicher hier).

Anreise: Wenn du aus Deutschland fliegst, werden dich selbst die Preise auf Skyscanner erschrecken. Die beste Option ist deshalb separat zwei Flüge zu buchen: Von Berlin nach Los Angeles kommst du ab 250 Euro (von Stockholm mit etwas Geduld sogar ab 150 Euro), von LA nach Honolulu (Oahu) geht’s am billigsten mit Allegiant Air (um die 350 Euro Roundtrip). Der Flug dauert fünf Stunden, Service ist quasi nicht vorhanden, pack dir also ein paar Snacks ein und füll deine Wasserflasche am Flughafen nochmal auf! Beachte auch die 13 praktische Tipps bei der Suche nach dem günstigsten Flug.

// Hinweis zu den Bildlizensen: Pearl Harbour Memorial, North Beach, Maui, Haleakala, Besten Dank dafür, dass ihr die Bilder unter den verlinkten Lizenzen zur Verfügung gestellt habt. //

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Über Oliver Zwahlen

Passionierter Blogger. Im Herzen freier Reisejournalist, aber derzeit Büroangstellter mit Wohnsitz im chinesischen Peking. Siehe auch: Google+

2 Kommentare

  1. Oh, wie schön in Maui! Da werden Erinnerung wach. Maui ist auch für mich eine sehr Empfehlenswerte Destination. Um Geld bei Ausflügen zu sparen kann man auch auf Touren des Banana Bungelow Hostel in Wailuku zurück greifen. Impressionen unter http://wasmachtoli.blogspot.de/2013/03/oh-wie-schon-ist-maui.html

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